Rechenexempel Der Gesamtaufbau ist entscheidend

Angenommen: Der Wärmedurchlasswiderstand eines 5 Millimeter dicken elastischen Bodenbelags beträgt 0,034 m²K/W und der Wärmedurchlasswiderstand der Unterlage ist mit 0,10 angegeben. Dann werden die beiden Einzelwerte nicht zu 0,134 addiert, sondern der Gesamtaufbau wird als 100 Prozent gesetzt. Die einzelnen Schichten werden hierzu prozentual ins Verhältnis gestellt: An diesem Beispiel wird deutlich, dass sich eine [...] › mehr

ZVPF Stellungnahme

Bei flächenbeheizten Fußböden sind Fußbodentemperaturen bis 35 °C bei normgerechter Aus­legung in Bereichen des Fußbodens und bestimmten Zeiträumen in der Praxis nicht auszuschließen. Es besteht Handlungsbedarf, die Parkettprodukte hinsichtlich ihres Grades der Fußbodenheizungseignung zu unterscheiden und Transparenz für Verarbeiter und Endkunden zu schaffen. › mehr

Holzfeuchte Aktuelle Lieferwerte

Die Holzfeuchte zum Zeitpunkt der Lieferung geben europäische Normen vor: Stabparkett EN 13226: 7–11 % (Formen und Maße gelten für die Bezugsfeuchte von 9 %) Lamparkett EN 13227: 7–11 % (Formen und Maße gelten für die Bezugsfeuchte von 9 %) Mosaikparkett EN 13488: 7–11 % (Formen und Maße gelten für die Bezugsfeuchte von 9 %) [...] › mehr
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bwd Fachinfo Kennen Sie noch den mechanischen Parkettleger?

In der Märzausgabe 1954 stellte boden wand decke ihren Lesern den mechanischen Parkettleger vor. Aber was ist das? Entwickelt hat ihn der russische Ingenieur S. G. Schapiro vom Mossotdelstroi-Kombinat; die Moskauer Zeitschrift „Technik der Jugend“ berichtete darüber. Und so funktioniert er: Auf einer Metallplattform steht ein kleiner Elektromotor (15 W, angetrieben übers Netz, 220 V) [...] › mehr

Forum Handwerk Beni Lysser über die Verlegung von Landhausdielen Wie Fädchen beim Käsefondue

Großformatige massive Dielen stellen hohe Anforderungen an den Verleger und die eingesetzten Materialien. Worauf es speziell bei der Verklebung ankommt und was bei der Nacharbeit strukturierter Dielen zu beachten ist, erläutert der Schweizer Holzexperte Beni Lysser. › mehr

Tipps für Azubis Gesellenprüfung nicht bestanden Durchgefallen, was nun?

Vielleicht hast du zu wenig Zeit in die Vorbereitungen investiert, die falschen Sachen gelernt oder du hattest in der Prüfung ein Blackout: Es kann viele Gründe geben, warum Azubis die Gesellenprüfung nicht bestehen. Wenn du nicht schon damit gerechnet hast, ist das erstmal ein Schock. Du solltest erstmal ruhig durchatmen und dann mit dem Ausbilder [...] › mehr

Einer von uns Christoph Skaletzka, Parkettlegermeister aus Tübingen

Einen ungewöhnlichen Berufsweg hat Christoph Skaletzka hinter sich: Der heute 48-Jährige absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Erzieher. Er arbeitete mit Obdachlosen und verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen. Nach dem Zivildienst begann er eine Schreinerlehre. „Handwerkliches Arbeiten lag mir immer.“ Am Ende des Tages das Ergebnis seiner Arbeit zu sehen, gefiel ihm: „Bei der Arbeit mit Jugendlichen [...] › mehr

Was sagt der Sachverständige, Daniel Rendler?

Daniel Rendler ist noch ganz neu im Geschäft: Seit knapp einem Jahr ist er Sachverständiger für das Estrichlegerhandwerk. In der Fußbodenbranche ist er aber kein Neuling. Der heute 32-Jährige war acht Jahre alt, als sein Vater sich im Estrichbau selbständig machte. Auf die ersten Ferienjobs im Betrieb folgte eine Ausbildung zum Estrichleger, wenig später die [...] › mehr

Top oder Flop Unsere Wertung

Optik: Schöne, authentische Fotos, ruhige Farben, dazu ein auffälliges Logo: Die Wiederherstellung der Homepage hat sich gelohnt. Einziges Manko: Die verschiedenen Schriftgrößen wirken etwas unübersichtlich. ))))) Information: Alles Wichtige über den Betrieb und die Produkte ist auf der Homepage zu finden. Dazu aktuelle Angebote, sympathische Teamfotos und eine freundliche Kundenansprache – super! ))))) Service: Unter [...] › mehr

Richtig versichert Tipps für Azubis Welche Versicherungen sinnvoll sind

Als Azubi musst du dich versichern. Hier erfährst du, was sinnvoll ist: Privathaftpflicht Eine private Haftpflichtversicherung dient dazu, Schäden abzudecken, die durch deine Schuld eintreten. Eine eigene Privathaftpflicht brauchst du nur, wenn du nicht mehr über die Versicherung deiner Eltern mitversichert bist. Das gilt normalerweise bis zum Abschluss der ersten Ausbildung. Manche Versicherungen versichern die [...] › mehr