bwd -Service Vier Tipps für Praktiker

Vier Tipps für Praktiker 1. Geölte Böden sind feuchteempfindlich. 2. Konische Fugen deuten auf einen Feuchteschaden hin. 3. Plastische Verformungen sind erst ab einer Feuchtedifferenz von drei Prozent spürbar. 4. Bei Holzpflaster ist ein erhöhter Lackverbrauch möglich. › mehr

Buchtipp Farbtafeln für den Fachmann

Farbtafeln für den Fachmann „33 Farbtafeln Parkett“ heißt die Neuerscheinung für Bodenspezialisten aus dem Holzmann Medien Buchverlag. Mit dem in der Reihe boden wand decke trend erschienenen Ratgeber erhalten bodenlegende Handwerker, Planer und Gutachter erstmalig eine wissenschaftlich fundierte bildliche Gegenüberstellung von Laub-, Nadel- und Exotenhölzern vor und nach UV-Eintrahlung. Jede einzelne Farbtafel dient als Farbmuster [...] › mehr

Auf einen Blick Walzasphalt oder Gussasphalt?

Walzasphalt oder Gussasphalt? Walzasphalt ist wie Gussasphalt schwarz. Walzasphalt erkennt man aber daran, dass er weicher ist, während Gussaspahltestriche recht spröde sind, was man auch bei einer Hammerschlagprüfung erkennen kann. Gussasphalte sind außerdem in ihrer Konsistenz wesentlich dichter, hohlraumfrei und gleichmäßiger und für die Aufnahme von Parkett hervorragend geeignet. Wie der Name schon sagt, werden [...] › mehr
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Beschichtungen Wo steht’s geschrieben?

Wo steht’s geschrieben? In der DIN 18353 „ Estricharbeiten“ finden sich zu Nutz- und Schutzschichten für Versiegelungen, Beschichtungen und Beläge aus Kunstharzen entsprechende Vorgaben wie zum Beispiel zur Mindestschichtdicke. Die Arbeitsblätter des Bundesverbands Estrich und Belag (BEB) enthalten Hinweise zur Planung und Aussschreibung, während die DIN 18363 „Maler- und Lackierarbeiten - Beschichtungen“ in der Fassung [...] › mehr

Definition in der Denkmalpflege Wichtige Fachbegriffe auf einen Blick

Wichtige Fachbegriffe auf einen Blick In der Diskussion über die Leitvorstellungen einer modernen Denkmalpflege kommt es immer wieder zu Begriffsverwirrungen. Die folgende Zusammenfassung von Prof. Dr. Michael Petzet gibt einen Überblick über die wichtigsten Fachbegriffe. Instandhaltung: Darunter versteht man Bauunterhalt unter denkmalpflegerischen Vorgaben. Dazu gehören scheinbar selbstverständliche Maßnahmen wie die Reinigung und Pflege eines Holzbodens. [...] › mehr

Unterbeitrag

Objektfakten Objekt: Europa-Forum I, München-Dornach Verarbeiter: GC Parkett- und Fußbodentechnik, Kreuzpullach Verlegewerkstoffe: Ardex › mehr

Gesundheitsschutz Zulassungspflichtig

Zulassungspflichtig Bodenbeläge in Aufenthaltsräumen; elastische, textile und Laminate (EN 14041) Kunstharzestriche (EN 14041) dekorative Wandbekleidungen (EN 15102) Sportböden (Komplettaufbauten) Dämmunterlagen Bodensysteme (Belag, Klebstoff) Holzbehandlungsmittel Parkette (EN 14342), Parkettbesichtungen und Klebstoffe ab 01.01.2011 Klebstoffe für Bodenbeläge › mehr

Wärmedurchlasswiderstände bei Parkett Je niedriger, desto besser

Je niedriger, desto besser Der Wärmedurchlasswiderstand wird [1/l] in m2 x K/W angegeben. Mosaikparkett 0,04 Fertigparkett 10 mm, zweischichtig 0,07 Fertigparkett 15 mm, dreischichtig, geklebt 0,11 Fertigparkett 15 mm, dreischichtig, schwimmend 0,15 Stabparkett 22 mm, Eiche 0,10 Hochkantlamelle 23 mm, Eiche 0,105 Holzpflaster 30 mm ca. 0,11 Kieferndiele 21 mm, verklebt ca. 015 Eichendiele 21 [...] › mehr

EPF Besucherinfo

Besucherinfo Wann? Vom 30. Juni bis 2. Juli 2011 Do., 30. Juni 2011 von 10 Uhr bis 18 Uhr Fr., 1. Juli 2011 von 9 Uhr bis 18 Uhr Sa., 2. Juli 2011 von 9 Uhr bis 16 Uhr Wo? Auf dem Gelände der Bayerischen BauAkademie: Ansbacher Straße 20 in 91555 Feuchtwangen › mehr

Prüfwerkzeuge Diese fünf sind Pflicht

Diese fünf sind Pflicht Das übliche Handwerkszeug, das jeder Parkett-/ Bodenleger für seine Prüfungen haben sollte: 1. Feuchtigkeitsmessgerät 2. Wasserwaage (mindestens einen Meter lang), Messkeil 3. Thermometer 4. Hygrometer 5 . Werkzeug, um die Oberflächenfestigkeit von Baustoffen zu bestimmen › mehr