bwd -Service Vier Tipps für Praktiker

Vier Tipps für Praktiker 1. Geölte Böden sind feuchteempfindlich. 2. Konische Fugen deuten auf einen Feuchteschaden hin. 3. Plastische Verformungen sind erst ab einer Feuchtedifferenz von drei Prozent spürbar. 4. Bei Holzpflaster ist ein erhöhter Lackverbrauch möglich. › mehr

Trockenestrich Aus Fertigteilen

Aus Fertigteilen EBesonderheiten: Estriche dieser Art bestehen aus plattenförmigen Fertigteilen. Auch hier ist der Parkett- und Bodenleger gut beraten, vor der Belagverlegung die Verlege- beziehungsweise Verarbeitungsanleitungen der Hersteller oder die technischen Merkblätter anzufordern. Diese Unterlagen enthalten wichtige Hinweise für das Verlegen der Oberbeläge. › mehr

Auf einen Blick Walzasphalt oder Gussasphalt?

Walzasphalt oder Gussasphalt? Walzasphalt ist wie Gussasphalt schwarz. Walzasphalt erkennt man aber daran, dass er weicher ist, während Gussaspahltestriche recht spröde sind, was man auch bei einer Hammerschlagprüfung erkennen kann. Gussasphalte sind außerdem in ihrer Konsistenz wesentlich dichter, hohlraumfrei und gleichmäßiger und für die Aufnahme von Parkett hervorragend geeignet. Wie der Name schon sagt, werden [...] › mehr
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Technische Daten Holzmerkmale

Holzmerkmale Brinellhärte: 44 N/mm2 Formstabilität: mäßig gut Feuchtewechselzeit: langsam Differentielle Quellung/Schwindung: 0,24 %/% Rohdichte: 0,88 g/cm3 › mehr

www.boden-wand-decke.de www.youtube.com So viel Spaß kann Arbeit machen. Ein Tag Azubi im bwd- Video. › mehr

Sauberlaufzonen wirken Schmutzkiller

Schmutzkiller MFunktion: Der Sauberlauf als Matte oder in Bahnenware nimmt Schmutz und Nässe auf. MWirkung: Der Sauberlauf verhindert die Verteilung von Schmutz im gesamten Gebäude. MSchutz : Der hinter der Sauberlaufzone liegende Textil,- Parkett- oder Steinboden wird nachhaltig geschützt. Sauberlauf hilft außerdem, Unfälle durch Sturz auf nassen Böden zu vermeiden. › mehr

Kurz gefasst Typ 2 Hohlböden

Hohlböden Bei Hohlböden ist die Tragschicht großflächig ausgebildet, durchgängig und meist fugenlos. Um den Zugang zum Bodenhohlraum zu ermöglichen, werden in aller Regel Installationselemente und/oder Revisionsöffnungen in die Tragschicht integriert. Hohlböden sind weniger kostenintensiv als Doppelböden, aber weniger flexibel, was den Zugang zum Untergrund betrifft. Oft findet man in Büro- und Verwaltungsgebäuden eine Kombination aus [...] › mehr

Objektfakten

Objektfakten Objektfakten Planung: Architekten Keeb und Partner, München Ausführung: Malerbetrieb Hans Gietl, Cham Produkte: System Gifafloor FHB Hersteller: Knauf Gips KG › mehr

bwd -Werkzeug Die richtige Formel für die Fugenplanung

Die richtige Formel für die Fugenplanung Spannungen verursachen das Quellen/Schwinden des Estrichs bei der Trocknung/beim Abbinden durch thermische Längenänderungen in der Nutzung oder bei Belastung. Zur Aufnahme der Spannung aus Belastung ist die ausreichende Bemessung des Estrichs erforderlich. Laut DIN 18560 Teil 2 Estriche im Bauwesen, Estriche und Heizestriche auf Dämmschichten (schwimmende Estriche) und dem [...] › mehr

Kurz gefasst Die Wortmeldungen

Die Wortmeldungen EAndres Seifert, Knauf: Sind die unteren Flanken der Gipsfaserplatten nicht verklebt, sehen wir das nicht als Mangel. Die Konstruktion ist so berechnet, dass diese Erscheinung berücksichtigt ist. ESteffen Glatz, Sachverständiger: Die DIN 18202 reicht hinsichtlich der Ebenheitsanforderungen für Fertigteilestriche zumeist nicht aus. Ganz entscheidend sind auch die Schüttungen für die Lebensdauer von Fertigteilestrichen. [...] › mehr