Die Operntradition der Stadt Leipzig reicht bis ins Jahr 1693 zurück, als das erste Opernhaus gegründet wurde. Die heutige Neue Oper am Augustusplatz stammt aus dem Jahr 1960. Das Zuschauerhaus wurde 2007 komplett saniert.
Top-Estrich hilft sparen
Am 11. November 2007 fand die feierliche Eröffnung mit einem Tag der offenen Tür statt. Über 8.000 Besucher kamen, um das umgebaute Haus zu besichtigen und die Eröffnung zu feiern. Die musikalische Wiedereröffnung fand am 15. November 2007 statt. Aus diesem festlichen Anlass wurde, mit Spannung erwartet, die Oper „Rienzi“ von Richard Wagner zur Aufführung gebracht.
Die Firma SBG, Schkeuditzer Baugesellschaft mbH, hatte vom staatlichen Hochbauamt in Leipzig den Auftrag erhalten, die Oper für eine Summe von ungefähr einer Million Euro komplett zu sanieren. Dank vieler Systemvorteile und intensiver Beratungstätigkeit erreichten die Bodenexperten der Maxit Baustoffwerke GmbH, dass ein Maxit plan 480 Calciumsulfat-Fließestrich auf 3.000 Quadratmeter Fußbodenheizungssystem in der Oper Leipzig eingebaut wurde. Nicht ohne guten Grund: Der Estrich ist nach Herstellerangaben besonders sowohl für Fußbodenheizungen als auch für Parkettböden besonders gut geeignet.
Der Fußbodenaufbau im Empfangsbereich war ursprünglich mit einem dünnschichtigen Fußbodenheizungssystem ausgeschrieben worden. Der Haken wie so oft: Die Kosten dafür überschritten nicht unerheblich das Budget, das für die Maßnahme zur Verfügung gestellt worden war.
Im Laufe intensiver Gespräche mit der Projektleitung konnte für dieses Problem eine buchstäblich tragfähige Lösung gefunden werden. Durch den Einsatz von Maxit plan 480 sind die fachlichen Werte und Eigenschaften eines CAF-C30-F 6 (wie in der Ausschreibung angegeben) erfüllt. Zusätzlich wurde dadurch nach Unternehmensangaben eine Kostenersparnis von mehr als 50 Prozent erreicht.
1.000 Quadratmeter pro Tag
Der Einbau des Calciumsulfat-Fließestrichs erfolgte auf drei Etagen in drei Arbeitsabschnitten von 1.000 Quadratmeter pro Tag. Die Teams der Firmen SBG und Estrich Stein GmbH/Wurzen konnten den engen Zeitplan realisieren. Dabei setzten sie auch das Maxit Jumbo-Silo mit der Pumpe Q-LMP ein.-