bwd Fachinfo ▪ Feuchtigkeit

▪ Feuchtigkeit Feuchtigkeit aus der Raumluft und dem Untergrund hat einen entscheidenden Einfluss auf die seit Jahren auftretende Fugenbildung zwischen den Bahnen von Nadelvliesbelägen. Bodenleger vertreten oft die Meinung, bei den meist luftdurchlässigeren Nadelvliesbelägen könne man bezüglich der Restfeuchte bei neuen Estrichen großzügiger sein als bei anderen, dichten Belägen. Das mag manchmal stimmen, nachteilig aber [...] › mehr

bwd Fachinfo ▪ Bahnenbeläge

▪ Bahnenbeläge Zur Verlegerichtung von Bahnenbelägen sagt die VOB/C DIN 18365 Bodenbelag: „3.4.4 Die Verlegrichtung des Bodenbelages bleibt dem Auftragnehmer überlassen.“ Damit kann der Bodenleger die Verlegerichtung entsprechend der Bahnenbreite des Bodenbelages und des geringsten Verschnittes selbst bestimmen. Es sei denn, dass in der Leistungsbeschreibung gemäß Ziffer „02. Angaben zur Ausführung“ eine abweichende Regelung getroffen [...] › mehr

Tagung der Lehrlingswarte Zahl der Ausbildungsplätze nochmals gestiegen Bodenlegen liegt im Trend

Parkett- und Bodenlegen ist in: Das belegen die steilen Zuwächse der Ausbildungszahlen. Verkündet wurde die frohe Botschaft beim Treffen der Lehrlingswarte, deren zahlreiches Kommen ebenfalls rekordverdächtig war. › mehr
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Verlegepraxis Bedenken anmelden bei verunreinigter Oberfläche des Untergrundes Schutt ist heute der Normalfall

Bedenken anmelden oder selber kehren? Bei öligen Verschmutzungen der Oberfläche muss der Bodenleger das aufwendige Anmeldeprozedere in jedem Fall durchziehen. Möglicherweise ist nämlich der Rückbau der Estrichflächen notwendig. › mehr

Was sagt der Sachverständige, Wolfgang Kühn?

Was sagt der Sachverständige, Wolfgang Kühn? Wolfgang Kühn ist Estrichprofi - und das seit mehr als 20 Jahren. Wenn man ihn fragt, welcher Fehler denn auf der Baustelle am häufigsten passiert, entgegnet er lakonisch: „Es ist immer dasselbe: Der Estrich ist einfach nicht trocken genug und damit nicht belegreif.“ Sicher, das Problem ist der Branche [...] › mehr

Thomsit Altbau am Hamburger Gänsemarkt Bis aufs nackte Balkengerippe

Es kommt nicht alle Tage vor, dass man als Boden- oder Parkettleger freien Blick auf die darunterliegende Etage hat. Im denkmalgeschützten Altbau am Hamburger Gänsemarkt 21-23 bot sich dieser ungewöhnliche Anblick allerdings. › mehr

bwd Fachinfo Fließestriche

▪ Fließestriche Zementfließestriche erfordern nach Altmann beim Hersteller eine präzise Qualitätssicherung bei der Werkstoffauswahl, beim Verarbeiter äußerste Sorgfalt und Beachtung aller Faktoren bei der Herstellung des Estrichs. Trotzdem kann es zu Mängeln kommen. Typische Ursachen für Mängel liegen darin, dass die Richtrezepturen des Systemgebers nicht stimmen, dass alkalireiche Zemente, Zemente mit hohem Wasseranspruch verwendet werden [...] › mehr

Sauberlaufzonen Acht Argumente für ihren Einsatz An der Matte kommt keiner vorbei

Wer Sauberlaufzonen nur mit dem Abstreifen von Schmutz und Feuchte verbindet, denkt zu kurz, denn moderne Systeme können weitaus mehr. Sie werben für Unternehmen, schonen Böden wie Umwelt und helfen, bares Geld zu sparen. › mehr

Dr. Estrich Bericht über das Sachverständigenseminar „Sonderkonstruktionen“ der Bayerischen BauAkademie Keine Innovation ohne Risiko

Entsprechen Sonderkonstruktionen nicht den anerkannten Regeln der Technik, geht der Handwerksunternehmer ein finanzielles Risiko ein, selbst wenn kein Schaden vorliegt. Das ist eine Erkenntnis des Seminars „Sonderkonstruktionen“, zu dem die Bayerische BauAkademie im März Sachverständige nach Feuchtwangen einlud. › mehr

bwd Fachinfo ▪ Altbauten

▪ Altbauten Gussasphaltestriche in Altbauten sind immer skeptisch zu betrachten. Meist sind sie nach unseren heutigen Begriffen sehr dünn, die Schichtdicken betragen in der Regel 15 bis 20 Millimeter. Gussasphalte sind Thermoplaste, von Fachleuten werden sie als „Flüssigkeiten von hoher Konsistenz“ bezeichnet. So hängt ein Stück Gussasphaltestrich, teilweise über eine Tischplattenkante gelegt, nach einigen Tagen [...] › mehr