Rollstühle und Schmutzfangzonen
Immer mehr Rollstühle – hier handelt es sich tatsächlich um Rollstühle für alte oder behinderte Menschen – passieren die Eingangsbereiche öffentlicher und privater Gebäude. Herkömmliche Reinigungsanlagen sind hier überfordert. In Behinderten- und Altenheimen ist das Problem naturgemäß am größten, aber auch in Behörden, Schulen, kommunalen Hallen, in Hotels, in Kaufhäusern und Märkten wird man damit konfrontiert:
Die unvollkommene Wirksamkeit der üblichen Schmutzfangzone erfasst die Rollstuhlfahrer nicht. Schnee und Matsch, Sand und Steine setzen sich in den Profilreifen der Rollstühle fest und werden trotz der Reinigungsanlagen ins Haus „gerollt“. Diesem Missstand rückt man mit einem Rollstuhlreinigungsgerät zu Leibe, das die gewohnten Eingangsmatten ergänzt. Das für verschiedene Spurweiten ausgelegte Gerät wird zu ebener Erde eingebaut.
Gesteuert durch Sensoren und Prozessoren sorgt es für saubere Reifen. Während des Überfahrens der Anlage sorgen zwei mit Bürsten bestückte rotierende Walzen innerhalb von 30 Sekunden für eine gründliche Reinigung der Reifen. Der Schmutz wird in einer Auffangschale gesammelt und kann leicht entsorgt werden.Quelle: Emco Bautechnik