Auf einen Blick Die Vorteile

Die Vorteile Kosten: Sinkende Lohnkostenanteile bei der Verlegung (u. a. kein Verspachteln der rohen HKLs, kein Schleifen, kein Versiegeln). Konstruktion: Sehr gute Formstabilität, gleichmäßige Feuchteverteilung, keine Dickenunterschiede, bruchfeste Kammverbindung. Fußbodenheizung: Das Risiko von Fugenbildungen und Verformungen verringert sich durch die Verwendung des abgesperrten Elements. › mehr

Holzeigenschaften Typisch Bambus

Typisch Bambus Optimal verarbeiten lässt sich Bambus, wenn das Material folgende Eigenschaften aufweist: Lieferfeuchte: gedämpft: 7 Prozent, ungedämpft: 7,5 Prozent Lamellen: gestürzt, Leimfugen versetzt Lamellenbreite: im Randbereich ausreichend (horizontal), möglichst einheitlich (vertikal) Sonstiges: ungebleicht, farbeinheitlich sortiert, aus einem Wuchsgebiet › mehr

Auf einen Blick Aus den Berichten der Fachgruppen Rückläufige Ausbildungszahlen und mangelnde Aufklärung der Hersteller

Rückläufige Ausbildungszahlen und mangelnde Aufklärung der Hersteller Norbert Strehle, Technik: »Nach dem heutigen Stand gibt es für die Räuchereiche und für Thermoholz keine bauaufsichtliche Zulassung. Selbst mit einzelvertraglichen Lösungen lässt sich diese Verordnung nicht umschiffen. Weiterhin ist wichtig, dass die europäische Verlegenorm DIN EN 15717 in Deutschland erst an dritter Stelle gilt. Die DIN 18356 [...] › mehr
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Die drei wichtigsten Typen und ihre Aufgaben Was Fugen können

Was Fugen können 1. Bewegungsfugen: Sie nehmen Formveränderungen des Estrichs in alle Richtungen auf. 2. Randfugen: Das sind Bewegungsfugen im Randbereich des Estrichs. Sie vermindern die Schallübertragung vom Fußboden zu angrenzenden und durchdringenden Bauteilen (Schallbrücken). 3. Scheinfugen: Das sind Sollbruchstellen für den Fall der Verkürzung des Estrichs. › mehr

Mechanische Belastung Vorbereitungen treffen

Vorbereitungen treffen Im Kommentar zur DIN 18365 „Bodenbelagsarbeiten“, Stand 2006, heißt es dazu auf Seite 68 im Absatz 4.2.4 „Beseitigen alter Beläge und Klebstoffschichten“: „Um den Altuntergrund richtig zu bewerten, muss deshalb bauseits eine Dokumentation der vorliegenden Schichten vorgelegt bzw. eine umfangreiche Analyse veranlasst werden. Dafür hat der Auftraggeber Sorge zu tragen. Bei geplanter Nutzungsänderung [...] › mehr

EPF Besucherinfo

Besucherinfo Wann? Vom 30. Juni bis 2. Juli 2011 Do., 30. Juni 2011 von 10 Uhr bis 18 Uhr Fr., 1. Juli 2011 von 9 Uhr bis 18 Uhr Sa., 2. Juli 2011 von 9 Uhr bis 16 Uhr Wo? Auf dem Gelände der Bayerischen BauAkademie: Ansbacher Straße 20 in 91555 Feuchtwangen › mehr

Prüfwerkzeuge Diese fünf sind Pflicht

Diese fünf sind Pflicht Das übliche Handwerkszeug, das jeder Parkett-/ Bodenleger für seine Prüfungen haben sollte: 1. Feuchtigkeitsmessgerät 2. Wasserwaage (mindestens einen Meter lang), Messkeil 3. Thermometer 4. Hygrometer 5 . Werkzeug, um die Oberflächenfestigkeit von Baustoffen zu bestimmen › mehr

Objektfakten zu Zahnarztpraxis Kuhnke & Kuhnke

Objektfakten zu Zahnarztpraxis Kuhnke & Kuhnke Objektfakten Objekt: Zahnarztpraxis Kuhnke & Kuhnke, Bassenheim Belag: LifeLine LT 1161 im Holzplankendesign und LifeLine CS als Bahnenware Hersteller: Upofloor, Finnland Fläche: 120 Quadratmeter Verleger: Fußbodentechnik Schmitz, Köln › mehr

Checkliste Erfolgskriterien

Erfolgskriterien Wichtig in diesem Zusammenhang: Der Sachverständige beantwortet nur die ihm gestellten Fragen. Es geht also darum, mit gezielten Fragen „Pflöcke einzuschlagen“, um den Streitfall in die gewünschte Richtung zu lenken und vor Gericht Erfolg zu haben. Den hat letztlich derjenige, der ... seinen Werkerfolg möglichst genau vertraglich vereinbart; eine „eigene vorsorgliche Beweissicherung“ durchgeführt hat; [...] › mehr

TKB-Merkblattsammlung Komplett erhältlich

Komplett erhältlich Die bisher erschienenen TKB-Merkblätter zum Verkleben von Bodenbelägen sind mittlerweile als Sonderedition 2010 in einer Mappe zusammengefasst erhältlich. In Kürze erscheint die Merkblattsammlung auch in englischer Sprache. info@klebstoffe.com › mehr