Vor Bodenbelag- und Parkettarbeiten Erfolg in neun Schritten

Schritt 1: Untergrund ermitteln (erkennen und beurteilen) Schritt 2: Prüfpflichten am Untergrund gemäß ATV DIN 18365 beziehungsweise ATV DIN 18356 erfüllen Schritt 3: Untergrund vorbereiten (schleifen, absaugen, etc.) Schritt 4: Auswahl einer geeigneten Grundierung für den Untergrund Schritt 5: Grundieren des Untergrunds Schritt 6: Auswahl einer geeigneten Spachtelmasse und Spachteln Schritt 7: Gegebenenfalls schleifen der [...] › mehr

Innung Köln-Bonn-Aachen Meisterkurs 2007/2008 abgeschlossen Hervorragende Leistungen

Der Meisterkurs 2007/2008 der Innung Köln-Bonn-Aachen in Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer Köln fand über 14 Monate mit 16 Teilnehmern aus Nordwestdeutschland sowie aus Luxemburg statt. Der Lehrgang war wieder in Theorie und Praxis aufgeteilt. Teil I des Meisterkurses umfasste 80 Stunden für die praktische Vorbereitung. Dabei stand die Handhabung aller Maschinen und Werkzeuge sowie die [...] › mehr

bwd im Gespräch Michael Rose, Initiator des Arbeitskreises Schall Designböden sind nicht korrigierbar

bwd Herr Rose, Sie haben die Zusammensetzung des Initiativarbeitskreises Schall beim Bundesverband Estrich und Belag angestoßen. Rose Ich habe BEB-Vorsitzenden Heinz Schmitt und Geschäftsführer Edgar Leonhard am Rande der jüngsten Sachverständigentagung in Nürnberg auf diese Thematik angesprochen, das ist richtig. bwd Wer soll sich, wenn es nach Ihnen geht, an der Sacharbeit in diesem Kreis [...] › mehr
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Verlegepraxis: Nicht immer sind die Ursachen der Fleckenbildung im Bodenbelag eindeutig Wie sich die Bilder doch gleichen

Manchmal sind es kleinere Missgeschicke im Haushalt, die Flecken im Bodenbelag verursachen. Auch Haustiere können dazu ihren Teil beitragen. Oft liegt es auch an falscher beziehungsweise mangelnder Reinigung, manchmal ist aber schlicht der Verschleiß ein Grund für Flecken. Es folgen einige Beispiele aus der Praxis. › mehr

Frage und Antwort Reißverschlusseffekt Mangel oder Fehler?

Frage: Das in bwd 9/2008 auf Seite 46 ausführlich behandelte Thema „Wie viel Rapportversatz muss der Kunde tolerieren?“ reizt zu einer weiteren Frage: Wann ist man als Bodenleger dazu verpflichtet, das Muster zweier Teppichbahnen einander auszugleichen, und wann nicht mehr? In vielen Fällen ist die Musterung, der Rapport, so klein, dass es technisch gar nicht [...] › mehr

Weitere Einsatzbereiche Probates Mittel bei Rissen und Scheinfugen

Epoxydharzsysteme werden nicht nur für Absperrmaßnahmen eingesetzt, sondern auch zum Verharzen und Schließen von Rissen und Scheinfugen. bwd rät: Der Auftragnehmer für Bodenbelagarbeiten hat den Verlegeuntergrund auch in Bezug auf Risse zu überprüfen. Sind Risse vorhanden, hat er diese mittels einer Trennscheibe aufzuweiten, auszusaugen und gegebenenfalls quer zu vernadeln. Die Vernadelungen sollten in einem Abstand [...] › mehr

Epoxydharzsysteme richtig verarbeiten Problem: Untergründe mit hoher Restfeuchte

Epoxydharzsysteme zum Absperren von saugfähigen/nicht saugfähigen Untergründen mit sehr hoher Restfeuchte sind wie folgt zu verarbeiten: 1. Das zweikomponentige Material ist nach Herstellerangaben in einem geeigneten Rührgerät zu mischen. Nach dem Umfüllen in einen Eimer nochmals kurz durchmischen. Es ist darauf zu achten, dass das Material in den Wand- und Bodenbereichen erfasst und gut vermischt [...] › mehr

Technische Daten Holzmerkmale

Feuchtewechselzeit: keine Angabe Differenzielles Schwindmaß: vgl. Eiche Rohdichte: zirka 650 Kilogramm je Kubikmeter Brinellhärte: 33 Newton je Quadratmillimeter Dimensionsstabilität: gut › mehr

Innung Arnsberg Über Gefahrstoffverordnung informiert Wissen, was Sache ist

Alle im Baugewerbe beschäftigten Firmen sind gemäß den berufsgenossenschaftlichen Vorschriften dazu verpflichtet, ihre Mitarbeiter einmal pro Jahr über die Inhalte der Gefahrstoffverordnung zu informieren. Bei der Innung für Parkett- und Fußbodentechnik Arnsberg wird seit Jahren diese vorgeschriebene Schulung als Gemeinschaftsveranstaltung angeboten. Bei der diesjährigen Veranstaltung sprach Dr. Udo Windhövel, Henkel, in seiner Eigenschaft als GEV-Mitglied [...] › mehr

Die CTA informiert Schlechte Beständigkeiten eines Wassersiegels Was bei zu niedriger Verarbeitungstemperatur passieren kann

Ausgangsposition: In einem Neubau wurde während der Winterszeit ein Stabparkettboden Eiche verlegt. Die Versiegelung erfolgte im Dreifachaufbau mit einem preisgünstigen Wassersiegel bei niedrigen Temperaturen. Bereits wenige Wochen nach dem Bezug von Haus und Wohnung wurden ein erhöhter Abrieb entlang der Laufstraßen sowie die mangelnde Beständigkeit der Lackoberfläche festgestellt. Lösungen: Die Baustelle war zum Zeitpunkt der [...] › mehr