Fachbegriffe einfach erklärt Was ist eine Harzung?

Eine Harzung ist ein traditionelles Verfahren zur Harzgewinnung am lebenden Baum. Es gibt diverse Verfahren, die nach Art und Ausführung der Schnitte und der genutzten Werkzeuge voneinander abweichen. Auch die Formen und Anordnungen der Auffanggefäße sind unterschiedlich. Es gibt verschiedene Methoden, den Harzfluss anzuregen bzw. die Ausbringungsmengen zu steigern. Die so gewonnenen Harze werden weiter [...] › mehr

Verlegepraxis Im System verlegen, auf Nummer sicher gehen

Verlegewerkstoffe aus einer Hand zu beziehen und im System zu arbeiten, mag die Wahlmöglichkeiten des Verarbeiters einschränken. Unter dem Strich sprechen allerdings viele Argumente für den Einsatz sorgfältig aufeinander abgestimmter Produkte. › mehr

Diverse Reklamationen an einem Zweischichtparkett Geringe Deckschicht-Dicke wurde zum Verhängnis

Schattenfugen unter den Sockelleisten und Anschmutzungen an deren Oberseite. Mit überschaubaren Nacharbeiten hätten sich diese Mängel beheben lassen. Als sich jedoch herausstellte, dass die vereinbarte Deckschicht-Dicke nicht gegeben war, wurde es fatal. › mehr
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Fachbegriffe einfach erklärt Was sind S-Haken?

In vielen Sägewerken sieht man mit S-Haken geschütztes Rundholz auf den Holzplätzen. Hinter diesen S-Haken verbergen sich speziell geformte Eisen, die in der Regel einen keilförmigen Querschnitt aufweisen. Sie werden in die Hirnflächen von Stammware eingeschlagen, um die Gefahr von Rissbildungen zu minimieren. Eingesetzt werden sie dabei oftmals in der Holzart Buche, die zu erheblicher [...] › mehr

Werkzeugkunde Was ist ein Federhammer?

Gespundete Parkettstäbe werden bereits mit angehobelter Nut und Feder geliefert. Nutstäbe müssen vor der Verlegung vom Parkettleger zunächst gefedert werden. Dabei werden spezielle Weichholzfedern, idealerweise gegenüber dem Parkettstab, etwas weiter heruntergetrocknet, eingesetzt und in die vorhergesehenen Nuten eingetrieben. Das dazugehörige Werkzeug des Parkettlegers ist der Federhammer. Er besteht aus einem harten, aber nicht zu schweren [...] › mehr

Werkstoffkunde Leiterböden betonen die Raumarchitektur

Leiterböden gehören zu den klassischen Holzfußböden. Sie stammen aus einer Zeit, in der mit der Betonung der Raumarchitektur durch die Anordnung der Dielen begonnen wurde. Kennzeichen ist eine Reihe querliegender Einzeldielen, die sich mit ­einer längs dazu angeord­neten Elementreihe abwechselt. Auch im Stabparkettbereich gehört der ­Leiterboden zu den klassischen Mustern. In der heutigen Zeit der [...] › mehr

Werkstoffkunde Was ist Maschonaste?

Maschonaste ist eine peruanische Holzart, die aus der ­Familie der Moracae stammt und mit dem Namen Clarisa racemosa botanisch bestimmt ist. In Bolivien kennt man das Holz unter dem Namen Murure. Es wächst von Mittelamerika bis Brasilien und vor allem in den Andenstaaten Kolumbien, Peru bis nach Bolivien. Maschonaste ist schwer, widerstandsfähig und eignet sich [...] › mehr

Holzboden in Feuchträumen Geht doch! Parkett im Bad

Auch in Feuchträumen, wie etwa Badezimmern, wird Parkett bei Bauherren oder ­Wohnungseigentümern immer beliebter. Welche Hölzer kommen für Feuchträume in Frage und welche Oberflächenbehandlung ist von Vorteil? › mehr

Schüsselungen im Parkett Wenn Schrauben sprechen

Manche Schadensereignisse sind zwar offensichtlich im Hinblick auf den Schaden, aber streitig hinsichtlich des Schadenhergangs. Dem Sachverständigen helfen manchmal kleine Indizien, um Ursache und Zeitpunkt eines Schadens benennen zu können. › mehr

Was beschreibt der Begriff „Banane“?

„Banane“ ist ein Begriff, der die Kantengeradheit eines Fußbodenelementes beschreibt. „Bananen“ wurden in der Anfangszeit der Laminatböden häufiger moniert und hatten ihren Hauptgrund in nicht richtig beherrschten Zeiträumen und Feuchtevorgängen in den Elementen zwischen Verpressung und Profilierung. Auch bei Parkett – speziell bei größerformatigen Elementen – kennt man das Problem, das mit Faserverläufen, aber auch mit [...] › mehr