Verlegen auf Holzwerkstoffplatten Das stand in Teil 1

Im ersten Teil des Beitrages „Verlegen von ­Bodenbelägen und Parkett auf Holzwerkstoff­platten“ gingen wir in der Märzausgabe auf ­folgende Prüf- und Hinweispflichten ausführlich ein: Größere Unebenheiten, Risse im Untergrund, nicht genügend trockener Untergrund, nicht genügend fester, zu poröser Untergrund, zu raue Oberfläche des Untergrundes. › mehr

bwd Fachinfo Was sind Kernholzbäume?

Während des Baumwachstums werden mit zunehmendem Alter des Baumes die innen liegenden Zellen nicht mehr für den Wassertransport benötigt. Sie beginnen dann zu verholzen, das heißt, die Zellen verschließen und die Verbindung zwischen ihnen ist nicht mehr gegeben. Das geht häufig mit einer dunklen Verfärbung des Holzes einher. Bäume mit dunklem Kernholz bezeichnet man als [...] › mehr

Verlegen von Bodenbelägen auf Holzwerkstoffplatten (Teil 2) Speziell sind nicht nur die Prüfungen

Geht es nach den zum Teil abstrusen Vorstellungen mancher Richter, genügen bei der Verlegung auf Holzwerkstoffplatten die regulären Prüf- und Hinweispflichten nicht. Wann und wo sind „spezielle Prüfungen“ sinnvoll, wann sind sie schlicht Unfug? › mehr
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Bundesfachschule Estrich + Belag Seminar im April Aufklärung zu Trocknungsverhalten

Die Bundesfachschule Estrich + Belag lädt zu ihrem Frühjahrsseminar am 5. April 2016 im Schwenk-Zementwerk in Karlstadt am Main (Laudenbacher Weg 5, 97753 Karlstadt am Main) ein. Start der Veranstaltung ist um 13.30 Uhr. Der Eintritt beträgt 50 Euro pro Person, für Mitglieder der Bundesfachschule ist die Teilnahme kostenfrei. Höhepunkt des Seminarprogramms ist der Ergebnisbericht zur Untersuchung [...] › mehr

bwd Fachinfo Was ist eine helle Fugenabzeichnung?

Eine helle Fugenabzeichnung trifft häufig bei dunkel eingefärbten oder behandelten Hölzern sowie bei dunkelfarbigen Exotenhölzern, die zu Fertigparkettelementen verpresst sind, auf. Fugen, deren Breiten durchaus noch hinnehmbar sind und auch den technischen Gegebenheiten der Holzarten hinsichtlich ihrer naturbedingten Quell- und Schwindmaße entsprechen, setzen sich aufgrund der hellen Trägerlage optisch sehr differenziert von dem dunkleren Nutzholz ab und [...] › mehr

Top oder Flop Unsere Wertung

Postings: Gelungene und informative Abwechslung zwischen neuen Kollektionen, Einblicken in den Betrieb und Themen wie Events oder Stellenangebote. ))))) Strategie: Die Posts sind regelmäßig, dazu gibt es viele weitere Social-Media-Verknüpfungen. Nur die Uhrzeit (z.B. immer 19 Uhr) könnte verbessert werden. ))))) Interaktion: Alleine die Anzahl der Seiten-Likes spricht für sich. Dazu werden auch die einzelnen [...] › mehr

Forbo Eurocol Barrierefreies Bauen Induktionsschleifen richtig montieren

Barrierefreies Bauen bezieht sich nicht nur auf die Ebenheit von Zugängen, sondern lässt sich auch auf den Bereich akustischer Zugänge für hörschwache Mitmenschen ausweiten. Der Einsatz von sogenannten Induktionsschleifen wird ­daher immer wichtiger im öffentlichen Bereich. Üblicherweise als Kupferbänder auf einem Trägermaterial müssen Induktionsschleifen in einem bestimmten Raster unter der Fußbodenkonstruktion verbaut werden. Dabei entstehen [...] › mehr

Forum Handwerk: Richard Kille - Teppichplanken, Teppichfliesen, Teppichglück Quadratisch, praktisch, flauschig

Auf dem „Forum Handwerk“ referierte Richard Kille über die mannigfaltigen Chancen und Vorteile, die eine Bemaßung von Teppichen als Fliese oder Planke bieten kann. Doch was ist Wunsch und was ist Wirklichkeit? › mehr

bwd Fachinfo Was ist ungarischer Fischgrät?

Eine echte Blütezeit erlebte das ungarische Fischgrätmuster ab etwa Mitte bis Ende des 18. Jahrhunderts. In diesen Jahren wurden in den Herrschaftshäusern der französischen und der österreichisch-ungarischen Monarchien viele Parkettböden dieser Art verlegt, wobei sich regionale Abweichungen vom klassischen Fischgrätmuster ausbildeten und etablierten. So entstand das ungarische Fischgrätmuster, das unter dem Begriff „Point de Hongrie“ auch [...] › mehr

bwd Buchtipp Schadensfälle aus der Parkettlegerpraxis

Die meisten Schäden entstehen aus Unkenntnis oder Unwissenheit. Der bwd-Praxisratgeber liefert eine praxisgerechte Aufarbeitung von 32 Schadens- bildern mit Schadensursachen, -analysen und -maßnahmen. Unverzichtbar, wenn es darum geht, Schäden frühzeitig zu erkennen, zu vermeiden, aufgetretene Schäden fehlerfrei zu analysieren, Missverständnisse bereits bei der Auftragsvergabe zwischen Kunde und Bodenleger zu verhindern. Alle Schäden wurden verständlich aufbereitet [...] › mehr