Der interesssante Schadensfall aus Österreich Verlegereife eines Zementestrichs auf einer elektrischen Fußbodenheizung Wie Folgeschäden vermeidbar sind

In einem Kindergarten sollte auf einem neu verlegten schwimmenden Zementestrich mit Fußbodenheizung ein PVC-Belag verlegt werden. Doch der Verleger reklamierte Mängel am Untergrund. Daraufhin bestellte die Bauleitung einen Gutachter. › mehr

Der interessante Schadensfall Sind pigmentierte Böden objektgeeignet?

Es sind nicht immer die Rollen eines Bürostuhls, wenn sich die Versiegelung nach einer gewissen Zeit im Bereich der Bürodrehstühle vom Oberbelag löst. Der hier beschriebene Schadensfall zeigt, daß auch andere Ursachen dafür verantwortlich sein können. › mehr
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Der interessante Schadensfall Markierungen im Linoleum Ungewollte Wellenoptik

Zementäre Spachtelmassen zeigen zum Teil ein höheres Schwundverhalten als Calciumsulfatspachtelmassen. Dies wirkt sich bei Spanplattenunterkonstruktionen durch Abzeichnungen in optisch empfindlichen Belägen aus. › mehr

Fugen III Wenn’s nicht funktioniert hat Die Sanierung

Die Sanierung Folgende Produkte eignen sich für die Sanierung von Rissen: e3M Scotch-Weld DP 600 SL von 3M, Neuss eGI 145, GI 146, GI 147 von Gremmler Bauchemie, Hünxe eEstrifan RIS von MC Bauchemie, Bottrop › mehr

Der interessante Schadensfall aus Österreich Mängel an einem neu verlegten PVC-Belag Schlampige Arbeit

In einem Büro wurde ein zwei Millimeter PVC-Bodenbelag in Platten verlegt. Der Auftraggeber rügte eine nicht ordnungsgemäße Verlegung. › mehr

Der interessante Schadensfall aus Österreich: Blasenbildung an CV-Belägen in einem Wohnhaus Blasenbildung an CV-Belägen in einem Wohnhaus

Was war geschehen? Bei der Sanierung eines mehrgeschoßigen Wohnhauses wurde vor mehr als einem Jahr eine Fußbodenkonstruktion aus Spanplatten auf Polsterhölzern eingebaut. Darauf wurde ein CV-Belag verklebt. Nach einigen Monaten reklamierten die Bewohner erhebliche Blasenbildungen. › mehr

Der interessante Schadensfall Muster und Lieferung wichen voneinander ab Verständnis vom Verbraucher gefordert

Der Verleger hatte den Boden – wie vorher mit dem Kunden besprochen – eingearbeitet. Allerdings stimmte das Muster in der Ausstellung nicht genau mit dem verlegten Parkett überein und der Kunde monierte Farbunterschiede. Im Gutachten hieß es sinngemäß „... mit solchen Abweichungen muss man leben“. › mehr

Der interessante Schadensfall: Verformung und Wellenbildung bei Stabparkett trotz Austrocknung Muß der Bodenleger auf vorhandene Feuchtigkeit prüfen?

Was war geschehen? Nach einem Wasserschaden war ein erst neun Monate alter Parkettboden entfernt und durch einen neuen Fertigparkettboden ersetzt worden. Zuvor hatte eine Spezialfirma den nassen Untergrund getrocknet. Nach rund sechs Monaten traten konkave Verformungen und Wellenbildungen auf. Ein Sachverständiger stellte daraufhin eine nicht fachgerechte Verlegung fest, außerdem hätte der Bodenleger die Restfeuchte des Bodens prüfen sollen. Daraufhin verklagte der Auftraggeber den Bodenleger. › mehr