bwd - Praxistipp II Was geht und was nicht

Was geht und was nicht EZu empfehlen: eKonstruktion so anlegen, dass Tauwasserbildung ausgeschlossen ist edie Holzarten Teak, Merbau, Räuchereiche, Thermoholz (dunkle, rustikale Hölzer) eKleinformate und Riftanschnitte (Fußbodenheizung); bei Mehrschichtparkett Verleimung der Schichten prüfen evollflächig verkleben, wasserfeste Untergründe, offenporige Öle eder modifizierte Holzwerkstoff Celenio von Hamberger ENicht zu empfehlen: eextreme Feuchtebelastung edie Holzarten Ahorn, Buche (helle, [...] › mehr

bwd Praxistipp In Form bleiben

In Form bleiben Größere Verformungen lassen sich vermeiden, indem man folgende Punkte beachtet: Keine Dielen unter 7 : 1 einbauen (Verhältnis Breite zu Dicke) Nicht zu große Stabbreiten verwenden Bei sensiblen Abmessungen hartelastische Klebstoffe einsetzen Holzarten mit langsamen Feuchtewechselzeiten bevorzugen Falls möglich, Parkett mit stehenden Jahrringen verwenden Hölzer mit gutem Stehvermögen wählen › mehr

bwd Praxistipp

bwd Praxistipp Keine Konfrontation um jeden Preis Jeder Handwerker sollte sich überlegen, in welchem Verhältnis Aufwand und Imageverlust einer juristischen Auseinandersetzung zu den jeweiligen Erfolgsaussichten stehen. Wenn wie im vorliegenden Fall die Gegenseite mutmaßlich keine Schwierigkeiten hat, Argumente zu finden, um ihre Position zu untermauern, empfiehlt sich ein Einlenken. › mehr
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Zur Sache: Norbert Strehle Relative Luftfeuchte begrenzen

Relative Luftfeuchte begrenzen Norbert Strehle weist auf die Richtlinien zur Herstellung dünnschichtiger, beheizter Verbundkonstruktionen hin, die im Internet über den Informationsdienst Flächenheizung zu beziehen sind. Problematisch auf diesen zum Teil in sehr dünner Schicht aufgebrachten Estrichen sind vor allem kraftentwickelnde Holzfußböden, während andere Beläge, die in ihrem Verhalten als ruhig angesehen werden, mit diesen Konstruktionen [...] › mehr

Kurz gefasst Die Wahl der richtigen Platte Darauf kommt’s an

Darauf kommt’s an Zusammengefasst sollte vor der Wahl der geeigneten Spanplatte der Einsatzort auf folgende Einflussfaktoren geprüft werden: eIst mit Schwankungen in der Luftfeuchtigkeit zu rechnen (Alt- oder Neubau)? eKann es zu Feuchtewanderung aus anderen Materialien kommen (zum Beispiel Beton)? eHandelt es sich um eine tragende oder nicht tragende Konstruktion? eMüssen Brandschutzbedingungen oder andere Sicherheitsbestimmungen [...] › mehr

bwd -Leserservice Dr. Estrich hilft

Dr. Estrich hilft Wer sich auf Auslandsbaustellen einlässt, der sollte sich darüber klar werden, welche Aufgabenstellungen ihn erwarten. Die notwendige sprachliche Bewältigung ist da oft noch das geringste Problem. Deshalb bietet boden wand decke seinen Lesern einmalig und exklusiv einen besonderen Service: Wollen Sie im Ausland tätig werden und haben Sie Fragen zu Bauleitung, Gutachten [...] › mehr

EPF Veranstalter und Träger

Veranstalter und Träger Veranstalter der EstrichParkettFliese ist die Service- und Verlagsgesellschaft des Bayerischen Baugewerbes mbH. Die Organisation liegt bei der Bayerischen BauAkademie, Feuchtwangen. Die Schirmherrschaft der Messe übernimmt der Präsident der Bayerischen Baugewerbeverbände, Dipl.-Ing. Franz Xaver Peteranderl. Folgende Fachverbände fungieren als ideelle Träger: Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB), Berlin, Bundesverband Estrich und Belag (BEB), Troisdorf-Oberlar, [...] › mehr

Neue Mitteilungen erschienen Infos für Profis

Infos für Profis Die Technische Kommission Bauklebstoffe (TKB) hat zwei neue Mitteilungen veröffentlicht. Unter dem Titel „Belegreife und Feuchte“ ist nun erstmals ein Bericht zu Versuchen zur Trocknung von Estrichen erschienen. Das Merkblatt „Kleben von Parkett“ mit Stand Februar 2012 ersetzt die Fassung von März 2007 und berücksichtigt erstmals hartelastische Silanklebstoffe sowie Neuerungen in der [...] › mehr

Auf einen Blick Die Vorteile

Die Vorteile Kosten: Sinkende Lohnkostenanteile bei der Verlegung (u. a. kein Verspachteln der rohen HKLs, kein Schleifen, kein Versiegeln). Konstruktion: Sehr gute Formstabilität, gleichmäßige Feuchteverteilung, keine Dickenunterschiede, bruchfeste Kammverbindung. Fußbodenheizung: Das Risiko von Fugenbildungen und Verformungen verringert sich durch die Verwendung des abgesperrten Elements. › mehr

Holzeigenschaften Typisch Bambus

Typisch Bambus Optimal verarbeiten lässt sich Bambus, wenn das Material folgende Eigenschaften aufweist: Lieferfeuchte: gedämpft: 7 Prozent, ungedämpft: 7,5 Prozent Lamellen: gestürzt, Leimfugen versetzt Lamellenbreite: im Randbereich ausreichend (horizontal), möglichst einheitlich (vertikal) Sonstiges: ungebleicht, farbeinheitlich sortiert, aus einem Wuchsgebiet › mehr