iba-Seminar Aktuelles aus der Fußbodenbranche Technik für Fortgeschrittene

Wie bekommt man Parkett wasserdicht? Welchen Weg nimmt das Verfahren der baurechtlichen Zulassung? Und wie verfärbt sich Holz, wenn es UV-Licht ausgesetzt ist? Antworten auf diese und weitere Fragen gab das iba-Seminar. › mehr

▪ Temperatureinflüsse

▪ Temperatureinflüsse Temperatureinflüsse auf elastische Bodenbeläge wie PVC-, Linoleum-, Kautschukbeläge und andere sollten vom Bodenleger bei der Verarbeitung der Beläge beachtet werden. Die Vorgaben der Bodenbelaghersteller besagen in der Regel, dass die Beläge vor dem Verarbeiten 24 bis 48 Stunden akklimatisiert werden müssen, also der Temperatur des Raumes, in dem sie verlegt werden sollen, anzupassen [...] › mehr

bwd Fachinfo ▪ Leitungen und Rohre

▪ Leitungen und Rohre Leitungen und Rohre im Boden- und Wandbereich sind oft Ursache von Mängeln und Beanstandungen. Nicht nur der Estrichleger, sondern auch der Boden- oder Parkettleger ist betroffen, wenn Sockelleisten, Abdeckleisten oder Übergangsschienen am Boden und an der Wand befestigt werden müssen. Sehr schnell ist ein nur wenig überdecktes Rohr oder eine elektrische [...] › mehr
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bwd im Porträt Marie Bender, Parkettlegergesellin Muskeln sind nicht das Problem

Kein Job für Mädels? Von wegen: Schon als Auszubildende zur Parkettlegerin hat Marie regelmäßig Preise abgesahnt. Den Respekt ihrer Kollegen verschafft sie sich mit ihrem Können - und einer guten Portion Selbstbewusstsein. › mehr

bwd Fachinfo ▪ Elastische Bodenbeläge

▪ Elastische Bodenbeläge Reinigung und Unterhaltspflege von elastischen Bodenbelägen werden erschwert, die Gesamtoptik und die Ergebnisse beeinträchtigt, wenn die Beläge Mängel aufweisen. Große Probleme bereiten mangelhafte Nahtabdichtungen und Verschweißungen infolge schlechter Flankenhaftung an den gefrästen Nahtfugen, verbunden mit Ablösungen und Rissen. Hier dringt Feuchtigkeit (Putzwasser) ein, sodass sich der Belag ablöst, Maschinen bleiben hängen und [...] › mehr

▪ Pauschalpreisvereinbarung

▪ Pauschalpreisvereinbarung Wenn eine Werkvertragspartei behauptet, es würde eine Pauschalpreisvereinbarung vorliegen, kommt es darauf an, ob der Werkunternehmer auf der Grundlage eines konkreten Leistungsverzeichnisses die Durchführung von Arbeiten gegen Zahlung eines verbindlichen Preises verspricht. Keine Pauschalpreisvereinbarung liegt vor, wenn es zum Zeitpunkt der Erteilung des Auftrags an jeglichen inhaltlichen Festlegungen fehlt, was Gegenstand der durchzuführenden [...] › mehr

bwd Fachinfo ▪ Behinderung der Ausführung

▪ Behinderung der Ausführung Bodenbelagarbeiten können oft nicht fristgerecht begonnen werden, weil der Vorunternehmer seine Leistung noch nicht beendet hat. Dadurch entstehen dem nachfolgenden Unternehmer häufig erhebliche Kosten für die Bereitstellung von Mitarbeitern, für das Einrichten der Baustelle und das Bereitstellen von Material, das nun extra eingelagert werden muss. Dieser Fall wird in der VOB/B [...] › mehr

bwd Fachinfo ▪ Treppeneignung

▪ Treppeneignung Treppeneignung besagt, dass ein Teppichboden im Gegensatz zu üblicher, nur für die Gehbeanspruchung geeigneter Ware auch auf Treppen verlegt werden kann. Die Verlegung auf Treppen bietet einerseits einen hohen Gehkomfort, Sicherheit beim Begehen und eine erhebliche Reduzierung des Trittschalls, stellt aber andererseits eine außerordentliche Beanspruchung des Belags, besonders an der vorderen Treppenkante, dar. [...] › mehr

bwd Fachinfo ▪ Gumminoppenbeläge

▪ Gumminoppenbeläge Das Verfugen von Gumminoppenbelägen ist wegen der engstehenden und behindernden Noppenreihen meist mit Schwierigkeiten verbunden. Ganz besonders das Abstoßen der mit Polyurethanmasse ausgefugten Stöße wird zum Problem, weil es kaum gelingt, die Belagoberfläche von den anhaftenden überstehenden Wülsten beschädigungslos zu befreien. Als vorteilhaft hat sich hier das vorherige Einwachsen des Belages im Nahtbereich [...] › mehr

Der interessante Schadensfall Designbeschichtung mit Unikatcharakter Der ungleiche Zwilling

Der Designboden in einer Zahnarztpraxis sah gar nicht so aus, wie es sich der Auftraggeber vorgestellt hatte. Dabei hatte der Bodenleger nur eines falsch gemacht – seinen Kunden nicht ausreichend über den Unikatcharakter des Designbodens aufgeklärt. › mehr