Verlegepraxis Bedenkenanmeldung erhöht die eigene Sicherheit und generiert Zusatzgeschäft Warum vornehme Zurückhaltung fehl am Platze ist

Wer schreibt, der bleibt das sollte bezogen auf die Bedenkenanmeldung jeder Bodenleger wissen. Fachunternehmer Ralf Wollenberg sagt, warum dies nicht nur die eigene Existenz sichert, sondern interessante Zuverdienstmöglichkeiten erschließt. › mehr

bwd online Votum pro Fliese

Votum pro Fliese Bei der jüngsten Onlineumfrage sind wie es scheint jede Menge Fliesenfans ins Netz gegangen. Ist die Fliese eine Alternative zur Bahnenware? 54 Prozent der Teilnehmer stimmten für die Antwortmöglichkeit „Ja, absolut“ und 25 Prozent der User für „Ja, zum Teil“; „Eher nicht“ als Alternative zur Bahnenware sahen die Fliese 14 Prozent der [...] › mehr

Verlegepraxis Die Verlegerichtung unter der Lupe Längs oder quer?

Eigentlich ist die Verlegerichtung klar geregelt. Dennoch herrscht beim Bodenleger häufig Unwissenheit, die nicht selten zu Streitfällen vor Gericht führt. bwd sagt, mit welcher Methode der Bodenleger auf Nummer sicher geht. › mehr
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Mit Sachverstand Gerhard Heigel, Sachverständiger für Parkett und Laminat Ein schnell behobener Schadensfall ist die beste Werbung

Ein schnell behobener Schadensfall ist die beste Werbung Aktuelle Trends bei Schadensfällen fallen Gerhard Heigel nicht auf. „Es sind immer wieder die gleichen Dinge. Viele Kunden monieren die Oberflächenbehandlung ihres Parkettbodens“, sagt der Parkettlegermeister und ö.b.u.v. Sachverständige bei der Handwerkskammer Kaiserslautern. Dabei geht es oft um Lappalien: „Selbst mikroskopische Fugen werden reklamiert. Bei vielen fehlt [...] › mehr

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bwd fachinfo Elektrisch leitfähige Bodenbeläge werden eingesetzt, um in speziellen Arbeitsbereichen elektrostatische Aufladungen zu verhindern. Solche Bereiche sind zum Beispiel Produktionsstätten für elektrische Erzeugnisse, Datenverarbeitungsanlagen, Operationssäle, Produktions- und Lagerstätten von Explosivstoffen. Die Anforderungen an die hier infrage kommenden elastischen Bodenbeläge sind in entsprechenden Richtlinien und Normen festgelegt, ebenso die durch den Bodenleger erfolgende Verlegung und [...] › mehr

Sachverständigenseminar in Feuchtwangen: Oberflächenbehandlungen unter der Lupe Geölt ist nicht gleich geölt

Bei Oberflächenbehandlungen ist nicht alles Öl, was glänzt. Beate Brehmer, Leiterin F &E Eukula, hat vor Sachverständigen in Feuchtwangen gezeigt, wie Hersteller Natürlichkeit nachahmen. bwd-Experte Walter Pitt fasst ihren Vortrag zusammen. › mehr

Frage und Antwort Warum sieht der verlegte Parkettboden aus wie ein Waschbrett? Estrich nicht belegreif

Estrich nicht belegreif Frage: Einer meiner Kunden hat über eine Baugesellschaft ein schlüsselfertiges Haus gekauft und sich als Bodenbelag für Parkett entschieden. Das Buche-Stabparkett mit 22 Millimetern Dicke wurde von einer Fremdfirma auf Anhydrit-Fließestrich verklebt. Nach gut einem Jahr ruft mich der Kunde an, und moniert, ich solle mir das Parkett anschauen und sagen, was [...] › mehr

bwd Fachinfo

bwd Fachinfo Der BGH ist der Meinung, dass es nur zwischen Bauunternehmen und Geschäftskunden gerechtfertigt ist, dem Vertrag unverändert die VOB/B zugrunde zu legen. Wird sie dagegen auf Vorschlag des Handwerkers mit einem Privatkunden vereinbart, gilt dies nicht. Geklagt hatte die Verbraucherzentrale gegen den Deutschen Vergabe-/ Vertragsausschuss, der die VOB erstellt. 24 Klauseln im Teil [...] › mehr

Die CTA informiert Bläschen ignoriert Schaden nicht verhindert Augen zu und durch kommt teuer

Augen zu und durch kommt teuer Ein Parkettleger beschichtet im Drei-Familien-Haus das neue Parkett per dreifachem Rollenaufbau mit Wassersiegel. In der ersten Wohnung stellt er bei der zweiten Schicht Bläschen auf der getrockneten Oberfläche fest. Statt den Hersteller zu kontaktieren, führt er nach Zwischenschliff auch den dritten Auftrag mit dem Material aus. Die andere Kolonne [...] › mehr

Alles, was Recht ist Vereinbarung einer Stundenlohnvergütung Die Pflichten des Auftragnehmers

Die Pflichten des Auftragnehmers Nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs vom 28. Mai 2009 VII ZR 74/06 muss der Unternehmer zur Begründung eines nach Zeitaufwand zu bemessenden Vergütungsanspruchs grundsätzlich darlegen, wie viele Stunden für die Erbringung der Vertragsleistungen angefallen sind. Die vereinbarte Vergütung ergibt sich aus dem Produkt des jeweiligen Stundensatzes und der Stundenzahl. Demgegenüber muss [...] › mehr