bwd -Praxistipp Privatkundenangebot

Privatkundenangebot Speziell bei der Altbausanierung sollten Sie dem Endverbraucher im Angebot zunächst eine normale Spachtelung anbieten, darüber hinaus aber anführen, was es kostet, wenn sich nach dem Aufnehmen der Altbeläge herausstellt, dass Mehrdicken gespachtelt werden müssen. › mehr

Kurz und knapp Das ist zu beachten

Das ist zu beachten Estriche auf Trennlage werden überall dort eingesetzt, wo keine Dämmung (also Trittschall- oder Wärmeschutz) erforderlich ist und keine dauerhafte Verbindung zum Untergrund gewünscht beziehungsweise möglich ist. Die Trennlage wird zwischen dem tragenden Untergrund und dem Estrich angeordnet. In der Praxis werden PE-Folien in einer Stärke von mindestens 0,1 Millimeter verwendet, die [...] › mehr

Objektfakten

Objektfakten Objektfakten Planung: Architekten Keeb und Partner, München Ausführung: Malerbetrieb Hans Gietl, Cham Produkte: System Gifafloor FHB Hersteller: Knauf Gips KG › mehr
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bwd -Werkzeug Die richtige Formel für die Fugenplanung

Die richtige Formel für die Fugenplanung Spannungen verursachen das Quellen/Schwinden des Estrichs bei der Trocknung/beim Abbinden durch thermische Längenänderungen in der Nutzung oder bei Belastung. Zur Aufnahme der Spannung aus Belastung ist die ausreichende Bemessung des Estrichs erforderlich. Laut DIN 18560 Teil 2 Estriche im Bauwesen, Estriche und Heizestriche auf Dämmschichten (schwimmende Estriche) und dem [...] › mehr

Kurz gefasst Die Wortmeldungen

Die Wortmeldungen EAndres Seifert, Knauf: Sind die unteren Flanken der Gipsfaserplatten nicht verklebt, sehen wir das nicht als Mangel. Die Konstruktion ist so berechnet, dass diese Erscheinung berücksichtigt ist. ESteffen Glatz, Sachverständiger: Die DIN 18202 reicht hinsichtlich der Ebenheitsanforderungen für Fertigteilestriche zumeist nicht aus. Ganz entscheidend sind auch die Schüttungen für die Lebensdauer von Fertigteilestrichen. [...] › mehr

Objektfakten Objekt: Arena PGE Danzig Fläche: 42.000 m2 Produkte: Contopp Fasercompound Duremit Hersteller: Knopp › mehr

Wie Feuchtigkeit entsteht Im Neubau

Im Neubau Feuchtigkeit entsteht im Neubau durch M Einbringen der Betondecke M Einbringen von Putzen M Einbringen des Estrichs M Ausführen von Malerarbeiten M Feuchtigkeitsbeaufschlagung infolge fehlender Bauteile (Fenster und Dach fehlen/sind undicht) M Feuchtigkeit infolge handwerklicher Fehlleistungen (z.B. durch den Heizungsbauer) › mehr

Gütegemeinschaft Estrich und Belag Mitgliederversammlung Die Qualität stimmt

Die Qualität stimmt Wer sich für eine Mitgliedschaft in der Gütegeminschaft Estrich und Belag entscheidet, profitiert nach den Worten des Obmanns Manfred König nicht nur weiterhin von den um 40 Prozent kostengünstigeren Schnupperkonditionen. Er unterstreicht damit auch, dass er das im Februar 2008 neu erschienene RAL-Emblem („Güteschutz Estrich“) zu Recht trägt und so in seinem [...] › mehr

Auf einen Blick Der erste Schritt zum Abschluss

Der erste Schritt zum Abschluss Für wen ist die Maßnahme gedacht? Für an- und ungelernte Parkett- und Bodenleger mit Praxiserfahrung, die sich zur Fachkraft weiterbilden möchten (mit dem Abschluss als Geselle/Gesellin oder Facharbeiter/-in). Die Perspektive Die Kompetenzfeststellung ist die Voraussetzung für eine im Herbst 2012 beginnende Nachqualifizierung. Diese schließt mit der Teilnahme an der Externenprüfung [...] › mehr