Die Effizienz ist ein zentrales Thema, insbesondere wenn es um die Untergrundvorbereitung und Fußbodenverlegung geht. In diesem Beitrag beleuchten wir die wichtigsten Aspekte der schnellen Fußbodensanierung und geben praxisnahe Tipps für Handwerker.

Schnelligkeit ist nicht nur bei großen Bauprojekten wie Krankenhäusern, Einkaufszentren oder Büros gefragt, sondern auch bei privaten Bauvorhaben. Ein Häuslebauer möchte möglichst schnell einziehen, um Kosten für Mietwohnungen zu sparen und die Doppelbelastung zu minimieren. Zeit ist Geld, und Verzögerungen können in beiden Fällen erhebliche finanzielle Konsequenzen haben. Besonders zeitsensible Objekte sind solche, bei denen die Ausfallzeiten möglichst reduziert werden sollen, um dadurch entstehende Kosten zu minimieren. Dazu gehören beispielsweise:
- Krankenhäuser: Hier sind schnelle Sanierungen notwendig, um den medizinischen Betrieb und die Patientenversorgung nicht zu beeinträchtigen.
- Ladenbau: Geschäftsausfälle bedeuten Umsatzverluste, daher muss die Sanierung oft in den Betriebsferien oder über Nacht erfolgen.
- Hotels: Auch hier ist es wichtig, Ausfallzeiten zu minimieren, da jeder nicht belegte Raum Einnahmen kostet.
- Bürogebäude: Die Sanierung muss schnell und oft am Wochenende erfolgen, um den Arbeitsbetrieb nicht zu stören.
- Infrastruktur: Ähnliches gilt auch für Flughäfen, Bahnhöfe etc., wo die Frequenz der Reisenden eine schnelle Fertigstellung unabdingbar macht.
- Gewerbe und Industrie: Ein geschlossener Betrieb bedeutet Umsatzverlust.
Generell stehen bei Sanierungsobjekten oftmals die wirtschaftlichen Aspekte im Vordergrund, weshalb eine Sanierung knapp kalkuliert wird.
Der bodenlegende Handwerker ist nun gefordert, den Spagat zwischen Qualität und Geschwindigkeit zu meistern. Erschwerend kommt hinzu, dass der Bodenleger in der Regel mit das letzte Gewerk auf der Baustelle ist und daher im Vorfeld verlorene Zeit anderer Gewerke wieder rausholen soll.