Werkstoffkunde Was sind Klosterdielen?

Ob Burg-, Palast-, Schloss-, Guthof-, Kloster-, Castle-, Château-, Chalet- oder Castellodielen, der Fantasie sind bei der Bezeichnung keine Grenzen gesetzt. Dennoch ist der Name Programm: Man versteht darunter extralange beziehungsweise extrabreite Dielen in raumprägenden Abmessungen von bis zu sieben oder acht Metern Länge und bis zu 40 Zentimetern Breite. Es sind sogar schon raumlange Dielen in [...] › mehr

Werkstoffkunde Was sind Stapelleisten?

Stapelleisten dienen zum Aufsetzen eines Holzstapels aus Schnittholz oder Parkettfriesen und werden quer zur Längsachse zwischen die einzelnen Lagen gelegt. Die Wahl der Holzart ist von großer Bedeutung, da die Stapelleisten keine Farbreaktionen mit den eigentlich zu trocknenden Hölzern hervorrufen dürfen. Gesunde Fichten- und Tannenleisten sind gegenüber der gerbstoffreichen Eiche beispielsweise im Vorteil. Ebenfalls wichtig [...] › mehr

Der Bundesverband Parkett und Fußbodentechnik (BVPF) informiert Empfehlung zur Messung der Estrichfeuchte

Parkett- und Bodenleger sind gegenüber ihrem Auftraggeber verpflichtet, ein mangelfreies Werk abzugeben. Um dieses zu erreichen, muss der Unterboden unter anderem auch auf seine Restfeuchtigkeit überprüft werden › mehr
- Anzeige -

Verlegepraxis Was bedeutet Randwürfelverlegung?

Gerade bei Mosaikparkett sieht man immer wieder, dass im äußeren Randbereich von der Würfelmusterverlegung abgewichen wird und einzelne Stäbchen oder Stäbchenreihen gleichlaufend mit dem angrenzenden Würfel weitergeführt werden. Eine derartige Randwürfelverlegung ist im Parkettlegerhandwerk durchaus geläufig. Dies ist damit zu begründen, dass es aus handwerklichen Gründen vertretbar ist, auf kleine Zuschnitte zugunsten der strengen Würfelfortsetzung [...] › mehr

Mängel an einem 2-Schicht-Fertigparkett Decklagenablösungen - wer zahlt für den Totalersatz?

Kann ein Wasserschaden im Keller ursächlich für die Ablösung von Decklagen eines im Erdgeschoss verlegten Ahorn-Mehrschicht-Parketts sein? Die Versicherung hatte so ihre Zweifel und der beauftragte Gutachter kam vor Ort noch weiteren Mängeln auf die Spur. › mehr

Verlegepraxis Wie deckt man ­Bodenheizkonvektoren ab?

Für die Abdeckung von Bodenheizkonvektoren gibt es verschiedene Lösungen. Sehr gut bewährt haben sich hölzerne Konvektorenabdeckungen, die sich optisch an den Boden anpassen und in nahezu jedem Parkettfarbton lieferbar sind. Länge und Breite dieser Abdeckgitter sind variabel und können auf die verschiedenen Maße angepasst werden. Auch mit dem Werkstoff Bambus lassen sich solche ­Elemente herstellen. [...] › mehr

Fachbegriffe einfach erklärt Ist Verarbeitungsfeuchte gleich Lieferfeuchte?

Mehrschichtparkett soll in unseren Breiten mit einer Holzfeuchte von circa 8 % ausgeliefert werden. Das entspricht den zu erwartenden raumklimatischen Bedingungen. Spätere Schwankungen der Luftfeuchte oder der Temperaturverhältnisse in den Sommer- und Wintermonaten haben bei dieser Lieferfeuchte die geringsten Auswirkungen. Für den Produzenten gelten im Verarbeitungsprozess aber noch weitere Maßgaben. Die erzielbaren Holzfeuchten sind dabei nicht [...] › mehr

Haftungsprobleme eines verklebten Zweischichtparketts auf Fußbodenheizung Parkett löst sich vom Untergrund - aber warum?

Wenn es zur Ablösung von verklebtem Parkett kommt, liegt der Fokus häufig auf unsachgemäßer Verlegung oder einer fehlerhaft arbeitenden Fußbodenheizung. Der Beitrag zeigt, dass auch der Klebstoff selbst einen wesentlichen Anteil an der Verlegequalität hat. › mehr
- Home

Der interessante Schadensfall Milchig-weiße Verfärbungen im Linoleumbelag

Zweifelsfrei ist ein übermäßiger Sandeintrag geeignet, die Oberflächenveredelung eines Bodenbelages zu zerstören. Im vorliegenden Fall waren die milchig-weißen Ver­färbungen im Linoleumboden allerdings auf einen anderen Umstand zurückzuführen. › mehr

Unregelmäßigkeiten im Lärche-Terrassenholz Barfußtauglich. Was heißt das bei Terrassendielen?

Darf die Holzterrasse Rissbildungen, Absplitterungen oder andere Unregelmäßigkeiten im Holz aufweisen? In den einschlägigen Regelwerken finden sich dazu so gut wie keine Vorgaben. In der Praxis ist meist der gesunde Menschenverstand gefordert. › mehr