Referenz Buchhaus Lüthy, Zürich Bilderbuch-Parkett

Bilderbuch-Parkett Das moderne Ambiente des Buchhauses Lühty in Zürich verlangte auch am Boden nach einer Mischung aus funktionellen und wohnlichen Aspekten. Nach intensiver Beratung entschied sich der Bauherr für die Parkettsorte „Indus“ vom östereichischen Hersteller Reinlein. Das nur acht Millimeter starke Hochkant-Lamellen-Parkett wurde mit einem Teppich kombiniert, um die verschiedenen Funktionsbereiche optisch zu trennen. Durch [...] › mehr

So geht’s Zusatzgeschäfte

Zusatzgeschäfte Wer über ein zweites Standbein nachdenkt, muss zunächst mögliche Geschäftsbereiche identifizieren. Dazu kann man sich folgende Fragen stellen: Welche Betriebsmittel sind bei mir nicht ausgelastet? Habe ich Personal- oder Flächenreserven, die ich vermarkten kann? Gibt es regionale Marktlücken, die ich ohne großen Zusatzaufwand füllen kann? Was können meine bestehenden Kunden noch brauchen? › mehr

Bergland-Parkett Familienunternehmen Tradition wird fortgeschrieben

Tradition wird fortgeschrieben Die Familie Amashaufer ist bereits in dritter Generation im niederösterreichischen Petzenkirchen, im Ortsteil Kendl, ansässig. Seit dem 14. Jahrhundert ist der Standort urkundlich erwähnt, welcher zu Anfang des 20. Jahrhunderts in den Besitz der Familie Amashaufer übergegangen ist. Anfänglich bestand das Unternehmen aus einer Mühle mit landwirtschaftlichem Produktenhandel. Es ist mit einem [...] › mehr
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Kaufverhalten Das Sabine Hübner-Prinzip So entscheiden Ihre Kunden

So entscheiden Ihre Kunden Die Kaufentscheidung eines jeden Kunden umfasst acht Schritte: 1.Aufmerksamkeit und Bekanntheit 2.Vertrauen 3.Positive Meinunng 4.Bedarf an neuen Produkten 5.Gedankliche Einkaufsliste 6.Geschäftsbesuch/Verkaufsgespräch 7.Kaufentscheidung 8.Loyalität und Weiterempfehlung Besonders der Punkt Loyalität und Weiterempfehlung ist für einen Handwerker von großer Bedeutung. Hier kann man schon mit dem Einsatz von geringen Summen (im Einzelfall zwischen [...] › mehr

Thomas Mayrhofer Mein Standpunkt Vorträge statt Verträge

Vorträge statt Verträge Unter diesem Motto scheint die zum dritten Mal in Wien stattgefundene Parkettmesse gestanden zu haben. Während man in früheren Jahren auf eine Messe gefahren ist, um Neuheiten zu sehen oder günstig einzukaufen, stehen heutzutage der Kontakt zum Lieferanten und zu anderen Branchenteilnehmern sowie das allgemeine Marktgeschehen und die Stimmung in der Branche [...] › mehr

Ostöffnung Im Überblick

Im Überblick Bis 1. Mai 2011 gab es für Osteuropäer keinen freien Zugang zum österreichischen Arbeitsmarkt. Seit diesem Zeitpunkt können sich Bürger aus sieben osteuropäischen Ländern (Bulgaren und Rumänen sind weiter ausgeschlossen) ohne Auflagen einen Job in Österreich suchen. Der große Ansturm ist aber ausgeblieben. Bei über 3,2 Millionen Jobs in Österreich kamen 19.800 Osteuropäer [...] › mehr

Auf einen Blick Neue Zentrale

Neue Zentrale Lagerfläche: 4.000 Quadratmeter Hochregallager Büro- und Schauraumfläche: 1.200 Quadratmeter Lagerkapazität: 3.600 Rollen Teppich- und Hartbeläge, 1.500 Palettenplätze Investition am Standort: zirka eine Million Euro Ständiger Lagerwert: zirka 4 Millionen Euro › mehr

Objektfakten: Buchhaus Lüthy, Zürich

Objektfakten: Buchhaus Lüthy, Zürich Objektfakten Objekt: Buchhaus Lüthy, Zürich Parkett: „Indus“ von Reinlein Klebstoff: PU MK 95 von Uzin Oberfläche: Berger-Seidle 100-Pro, Öl-Wachs-Kombination Fläche: zirka 350 Quadratmeter Verleger: Hans Hassler, Zug › mehr

bwd -Tipp „Parkett ABC“

„Parkett ABC“ Der Sachverständige Beni Lysser legt jedem Firmenchef nahe, die Konsumenten über die Eigenschaften von Holz aufzuklären. Er empfiehlt zum Beispiel die Broschüre des Schweizer Parkettverbandes ISP, in der diesen Themen breiter Raum gewidmet ist. Das „Parkett ABC“ kann kostenlos unter www.parkett-verband.ch heruntergeladen werden. › mehr

Thomas Mayrhofer Mein Standpunkt Notwendiges Übel

Notwendiges Übel Die neue Auftraggeberhaftung für Sozialversicherungsbeiträge ist aus Sicht des Handwerkers uneingeschränkt zu begrüßen. Zwar bringt die Neuregelung für Betriebe zusätzlichen bürokratischen Aufwand mit sich, weil Rechnungen gesondert zu behandeln sind, zwei Überweisungen erforderlich sind und recherchiert werden muss, ob sich der Partner in der HFU-Liste findet. Doch die positiven Effekte überwiegen. Ab 2009 [...] › mehr