Werkzeugkunde Was ist ein Federhammer?

Gespundete Parkettstäbe werden bereits mit angehobelter Nut und Feder geliefert. Nutstäbe müssen vor der Verlegung vom Parkettleger zunächst gefedert werden. Dabei werden spezielle Weichholzfedern, idealerweise gegenüber dem Parkettstab, etwas weiter heruntergetrocknet, eingesetzt und in die vorhergesehenen Nuten eingetrieben. Das dazugehörige Werkzeug des Parkettlegers ist der Federhammer. Er besteht aus einem harten, aber nicht zu schweren [...] › mehr

Werkstoffkunde Leiterböden betonen die Raumarchitektur

Leiterböden gehören zu den klassischen Holzfußböden. Sie stammen aus einer Zeit, in der mit der Betonung der Raumarchitektur durch die Anordnung der Dielen begonnen wurde. Kennzeichen ist eine Reihe querliegender Einzeldielen, die sich mit ­einer längs dazu angeord­neten Elementreihe abwechselt. Auch im Stabparkettbereich gehört der ­Leiterboden zu den klassischen Mustern. In der heutigen Zeit der [...] › mehr

Holzboden in Feuchträumen Geht doch! Parkett im Bad

Auch in Feuchträumen, wie etwa Badezimmern, wird Parkett bei Bauherren oder ­Wohnungseigentümern immer beliebter. Welche Hölzer kommen für Feuchträume in Frage und welche Oberflächenbehandlung ist von Vorteil? › mehr
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Schüsselungen im Parkett Wenn Schrauben sprechen

Manche Schadensereignisse sind zwar offensichtlich im Hinblick auf den Schaden, aber streitig hinsichtlich des Schadenhergangs. Dem Sachverständigen helfen manchmal kleine Indizien, um Ursache und Zeitpunkt eines Schadens benennen zu können. › mehr

Holzpflaster oder Hirnholzparkett?

Holzpflaster ist  ein sehr robuster Fußbodenbelag, der immer wieder zum Einsatz kommt und in vielen Anwendungsbereichen seine Stärken zum Ausdruck bringen kann. Durch das Auftrennen des Holzes quer zur Faser, das Zurechtschneiden zu Holzpflasterklötzen, das Zusammenfassen zu Verlegeeinheiten und das anschließende Verlegen entstehen Laufflächen mit ihren typischen Hirnholzoberflächen. Sie ermöglichen den direkten Blick auf die stehenden Jahrringlagen [...] › mehr

Was beschreibt der Begriff „Banane“?

„Banane“ ist ein Begriff, der die Kantengeradheit eines Fußbodenelementes beschreibt. „Bananen“ wurden in der Anfangszeit der Laminatböden häufiger moniert und hatten ihren Hauptgrund in nicht richtig beherrschten Zeiträumen und Feuchtevorgängen in den Elementen zwischen Verpressung und Profilierung. Auch bei Parkett – speziell bei größerformatigen Elementen – kennt man das Problem, das mit Faserverläufen, aber auch mit [...] › mehr

Parkettsortierung: Sind Abweichungen zulässig?

Eine Bauherrschaft reklamierte nach Fertigstellung der Verlegearbeiten, dass das vorliegende Parkett optisch nicht dem entsprach, das sie bei der Bemusterung im Ausstellungsraum eines Herstellers ausgewählt hatten. Erfolgte die Reklamation zu Recht? › mehr

Dreischicht-Fertig-Parkett: Dem Knacken auf der Spur

Im vorliegenden Fall machte der Parkettleger zunächst die raumklimatischen Verhältnisse für die reklamierten Störgeräusche verantwortlich. Am Ende konnte dieser Umstand das außergewöhnlich laute Knarren und Knacken des Fertigparketts jedoch nicht erklären. › mehr

Hochkantlamellenparkett:
7 Ursachen für Reklamationen

Klassisches Hochkantlamellenparkett wird zwar heute nur noch selten verbaut. Dafür liegen lange Massivholzklötzchen mit weniger Dicke als das ursprüngliche Hochkant im Trend. Im Gegensatz zum Klassiker sind diese anfälliger für Reklamationen. Hier zeigen wir die 7 häufigsten Ursachen. › mehr