bwd Praxistipp In Form bleiben

In Form bleiben Größere Verformungen lassen sich vermeiden, indem man folgende Punkte beachtet: Keine Dielen unter 7 : 1 einbauen (Verhältnis Breite zu Dicke) Nicht zu große Stabbreiten verwenden Bei sensiblen Abmessungen hartelastische Klebstoffe einsetzen Holzarten mit langsamen Feuchtewechselzeiten bevorzugen Falls möglich, Parkett mit stehenden Jahrringen verwenden Hölzer mit gutem Stehvermögen wählen › mehr

bwd Praxistipp

bwd Praxistipp Keine Konfrontation um jeden Preis Jeder Handwerker sollte sich überlegen, in welchem Verhältnis Aufwand und Imageverlust einer juristischen Auseinandersetzung zu den jeweiligen Erfolgsaussichten stehen. Wenn wie im vorliegenden Fall die Gegenseite mutmaßlich keine Schwierigkeiten hat, Argumente zu finden, um ihre Position zu untermauern, empfiehlt sich ein Einlenken. › mehr

Zur Sache: Norbert Strehle Relative Luftfeuchte begrenzen

Relative Luftfeuchte begrenzen Norbert Strehle weist auf die Richtlinien zur Herstellung dünnschichtiger, beheizter Verbundkonstruktionen hin, die im Internet über den Informationsdienst Flächenheizung zu beziehen sind. Problematisch auf diesen zum Teil in sehr dünner Schicht aufgebrachten Estrichen sind vor allem kraftentwickelnde Holzfußböden, während andere Beläge, die in ihrem Verhalten als ruhig angesehen werden, mit diesen Konstruktionen [...] › mehr
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Kurz gefasst Die Wahl der richtigen Platte Darauf kommt’s an

Darauf kommt’s an Zusammengefasst sollte vor der Wahl der geeigneten Spanplatte der Einsatzort auf folgende Einflussfaktoren geprüft werden: eIst mit Schwankungen in der Luftfeuchtigkeit zu rechnen (Alt- oder Neubau)? eKann es zu Feuchtewanderung aus anderen Materialien kommen (zum Beispiel Beton)? eHandelt es sich um eine tragende oder nicht tragende Konstruktion? eMüssen Brandschutzbedingungen oder andere Sicherheitsbestimmungen [...] › mehr

Gefahren im Alter Gründe für Stürze

Gründe für Stürze Störungen des Gleichgewichtsorganes und des Gesichtssinns. Angst vor Stürzen, verminderte Stresstoleranz und Depressionen. Sogenannte Stolper- oder Sturzfallen wie rutschende Bettvorleger, Türschwellen, glatte Böden, vereiste Gehwege und Ähnliches. Hörbeeinträchtigung. › mehr

bwd -Tipp Feuchtewechselzeit

Feuchtewechselzeit Die Anpassung an Feuchtewechsel bzw. die Angleichgeschwindigkeit des Holzes ist eine Größe, die etwas darüber aussagt, wie schnell das Holz auf veränderte Umgebungsluftbedingungen reagiert. „Je geringer die Rohdichte, desto schneller der Feuchteangleich“, so lautet eine lockere Beziehung, die jedoch auch vom Gehalt der Holzinhaltstoffe beeinflusst wird. Gerade bei der Verlegung von Parkett auf Fußbodenheizung, [...] › mehr

Auf einen Blick Die Vorteile

Die Vorteile Kosten: Sinkende Lohnkostenanteile bei der Verlegung (u. a. kein Verspachteln der rohen HKLs, kein Schleifen, kein Versiegeln). Konstruktion: Sehr gute Formstabilität, gleichmäßige Feuchteverteilung, keine Dickenunterschiede, bruchfeste Kammverbindung. Fußbodenheizung: Das Risiko von Fugenbildungen und Verformungen verringert sich durch die Verwendung des abgesperrten Elements. › mehr

Holzeigenschaften Typisch Bambus

Typisch Bambus Optimal verarbeiten lässt sich Bambus, wenn das Material folgende Eigenschaften aufweist: Lieferfeuchte: gedämpft: 7 Prozent, ungedämpft: 7,5 Prozent Lamellen: gestürzt, Leimfugen versetzt Lamellenbreite: im Randbereich ausreichend (horizontal), möglichst einheitlich (vertikal) Sonstiges: ungebleicht, farbeinheitlich sortiert, aus einem Wuchsgebiet › mehr

Auf einen Blick Aus den Berichten der Fachgruppen Rückläufige Ausbildungszahlen und mangelnde Aufklärung der Hersteller

Rückläufige Ausbildungszahlen und mangelnde Aufklärung der Hersteller Norbert Strehle, Technik: »Nach dem heutigen Stand gibt es für die Räuchereiche und für Thermoholz keine bauaufsichtliche Zulassung. Selbst mit einzelvertraglichen Lösungen lässt sich diese Verordnung nicht umschiffen. Weiterhin ist wichtig, dass die europäische Verlegenorm DIN EN 15717 in Deutschland erst an dritter Stelle gilt. Die DIN 18356 [...] › mehr

Die drei wichtigsten Typen und ihre Aufgaben Was Fugen können

Was Fugen können 1. Bewegungsfugen: Sie nehmen Formveränderungen des Estrichs in alle Richtungen auf. 2. Randfugen: Das sind Bewegungsfugen im Randbereich des Estrichs. Sie vermindern die Schallübertragung vom Fußboden zu angrenzenden und durchdringenden Bauteilen (Schallbrücken). 3. Scheinfugen: Das sind Sollbruchstellen für den Fall der Verkürzung des Estrichs. › mehr