@Normal= @Normal=[Sp"","Normal","Normal"] bwd -Praxistipp

bwd -Praxistipp Schnellbauestriche müssen wie alle Untergründe eben, dauertrocken, sauber, rissfrei, frei von Trennmitteln sowie zug- und druckfest sein. Es ist aber einiges mehr von entscheidender Bedeutung. KFeuchtigkeit Verlegearbeiten auf Schnellbauestrichen, die mit Wasser angesetzt werden, setzen einen Grenzfeuchtegehalt voraus. Erst nach dessen Erreichen können Oberbeläge verlegt werden, ohne dass der Restfeuchtegehalt des Untergrundes zu [...] › mehr

Auf den Punkt gebracht Richtig abgesperrt

Richtig abgesperrt Wenn das Raumklima günstig ist ... ... dann empfiehlt sich laut Hersteller der Einsatz des Schnellestrichs Thomsit SE 93; der sei unter den genannten Bedingungen nach 24 Stunden belegereif. Wenn ein ebener Untergrund aus konventionellem Zementestrich oder Beton vorliegt ... ... diese Variante sollte laut Thomsit in die Planung einbezogen werden. Denn auf [...] › mehr

bwd -Praxistipp Prüfen Sie die Ebenheit

Prüfen Sie die Ebenheit 1. Stellen Sie bei schwimmender Verlegung hohe Anforderungen an die Ebenheit des Unterbodens. 2. Leimfreie Verlegesysteme neigen bisweilen zu Knarrgeräuschen. Informieren Sie Ihren Kunden im Vorfeld über diesen Umstand. 3. Achten Sie auf Dehnungsfugen zu allen festen Bauteilen. › mehr
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Objektfakten

Objektfakten Objektfakten Objekt: Systelios Gesundheitszentrum, Wald-Michelbach Architekten: Strümpfel Architekten, Wald-Michelbach Ausführung: Celar Estrichbau GmbH, Dieburg Fläche: 6.000 qm Fläche › mehr

Auf einen Blick Die wichtigsten Vorteile

Die wichtigsten Vorteile 1. keine Filmbildung 2. deutlich reduzierter Verbrauch, da ein zweiter Auftrag entfällt 3. keine Überlappungen/Ansätze 4. Beschädigungen und Kratzer lassen sich lokal reparieren 5. VOC- bzw. lösemittelfrei, enthält kein Wasser › mehr

Anforderungen an Bodenleger Checkliste

Checkliste An die Arbeiten des Bodenleger sind im Gesundheitswesen - insbesondere in Einrichtungen für Demenzkranke - besondere Anforderungen zu stellen: 1. keine Kellenschläge beim Spachteln des Untergrundes 2. bestmögliche Verfugung 3. höhengleiche Anschlüsse 4. Fußleisten und Stellsockel in Wand- bzw. Bodenbelagsfarben 5. harmonische und handwerklich gute Ausführung der Arbeiten › mehr

Top oder Flop Unsere Wertung

Unsere Wertung Optik: Endlich ein Handwerker, der sich traut, die Möglichkeiten der neuen Medien auszuschöpfen. Volle Punktzahl! ))))) Information: Hier könnte deutlich mehr getan werden. Das Firmenporträt ließe sich gut durch Fotos vom Team und dem Chef ergänzen. ))))) Service: Kontaktformular und Informationen zu den verwendeten Produkten sind ein guter Anfang. Links und Anfahrtsskizzen fehlen [...] › mehr

Steinholzestrich Gut zu erkennen

Gut zu erkennen EFarbe: Charakteristisch für Steinholzestriche ist ihr zweischichtiger Aufbau mit eingefärbter Nutzschicht – in Rotbraun und verschiedenartigen Grautönen. Die Estriche weisen Dicken von zwei bis fünf Zentimeter auf, die eingefärbte Nutzschicht beträgt ein bis zwei Zentimeter. EOberflächenbild: Besondere Kennzeichen sind die sichtbaren Holzspäne, Korkschrotanteile, Säge- und Holzmehlbestandteile sowie eine äußerst poröse Struktur und [...] › mehr

Wasserüberschuss Rechenbeispiel

Rechenbeispiel Großes Wohnzimmer: 6 m x 10 m, Höhe 2,80 m Grundfläche: 60 m² Raumvolumen: 168 m³ Spachtelmassen-Verbrauch bei 2 mm Schichtdicke: 180 kg Wasseranspruch: 6 Liter/25-kg-Sack = 43,2 l Abzugebender Wasseranteil: ca. 50 % Raumtemperatur: 21 °C Relative Luftfeuchtigkeit: 50 % (mögliche Aufnahme von Wasserdampf damit: 9 g/m³) Wasserabgabe der Masse an die Luft: [...] › mehr

Oberflächenausrüstung Wichtige Verfahren

Wichtige Verfahren Als Oberflächenausrüstung gebräuchlich sind im Wesentlichen vier Verfahren, die sich in folgenden Merkmalen unterscheiden: Thermisch trocknende wässrige Dispersionen (nicht vernetzt) physikalische Trocknung durch Wärme in Trockenkanälen und/oder durch Infrarotstrahlung Verwendung meist als temporäre Beschichtung typische Trockenschichtdicke 5-12 m Thermisch vernetzende wässrige Dispersionen chemische Vernetzung durch Wärme in Trockenkanälen und/oder durch Infrarotstrahlung typische Trockenschichtdicke [...] › mehr