Die Produkte Was zum Einsatz kam

Was zum Einsatz kam ◆ Kermi Fußbodenheizungssystem xnet C15 Dünnschichtsystem ◆ Rohre Kermi xnet Systemrohre C15 ◆ Sopro Fliesendämmplatte FDP 558 ◆ Sopro Trittschalldämmplatte TDP 565 ◆ selbstklebende Systemplatte Kermi xnet C15 ◆ Sopro Faserfließspachtel FAS 551 ◆ SoproFließspachtel FS 15 plus 550 ◆ Sopro Randdämmstreifen RDS 960 ◆ Kermi xnet Randdämmstreifen H 80 mm [...] › mehr

bwd Tipp Estrichfestigkeit

Estrichfestigkeit Für Schäden, die auf unzureichende Estrichfestigkeiten zurückzuführen sind, können Parkett- und Bodenleger grundsätzlich nicht verantwortlich gemacht werden. Dennoch sind sie verpflichtet, die Oberflächenfestigkeit zu prüfen und damit sicherzustellen, dass die von ihnen eingesetzten Produkte eine feste Verbindung mit dem Untergrund eingehen. Im Zweifelsfall sollten Druck-, Biegezugfestigkeits- und Haftzugprüfungen empfohlen werden. Diese Prüfungen gehören allesamt [...] › mehr

Angaben anno 1962 Das galt für Estriche

Das galt für Estriche So trocken mussten Estriche 1962 sein: Bei Magneseia-Estrichen waren 8 bis 10 % Feuchte gefordert, bei Zementestrichen rund 3 bis 3,5 %, bei Porenbetonestrichen rund 2 bis 3 %, bei Gips und Anhydritestrichen rund 1 %. › mehr
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Trickreiches Marketing Parkettwerbung aus der Luft

Parkettwerbung aus der Luft Der Inhaber eines nicht unbedeutenden norddeutschen Betriebes im Wirtschaftsbereich Parkett liegt auf einer Art Hollywood-Schaukel in seinem Garten neben dem der schmalen Parkettrendite angepassten Swimming-Pool. Er blickte gerade sorgenvoll in den sonnigen Himmel und entdeckt einen Doppeldecker mit einem Transparent: „Bevorzugt Parkett.“ Eine Stunde später klopft es, ein sympathischer junger Mann, [...] › mehr

Kurz erklärt Dekorative Klebstoffe

Dekorative Klebstoffe Geht keine unmittelbare Gefahr von Klebstoffen aus, wenn sie nicht funktionieren, sind es dekorative Klebstoffe. Ein Parkettklebstoff ist ein solcher dekorativer Klebstoff, da nicht fixierte Klebstoffe am Boden keine Gefahr für Leib und Leben bedeuten würden. Genau das gilt zum Beispiel für Fliesenkleber an der Wand, weil bei deren Nichtfunktionieren sich die Fliesen [...] › mehr

Was ist ein Spiegel?

Was ist ein Spiegel? Ein Spiegel ist eine sehr typische Zeichnung eines Holzes. Wenn Markstrahlen, die auf den Radien aus dem Stamminneren nach außen verlaufen, angeschnitten werden, und zwar im 180-Grad-Winkel, entstehen die charakteristischen Spiegel. Die auf den radialen Schnittflächen erzeugten Streifen, Bänder oder Flecken, die senkrecht zu den Jahresringen verlaufen, können erheblich variieren. Sie [...] › mehr

bwd-Tipp Das Buch zum Thema

Das Buch zum Thema Das Fachbuch „Prüfpflichten für Parkettleger“ unterstützt bei einer sicheren Auftragsabwicklung und bei ihrer Dokumentation. Die Leser erhalten aktuelle Fachinformationen, Anleitungen, Formbriefe, Formulierungsbausteine für ihre Bedenkenanmeldungen, Baubehinderungsanzeigen u.v.m. Die Autoren Dr. Marcus Dinglreiter, Stephan Doll, Rainer Mansius und Klaus Stolzenberger stehen für eine praxisbezogene Darstellung der Prüfpflichten und Konsequenzen aus technischer, unternehmerischer [...] › mehr

Serie Prüfpflichten für Parkettleger (Teil VI): Bedenken anmelden bezüglich der Messung der Holzfeuchte Die Krux mit der Feuchte

Unsere Serie will Ihnen helfen, rechtliche Klippen, die mit Prüfungs- und Hinweispflichten zusammenhängen, zu erkennen. Diesmal geht es um die Prüfungs- und Hinweispflicht bezüglich der Messung der Holzfeuchte. › mehr

BEB Internationales Sachverständigentreffen in Schweinfurt Die Zukunft ist barrierefrei

Wissenswertes zu Barrierefreiem bauen, Verformungsverhalten von Gussaspaltestrichen oder fehlgeschlagene Sanierungen von Estrichen in einem Kaufhaus: Die Schweinfurter Expertenveranstaltung glänzte mit Information und internationalem Flair. › mehr

ISP Herbstversammlung und Gewinnerehrung Gleich zwei erste Plätze

Gleich zwei erste Plätze Die Interessengemeinschaft der Schweizerischen Parkettindustrie (ISP) kürte anlässlich seiner Herbstversammlung die Gewinner des Berufswettbewerbes 2012. Der Rückblick in die laufende Expertisentätigkeit zeigte den Mitgliedern der ISP auf der traditionellen Herbstversammlung die Ursachen, welche zur mängelbehafteten Leistungserbringung führen können. In der Rangfolge dieser Ursachentypologien waren erstmals nicht mehr Mängel in der Verarbeitung [...] › mehr