Parkett in Feuchträumen So funktioniert’s

So funktioniert’s Dunkle Hölzer wie Teak, Merbau oder Eiche bevorzugen. Keine extremen Formate einsetzen. Vollflächig verkleben mit PUR oder Hybridklebstoffen. Offenporige Öle anwenden. Feuchtebeständige Untergründe sicherstellen. Feuchteabweisende Grundierung einsetzen. Elastische Fugen integrieren. Böden abtrocknen, Raum lüften, Tauwasser vermeiden. › mehr

Holzmerkmale Bolletrie (Massaranduba)

Bolletrie (Massaranduba) Bolletrie (Manilkera huberi spp.) ist in Surinam geschützt. Nur das Holz aus dem Blommesteinsee darf genutzt werden. Bei zwölf Prozent Holzfeuchte ist die Rohdichte mit zirka 1.110 Kilogramm pro Kubimmeter sehr hoch. Entsprechend groß ist die Quellung beziehungsweise Schwindung (0,37 Prozent pro Prozent) bei sehr langsamer Feuchtewechselzeit des fleischroten Holzes. Die Brinellhärte beträgt [...] › mehr

bwd Praxistipp In Form bleiben

In Form bleiben Größere Verformungen lassen sich vermeiden, indem man folgende Punkte beachtet: Keine Dielen unter 7 : 1 einbauen (Verhältnis Breite zu Dicke) Nicht zu große Stabbreiten verwenden Bei sensiblen Abmessungen hartelastische Klebstoffe einsetzen Holzarten mit langsamen Feuchtewechselzeiten bevorzugen Falls möglich, Parkett mit stehenden Jahrringen verwenden Hölzer mit gutem Stehvermögen wählen › mehr
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Auf einen Blick Fünf Prüfmethoden

Fünf Prüfmethoden 1. Darrmethode 2. CM-Methode 3. elektronische Feuchtigkeitsmessung 4. Messung der relativen Luftfeuchte 5. Folienprüfung › mehr

Parketthölzer im Vergleich So verändern sie sich

So verändern sie sich EEiche: Dieses Holz neigt bei zu großer Anfangsfeuchte während der Trocknung zu dunklen Verfärbungen. EAhorn: Hier nimmt das Holz einen intensiver rötlichen Ton an, wenn sowohl Temperatur als auch Feuchte zu hoch gewählt sind. EBirke: Liegen zu hohe Temperatur- und Feuchtewerte vor, wird Buchenholz grau und fleckig. EBuche: Dieses Holz changiert [...] › mehr

Objektfakten

Objektfakten Objektfakten Objekt: Schloss Dyck, Jüchen Belag: Sandstein Fläche 200 Quadratmeter Verarbeiter: TSI Service GmbH, Kerpen Maschinen: Dreischeibenbodenmaschine Hattrick von In-Tech › mehr

bwd -Tipp Feuchtewechselzeit

Feuchtewechselzeit Die Anpassung an Feuchtewechsel bzw. die Angleichgeschwindigkeit des Holzes ist eine Größe, die etwas darüber aussagt, wie schnell das Holz auf veränderte Umgebungsluftbedingungen reagiert. „Je geringer die Rohdichte, desto schneller der Feuchteangleich“, so lautet eine lockere Beziehung, die jedoch auch vom Gehalt der Holzinhaltstoffe beeinflusst wird. Gerade bei der Verlegung von Parkett auf Fußbodenheizung, [...] › mehr

Parkett Verlegung auf gekühltem und beheiztem Boden Diese Kriterien führen zum Erfolg

Diese Kriterien führen zum Erfolg Quellarme, formstabile Holzarten z.B. Eiche, Teak (ölhaltig), Merbau oder Doussie einsetzen. Bei Massivparkett auf Schlankheit achten. Bei Mehrschichtparkett Verleimfestigkeit ggf. hinterfragen (Prüfzeugnis). Langfristige Belastungszyklen im Blick behalten. Estriche bzw. Estrichfestigkeiten mit Klebstoffformulierungen abstimmen. Vorsicht bei diffusionsoffenen Oberflächensystemen. Zu erwartende Raumluftfeuchtezustände zwingend beachten. Planer unbedingt verantwortlich in die Problematik einbeziehen. Die [...] › mehr

Kurz gefasst Technische Anforderungen Was wird verlangt?

Was wird verlangt? Darüber hinaus sind hinsichtlich des Einsatzortes für Spanplatten auch die technischen Anforderungen wie folgt zu berücksichtigen: eArt des vorgesehenen Nutzbelages. eVerkehrslast nach DIN 1055, Tragfähigkeit der Fußbodenkonstruktion. eArt der Nutzung im Hinblick auf die Frequentierung. eStatische und dynamische Lasten etc. › mehr

Rangliste Die Sieger

Die Sieger - Estrichleger 1. Sieger: Eugen Rauleder, Fürst GmbH, Baden-Württemberg 2. Sieger: Timo Melber, Leo Schmitt Glas- und Fußbodenbau GmbH, Bayern 3. Sieger: Sead Kadrija, Celar-Estrich-Bau GmbH, Hessen › mehr