Werkstoffkunde Leiterböden betonen die Raumarchitektur

Leiterböden gehören zu den klassischen Holzfußböden. Sie stammen aus einer Zeit, in der mit der Betonung der Raumarchitektur durch die Anordnung der Dielen begonnen wurde. Kennzeichen ist eine Reihe querliegender Einzeldielen, die sich mit ­einer längs dazu angeord­neten Elementreihe abwechselt. Auch im Stabparkettbereich gehört der ­Leiterboden zu den klassischen Mustern. In der heutigen Zeit der [...] › mehr

Bodenbeläge in Feuchträumen Neue Chancen für Bodenleger

Der Bodenbelag ist ein zentrales, gestalterisches Element in Bädern geworden und Teil eines Gesamtkonzeptes „Wohlfühloase“. Wir zeigen, welche Möglichkeiten sich dadurch dem Bodenleger bieten und worauf beim Eintritt in den Badsektor zu achten ist. › mehr

Werkstoffkunde Was ist Maschonaste?

Maschonaste ist eine peruanische Holzart, die aus der ­Familie der Moracae stammt und mit dem Namen Clarisa racemosa botanisch bestimmt ist. In Bolivien kennt man das Holz unter dem Namen Murure. Es wächst von Mittelamerika bis Brasilien und vor allem in den Andenstaaten Kolumbien, Peru bis nach Bolivien. Maschonaste ist schwer, widerstandsfähig und eignet sich [...] › mehr
- Anzeige -

Fachbegriffe einfach erklärt Was sind S-Haken?

In vielen Sägewerken sieht man mit S-Haken geschütztes Rundholz auf den Holzplätzen. Hinter diesen S-Haken verbergen sich speziell geformte Eisen, die in der Regel einen keilförmigen Querschnitt aufweisen. Sie werden in die Hirnflächen von Stammware eingeschlagen, um die Gefahr von Rissbildungen zu minimieren. Eingesetzt werden sie dabei oftmals in der Holzart Buche, die zu erheblicher [...] › mehr

Werkzeugkunde Was ist ein Federhammer?

Gespundete Parkettstäbe werden bereits mit angehobelter Nut und Feder geliefert. Nutstäbe müssen vor der Verlegung vom Parkettleger zunächst gefedert werden. Dabei werden spezielle Weichholzfedern, idealerweise gegenüber dem Parkettstab, etwas weiter heruntergetrocknet, eingesetzt und in die vorhergesehenen Nuten eingetrieben. Das dazugehörige Werkzeug des Parkettlegers ist der Federhammer. Er besteht aus einem harten, aber nicht zu schweren [...] › mehr

Skuriles und Amüsantes aus der Gutachterpraxis Der Experte ist ...

Experte wird man nicht einfach so. Ein Beruf „Experte“ existiert ebenso nicht. Erst wenn zwei oder mehr Parteien sich einigen, eine gemeinsam bestimmte Fachperson beizuziehen, wird diese zum Experten, Gutachter oder Sachverständigen. Der Autor Beni Lysser wurde in seinem Leben 3.000-mal zum Gutachter bestimmt und gilt deshalb mit Fug und Recht als „Experte“ – und [...] › mehr

Holzboden in Feuchträumen Geht doch! Parkett im Bad

Auch in Feuchträumen, wie etwa Badezimmern, wird Parkett bei Bauherren oder ­Wohnungseigentümern immer beliebter. Welche Hölzer kommen für Feuchträume in Frage und welche Oberflächenbehandlung ist von Vorteil? › mehr

Schüsselungen im Parkett Wenn Schrauben sprechen

Manche Schadensereignisse sind zwar offensichtlich im Hinblick auf den Schaden, aber streitig hinsichtlich des Schadenhergangs. Dem Sachverständigen helfen manchmal kleine Indizien, um Ursache und Zeitpunkt eines Schadens benennen zu können. › mehr

Nachschiebende Feuchte aus der Betonkernaktivierung Wer nicht absperrt, verliert!

Im vorliegenden Fall hat das Gericht eine Quotelung der Schadenssumme zwischen ­Planer und Estrichleger entschieden, da der Planer falsch geplant hatte und der Estrich­leger keine Bedenken angemeldet hat. › mehr

Holzpflaster oder Hirnholzparkett?

Holzpflaster ist  ein sehr robuster Fußbodenbelag, der immer wieder zum Einsatz kommt und in vielen Anwendungsbereichen seine Stärken zum Ausdruck bringen kann. Durch das Auftrennen des Holzes quer zur Faser, das Zurechtschneiden zu Holzpflasterklötzen, das Zusammenfassen zu Verlegeeinheiten und das anschließende Verlegen entstehen Laufflächen mit ihren typischen Hirnholzoberflächen. Sie ermöglichen den direkten Blick auf die stehenden Jahrringlagen [...] › mehr