So planen Sie Ihr Netzwerk In sechs Schritten zum Profi

In sechs Schritten zum Profi 1. Formulieren Sie ein Ziel und eine Leitlinie für ihr Netzwerk. 2. Prüfen Sie die Firmenbilanz der Aufnahmekandidaten. 3. Achten Sie bei der Wahl der Rechtsform darauf, dass jeder für sich selbst haftet. Unbedingt Anwalt und Steuerberater einschalten. 4. Die Mitglieder müssen verschiedene persönliche Eigenschaften mitbringen: EKritikfähigkeit ETeamfähigkeit EMut zum [...] › mehr

Anker 360 Grad. Denken und Handeln lautet die Initiative zur nachhaltigen Unternehmensentwicklung Sogar beim Fuhrpark wird genau hingesehen

Sogar beim Fuhrpark wird genau hingesehen Wie ernst es man bei Anker mit nachhaltiger Unternehmensentwicklung meint, wird schon daraus ersichtlich, dass 2010 das eigene Ressort „Nachhaltige Unternehmensentwicklung“ geschaffen wurde. Verantwortet wird die Stabsabteilung von Karlheinz Werker, der direkt an den Geschäftsführenden Gesellschafter Markus Schoeller berichtet. Seit langem orientiert sich die Anker-Produktpalette an Kriterien der Nachhaltigkeit. [...] › mehr

Stellungnahme Ernst Dieckmann

Ernst Dieckmann Zur GEV-Öffnung für weitere Parallelkennzeichnungen nimmt Wulff-Geschäftsführer Ernst Dieckmann Stellung: Es sei zu begrüßen, dass man sich „den hohen Anforderungen des Blauen Engels“ nähere. Nicht zutreffend sei die Aussage, das Umweltbundesamt habe sich bei der Entwicklung des Blauen Engels für Fußbodenverlegewerkstoffe des GEV-Know-hows und der Emicode-Kriterien bedient. Die GEV-Gründung sollte nach Dieckmanns Meinung [...] › mehr
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Zur Marktsituation bei textilen Bodenbelägen Deutsche Hersteller sehen für 2008 gute Chancen

Deutsche Hersteller sehen für 2008 gute Chancen Der Verband der Deutschen Heimtextilien-Industrie schätzt die Anzahl der Betriebe im Bereich der Teppichindustrie für 2007 auf 47 (–4,0 Prozent), die Anzahl der Beschäftigten auf 4.900 (–2,9 Prozent). Im Kontext der anderen heimtextilen Sparten entwickelte sich der Produktbereich der textilen Bodenbeläge 2007 zwar etwas besser als der Durchschnitt, [...] › mehr

Wer war dabei? Die Teilnehmer

Die Teilnehmer Ulrike Bittorf, Peter Schwarzmann, Volker Weismann, Torsten Grotjohann, Jörg Baumann, Thomas Wanke, Gert F. Hausmann, Joachim Barth, Karsten Krause, Richard A. Kille, Heinz Schwarz, Wilhelm Nürnberger, Norbert Strehle, Udo Windhövel, Jörg Leidenfrost, Stephan Winkler, Ansgar van Halteren, Hartmut Urbath, Dr. Thomas Brokamp, Dr. Frank Gahlmann. › mehr

Direktdrucktechnologie Das sind die Vorteile

Das sind die Vorteile e neue Oberflächeneigenschaften e geringere vertikale Produktionstiefe e kein Papierlager e weniger Transporte e keine Papierimprägnierung e keine Mindestmengen bei der Papierbestellung e wesentlich günstigere Klimatisierungszeiten e Einflussmöglichkeiten auf Oberflächeneigenschaften mit Zugaben e höhere Dekorgenauigkeit e Produktion in kleineren Partien › mehr

Enno Kramer, Geschäftsführer Decor-Union Systemverbund Das Glas ist halb voll

Das Glas ist halb voll Berührt die Krise unsere Branche? Ja. Weil wir drei Vertriebssäulen haben (GH, EH, Objekteure), werden Auswirkungen gestaffelt auftreten. Als Erstes merkt es der Einzelhandel. Die Frequenz wird noch schlechter. Es ist fraglich, welche Preise man durchsetzen kann. In Großhandel und Objektsektor wird es zeitverzögert Auswirkungen geben. Mit welchen Konsequenzen? Es [...] › mehr

Fakten zur Ausbildung in Kiew Das Ziel ist die Meisterprüfung

Das Ziel ist die Meisterprüfung Grundlage: Deutscher Ausbildungsrahmen und Lehrplan. Täglicher Unterricht von 9-14 Uhr an der Makarenko-Berufsschule. Dauer: Zwei Berufsschuljahre (anstatt drei Jahre wie in Deutschland). Noch keine duale Ausbildung in Berufsschule und Betrieb wie in Deutschland. (In der Ukraine: Theorieunterricht mit gelegentlichen Praxisstunden). Sammeln von Praxiserfahrung durch gelegentliches Arbeiten bei großen Bauprojekten (Azubis [...] › mehr

Zeitarbeit Was ist das?

Was ist das? Die Mitarbieter von Zeitarbeitunternehmen arbeiten nicht in der Zeitarbeitfirma, sondern bei deren Kunden. Angestellt sind sie dennoch bei dem Zeitarbeitunternehmen. Dieses ist ein Arbeitgeber wie andere Arbeitgeber auch: Es gelten dafür die Sonderregelungen des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG). Jeder Arbeitnehmer erhält grundsätzlich einen schriftlichen, unbefristeten Arbeitsvertrag mit den üblichen Leistungen wie Renten-, Kranken-, Arbeitslosen-, [...] › mehr