Wasserüberschuss Rechenbeispiel

Rechenbeispiel Großes Wohnzimmer: 6 m x 10 m, Höhe 2,80 m Grundfläche: 60 m² Raumvolumen: 168 m³ Spachtelmassen-Verbrauch bei 2 mm Schichtdicke: 180 kg Wasseranspruch: 6 Liter/25-kg-Sack = 43,2 l Abzugebender Wasseranteil: ca. 50 % Raumtemperatur: 21 °C Relative Luftfeuchtigkeit: 50 % (mögliche Aufnahme von Wasserdampf damit: 9 g/m³) Wasserabgabe der Masse an die Luft: [...] › mehr

Oberflächenausrüstung Wichtige Verfahren

Wichtige Verfahren Als Oberflächenausrüstung gebräuchlich sind im Wesentlichen vier Verfahren, die sich in folgenden Merkmalen unterscheiden: Thermisch trocknende wässrige Dispersionen (nicht vernetzt) physikalische Trocknung durch Wärme in Trockenkanälen und/oder durch Infrarotstrahlung Verwendung meist als temporäre Beschichtung typische Trockenschichtdicke 5-12 m Thermisch vernetzende wässrige Dispersionen chemische Vernetzung durch Wärme in Trockenkanälen und/oder durch Infrarotstrahlung typische Trockenschichtdicke [...] › mehr

Top oder Flop Unsere Wertung

Unsere Wertung Optik: Die Farbgestaltung wirkt etwas bieder. Mehr grafische Elemente zur Strukturierung der Seite wären sinnvoll. Auch die Bildqualität könnte besser sein!))))) Information: Die Infos gehen ins Detail und vermitteln Kompetenz. Gut auch die Vorstellung des Betriebs inklusive Meisterurkunde.))))) Service: Positiv sind die Links und das Kontaktformular mit Terminveinbarung. Jetzt fehlen nur noch Downloads [...] › mehr
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Technische Daten Holzmerkmale

Holzmerkmale Rohdichte: zirka 0,80 Gramm pro Kubikzentimeter Brinellhärte: zirka 48 Newton pro Quadratmillimeter Formstabilität: gut Differenzielle Schwindung: keine Angaben vorhanden, aber Volumenschwindmaße mittel bis gering Feuchtewechsel: langsam › mehr

Objektfakten Objekt: Business Club Schloss Solitude, Stuttgart Verleger: Meisterbetrieb Parkett Francke, Leonberg Parkett-/Holzart: Eiche-Stabparkett, Nussbaumfries in Fischgrat Fläche: 150 m² Produkte: Bona Prime Amberseal, Bona Mega Extramatt Hersteller: Bona › mehr

ZVPF Mitgliederversammlung 2008 Berichte, Themen, Diskussionen

Berichte, Themen, Diskussionen Mindestlohn: Der Antrag der Landesinnung Hamburg „Beratung und Verabschiedung eines Mindestlohnes für das Parkett- und Bodenlegerhandwerk“ wurde wegen der neuen EU-Rechtsprechung, die neue Tatsachen schafft, zurückgezogen. Ralf Wollenberg: „Diese Regelung bringt für uns nichts. Eine Mindestlohnüberwachung ist bei Akkordarbeiten problematisch.“ Willi Nürnberger: „Eine Mindestlohnvereinbarung schafft nur zusätzliche Bürokratie.“ Europäische Verlegenorm 15717: Das [...] › mehr

Heinz Brehm Der Berufsweg

Der Berufsweg 1959Parkettlegergesellenprüfung 1968Parkettlegermeisterprüfung 1974Übernahme des väterlichen Betriebes 1976 bis 1993Ehrenamtlicher Sozialrichter am Arbeits- u. Sozialgericht BT 1978 bis 1995Praktischer Unterricht an der Parkettlegerberufsschule in Neustadt/Aisch seit 1991Bundeslehrlingswart und Vorstandstätigkeit im ZVPF seit 1991Öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger seit 1996Herausgeber „Fachbuch für Parkettleger und Bodenleger“ seit 2000Obermeister der Innung Mittel- und Oberfranken seit 2003Vorstand des [...] › mehr

Holzmerkmale Bolletrie (Massaranduba)

Bolletrie (Massaranduba) Bolletrie (Manilkera huberi spp.) ist in Surinam geschützt. Nur das Holz aus dem Blommesteinsee darf genutzt werden. Bei zwölf Prozent Holzfeuchte ist die Rohdichte mit zirka 1.110 Kilogramm pro Kubimmeter sehr hoch. Entsprechend groß ist die Quellung beziehungsweise Schwindung (0,37 Prozent pro Prozent) bei sehr langsamer Feuchtewechselzeit des fleischroten Holzes. Die Brinellhärte beträgt [...] › mehr

Fazit Warum sich die Methode lohnt Zeit und Geld gespart

Zeit und Geld gespart Kein Zeitaufwand für das Einschneiden der Risse. Kein Staubanfall innerhalb des Gebäudes. Keine Kosten für Trennscheiben. Keine Kosten für Estrichklammern. Kostensenkung durch geringeren Materialverbrauch. Kein Zeitverlust durch Entweichen der Lösungsmittel. Keine Geruchsbelästigung. › mehr