Häufig werden im Objektbereich textile Bodenbeläge mit besonderen Anforderungen an die Rückenausstattung ausgeschrieben. Kann der Bodenleger bei Anlieferung der Ware solche Beschaffenheiten feststellen? Welche Prüfpflichten und Risiken bestehen?
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Gerade bei kleingemusterten textilen Bodenbelägen kommt es bei der Verlegung im Nahtbereich der einzelnen Bahnen oft zum sogenannten Reißverschlusseffekt. Wie dieser zustande kommt und ob dies ein Mangel ist, erklärt bwd-Experte Dominik Kison.
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Der Beitrag beschreibt anhand der feuchtebezogenen Belegreife und Ausgleichsfeuchte, welchen Einfluss die Estrichmörtel-Zusammensetzung, nämlich die Zementmenge, die Zementart und der w/z-Wert auf das Trocknungsverhalten von Zementestrichen haben.
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Der Bundesverband Estrich und Belag (BEB) nimmt nachstehend Stellung zu den in den letzten Jahren von der Verlegewerkstoffindustrie und teilweise von Seite der Bodenleger immer wieder geäußerten Zweifel, wonach die Feuchtemessung von mineralisch gebundenen Estrichen mit Hilfe der CM-Methode nicht ausreichend ist.
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Bei Estrichkonstruktionen herrscht oftmals Unklarheit, worin genau der Unterschied zwischen Scheinfugen und Bewegungsfugen besteht. Dabei gibt es einen ganz deutlichen Unterschied, den der Experte Thomas Allmendinger erklärt.
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Im aktuellen Schadensfall stellt sich die Frage, ob sich vorhandene Farbunterschiede durch Alterung des Parkettbodens im Nachhinein durch eine Oberflächenbehandlung egalisieren lassen, oder aber ein irreversibles Schadensbild vorliegt.
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Wo welche Art von Fugen eingebaut, ausgebildet bzw. übernommen werden muss, sagt der Planer. Der Parkett- und Bodenleger richtet sich nach dessen Fugenplan.
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