Innung Köln-Bonn-Aachen Meisterkurs 2007/2008 abgeschlossen Hervorragende Leistungen

Der Meisterkurs 2007/2008 der Innung Köln-Bonn-Aachen in Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer Köln fand über 14 Monate mit 16 Teilnehmern aus Nordwestdeutschland sowie aus Luxemburg statt. Der Lehrgang war wieder in Theorie und Praxis aufgeteilt. Teil I des Meisterkurses umfasste 80 Stunden für die praktische Vorbereitung. Dabei stand die Handhabung aller Maschinen und Werkzeuge sowie die [...] › mehr

bwd im Gespräch Michael Rose, Initiator des Arbeitskreises Schall Designböden sind nicht korrigierbar

bwd Herr Rose, Sie haben die Zusammensetzung des Initiativarbeitskreises Schall beim Bundesverband Estrich und Belag angestoßen. Rose Ich habe BEB-Vorsitzenden Heinz Schmitt und Geschäftsführer Edgar Leonhard am Rande der jüngsten Sachverständigentagung in Nürnberg auf diese Thematik angesprochen, das ist richtig. bwd Wer soll sich, wenn es nach Ihnen geht, an der Sacharbeit in diesem Kreis [...] › mehr

Verlegepraxis: Nicht immer sind die Ursachen der Fleckenbildung im Bodenbelag eindeutig Wie sich die Bilder doch gleichen

Manchmal sind es kleinere Missgeschicke im Haushalt, die Flecken im Bodenbelag verursachen. Auch Haustiere können dazu ihren Teil beitragen. Oft liegt es auch an falscher beziehungsweise mangelnder Reinigung, manchmal ist aber schlicht der Verschleiß ein Grund für Flecken. Es folgen einige Beispiele aus der Praxis. › mehr
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Frage und Antwort Reißverschlusseffekt Mangel oder Fehler?

Frage: Das in bwd 9/2008 auf Seite 46 ausführlich behandelte Thema „Wie viel Rapportversatz muss der Kunde tolerieren?“ reizt zu einer weiteren Frage: Wann ist man als Bodenleger dazu verpflichtet, das Muster zweier Teppichbahnen einander auszugleichen, und wann nicht mehr? In vielen Fällen ist die Musterung, der Rapport, so klein, dass es technisch gar nicht [...] › mehr

Weitere Einsatzbereiche Probates Mittel bei Rissen und Scheinfugen

Epoxydharzsysteme werden nicht nur für Absperrmaßnahmen eingesetzt, sondern auch zum Verharzen und Schließen von Rissen und Scheinfugen. bwd rät: Der Auftragnehmer für Bodenbelagarbeiten hat den Verlegeuntergrund auch in Bezug auf Risse zu überprüfen. Sind Risse vorhanden, hat er diese mittels einer Trennscheibe aufzuweiten, auszusaugen und gegebenenfalls quer zu vernadeln. Die Vernadelungen sollten in einem Abstand [...] › mehr

Epoxydharzsysteme richtig verarbeiten Problem: Untergründe mit hoher Restfeuchte

Epoxydharzsysteme zum Absperren von saugfähigen/nicht saugfähigen Untergründen mit sehr hoher Restfeuchte sind wie folgt zu verarbeiten: 1. Das zweikomponentige Material ist nach Herstellerangaben in einem geeigneten Rührgerät zu mischen. Nach dem Umfüllen in einen Eimer nochmals kurz durchmischen. Es ist darauf zu achten, dass das Material in den Wand- und Bodenbereichen erfasst und gut vermischt [...] › mehr

bwd Fachinfo

Für Materialfehler haftet in der Regel der Lieferant. Das kann zum Beispiel ein Großhändler sein oder der Hersteller, sofern das Erzeugnis ohne Zwischenhandel an den Handwerker geliefert wurde. Seine Ansprüche an den Lieferanten oder den Hersteller kann der Handwerker nur dann geltend machen, wenn einwandfrei erwiesen ist, dass der Mangel tatsächlich im Material begründet ist [...] › mehr

Alles, was Recht ist Gewährleistung für mangelhafte Parkettstäbe

Nachdem ein Grundstückseigentümer 40 Quadratmeter zweischichtige Buchenparkettstäbe und 25 Meter Sockelleisten in einem Baumarkt gekauft hatte, ließ er das Material von einem Parkettleger in seinem Haus verlegen. Danach stellte sich heraus, dass sich auf etwa der Hälfte der verlegten Fläche die Buchendecklamellen der Parkettelemente von der darunterliegenden Weichholzschicht ablösten. Es handelte sich um einen Produktionsfehler, [...] › mehr

wodego GmbH Fußbodenaufbau mit Holzwerkstoffplatten Richtig entscheiden, Reklamationen vermeiden

Das Naturprodukt Holzwerkstoff reagiert auf Veränderungen der Luftfeuchte. Deshalb beginnt der sachgemäße Aufbau mit der Wahl der richtigen Platte. boden wand decke sagt Ihnen außerdem, wie Sie effektiv Reklamationen vermeiden. › mehr

Die CTA informiert Lösemittel in wässrigen Parkettversiegelungssystemen Was bedeutet Giscode W3, W2, W1?

Zur Definition: VOC (engl.: volatile organic compounds) sind flüchtige, organische Verbindungen, die meist aus Lösemitteln stammen. Die WHO definiert VOC als organische Verbindungen, die ihren Siedepunkt zwischen 50 bis 100 °C und 250 bis 260 °C haben. Eine genauere Definition für VOC bzw. Lösungsmittel findet sich in den Technischen Regeln für Gefahrstoffe (TRGS). So sind [...] › mehr