bwd Fachinfo ▪ Wärmeplomben

▪ Wärmeplomben Wärmeplomben für Fußbodenheizungen schützen sowohl den Bodenleger als auch den Estrichleger vor unberechtigten Forderungen bei Schäden als Folge zu hoher Temperaturen. Das trifft besonders für elektrische Zusatzheizungen im Bereich vor Fensterfronten zu, die - weil von Hand regelbar - oft gefährlich hohe Temperaturen erreichen können. Wärmeplomben sind kleine Kunststoffplättchen, die mit verschiedenen hochkonzentrierten [...] › mehr

bwd Fachinfo ▪ Unterlagen

▪ Unterlagen Haftende Unterlagen, wie sie zur Trittschalldämmung oder der Verbesserung des Gehkomforts oder auch als Haftvermittler von Bodenbelägen dienen, brauchen, um haften zu können, einen staubfreien Untergrund. Estriche, Holzspanplatten oder vorhandene Altuntergründe sind abzukehren und anschließend gründlich abzusaugen. Jeder verbleibende Staub verhindert die Verbindung der Kleberbeschichtung mit dem Untergrund, es kommt bei entsprechend beschaffenen [...] › mehr

bwd Fachinfo ▪ Heizestrich

▪ Heizestrich Bei Heizestrichen sind Mängel programmiert, wenn sie vor der Weiterbearbeitung nicht ausreichend abgekühlt sind. In der Regel wird der Estrich vor Beginn der Verlegearbeiten mehrere Tage beheizt. Dieses Beheizen sollte auf alle Fälle dann erfolgen, wenn die Feuchtigkeitsprüfung schon einige Wochen zurückliegt und man mit der Verlegung noch nicht beginnnen konnte. In diesen [...] › mehr
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bwd Fachinfo ▪ Verdunstung

▪ Verdunstung Hohe Raumtemperaturen im Sommer, möglicherweise verursacht durch direkte Sonneneinstrahlung verbunden mit Zugluft, erfordern, dass sich der Bodenleger auf diese extremen Verhältnisse einstellt. So geben Vorstrichmittel (Grundierungen) Wasser oder Lösemittel wesentlich schneller ab als bei niedrigen Temperaturen. Sie dringen weniger tief ein, weil Wasser oder Lösemittel schneller verdunsten. Vorstrichmittel dürfen nicht verdünnt werden, weil [...] › mehr

Norddeutsche Innungen Gemeinschaftstagung Treffen im neuen Bildungszentrum

Im neu errichteten Elbcampus in Harburg kamen Mitglieder der fünf norddeutschen Innungen zusammen, um über Technik, Zukunft und Probleme der Bodenlegerbranche zu sprechen. › mehr

Aus der Praxis Elektroleitungen auf Rohdeckenflächen Unbedingt Vorleistungen beachten

In der Praxis ist es eher selten, dass eine gebundene Ausgleichschicht vor dem Verlegen der Wärme- und insbesondere der Trittschalldämmungen ausgeführt wird - trotz vorhandener Normen. › mehr

ZVPF und BEB Gemeinsames Verbandsgebäude Verbände ab sofort unter einem Dach

Verbände ab sofort unter einem Dach Die beiden wichtigsten Verbände des Fußbodenbaus, der Zentralverband Parkett und Fußbodentechnik (ZVPF) und der Bundesverband Estrich und Belag e.V. (BEB), sind seit Anfang des Jahres 2011 in einem Verbandsgebäude beheimatet. Zuvor hatten die Mitgliederversammlungen beider Verbände dieser Vorgehensweise einstimmig zugestimmt. Die Geschäftsführung von ZVPF und BEB erfolgt bereits seit [...] › mehr

Was sagt der Sachverständige, Udo Wohlleben?

Was sagt der Sachverständige, Udo Wohlleben? Wenn bei Udo Wohlleben das Telefon klingelt, ist es nicht selten ein Handwerker, der seinen Rat als Sachverständiger braucht. „Ich bin kein Rechtsanwalt. Aber ich frage immer: Als ihr die Ware verlegt habt, habt ihr euch da die Unterschrift des Kunden geholt?“ Die meisten antworten mit nein. Ein Fehler [...] › mehr

Fachinfo ▪ Teppichböden verspannen

▪ Teppichböden verspannen Das Verspannen von Teppichböden erfolgt heute überwiegend auf Nagelleisten, eine eingeführte und bewährte Methode. Um den durch die Höhe der Nagelleisten entstandenen Raum auszufüllen und einen höheren Gehkomfort zu erreichen, wird der Teppichboden auf Unterlagen verlegt. Unterlagen verlängern die Lebensdauer des Teppichbodens und erhöhen die Schall- und Wärmedämmung. Die Unterlagen bestehen aus [...] › mehr

Die Versuchsreihe Zahlen, Daten, Fakten Massivdielen im Belastungstest

Massivdielen im Belastungstest Abmessungen der Parkettdielen: Dielenbreite: 115, 140 und 180 mm Dicke: jeweils 16, 20 und 24 mm Belastungszyklus (simuliert) Verlegung Ende Sommer Holzfeuchte: durchschnittlich 8,8 Prozent Es folgt: 1. kurzer Restsommer, ca. 25°C, 60 bis 65 Prozent rel. Luftfeuchte, 9,3 Prozent Holzfeuchte 2. normaler (milder) Winter ca. 25°C, ca. 30 Prozent rel. Luftfeuchte, [...] › mehr