Fußbodenschäden im Bild Das Buch zum Thema

Das Buch zum Thema Dieser Beitrag stammt aus dem Buch „Fußbodenschäden im Bild“ von Hans-Joachim Rolof, 2010, Fraunhofer IRB Verlag. ISBN 978-3-8167-8113-4, www.baufachinformation.de. › mehr

Technische Daten Holzmerkmale

Holzmerkmale Feuchtewechselzeit: keine Angabe Differenzielles Schwindmaß: vgl. Eiche Rohdichte: zirka 650 Kilogramm je Kubikmeter Brinellhärte: 33 Newton je Quadratmillimeter Dimensionsstabilität: gut › mehr

Wie man Parkett brennt Spiel der Linien

Spiel der Linien Beim Brennen des Holzes wird mit der Flamme einer Lötlampe oder eines Schweißbrenners die Holzoberfläche bis auf eine bestimmte Tiefe verkohlt. Da die weichen Jahrringanteile stärker und in größerer Tiefe verkohlen, entsteht eine sehr plastische Jahrringzeichnung, die nochmals verstärkt wird, indem die durch das Brennen dunkel gewordenen Spätholzzonen der Jahrringe als dunkelbraune [...] › mehr
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Bauaufsichtliche Produkt- und Ausführungsnormen Diese Regeln gelten

Diese Regeln gelten ETAG 022: Die Leitlinie für die Europäische technische Zulassung für Abdichtungen für Wände und Böden in Nassräumen unterscheidet: Bereiche mit gelegentlich direkter Wasserbeanspruchung Bereiche um Badewannen/Duschen im Wohnbereich und in Hotels Öffentliche Nassräume, z.B. in Schulen oder Sportanlagen DIN EN 14891, November 2007: betrifft flüssig zu verarbeitende wasserundurchlässige Produkte im Verbund mit [...] › mehr

Kurz gefasst Normen und Merkblätter Hier steht’s

Hier steht’s In der Addition sind hinsichtlich der Erstellung von Fußboden- und Spanplattenkonstruktionen insbesondere folgende Normen und Merkblätter zu berücksichtigen, um eine sach- und fachgerechte Ausführung sicherzustellen: eDIN 18365 Bodenbelagarbeiten eDIN 18356 Parkettarbeiten eDIN 18340 Trockenbauarbeiten eMerkblatt „Verlegung von Holzspanplatten“ eDIN EN 13986:2005-03 Holzwerkstoffe zur Verwendung im Bauwesen – Eigenschaften – Bewertung der Konformität und [...] › mehr

bwd -Experte Ralf Wollenberg warnt: Gefährliche Klauseln!

Gefährliche Klauseln! In den Kommentaren wird gefordert, dass die Idealtemperaturen einige Tage vor und nach der Verlegung eingehalten werden sollen. Viele Belaghersteller haben dies in ihren Verlegeanleitungen übernommen. Dort steht u.a. auch, dass Estrichoberfläche und Beläge vor extremen Temperaturschwankungen, z.B. durch das Abkleben von Fensterflächen geschützt werden sollen. Derartiges habe ich bislang auf den von [...] › mehr

Wissen kompakt Die Probleme

Die Probleme Folgende Probleme können erfahrungsgemäß im Alltag auftreten und gehen dann oft zu Lasten des Bodenlegers: EDie Filmdicke des Lacks steht in keinem Verhältnis zur Belagdicke oder Größe der beschädigungsrelevanten Schmutzpartikel. EDie Lebensdauer der dünnen Nutzschicht ist folglich je nach Frequentierung und Nutzung relativ kurz. EEine partielle Reparatur etwa bei der trockenen Pflegefilmsanierung von [...] › mehr

Ursachenforschung Wie entstehen Rissbildungen? Wenn die Estrichmasse schrumpft

Wenn die Estrichmasse schrumpft Da Rissbildungen in der Regel durch das Zusammenwirken mehrerer Faktoren entstehen, ist die Ermittlung der rissauslösenden Ursachen in der Praxis äußerst schwierig. Die Ursachen von Rissbildungen sind vielschichtig. Insbesondere führen Zugspannungen im Estrich zu Rissbildungen. Diese entstehen durch Schwindprozesse. Schwinden meint die Volumenänderung (Verkürzung), die durch die Austrocknung des Estrichs entsteht. [...] › mehr

Objektfakten Objekt: Großbackstube, Breitenberg bei Passau Fläche: 1.000 m² Ausführung: techno-floor GmbH & Co. Flooring Management KG, Pleiskirchen Produkte: Grundierung mit Sikafloor-161, Versiegelung mit Sikafloor-264, Sikafloor-PurCem-System Hersteller: Sika Deutschland › mehr

Die wichtigsten Ergebnisse Kaum Unterschiede

Kaum Unterschiede Zwischen auf CEM-I-Zement und CEM-II-Zement basierten Estrichen bestehen keine Unterschiede. Einzelne CEM-II-Estriche trocknen langsamer, zeigen einen höheren Ausgleichsfeuchtegehalt und ein intensiveres Verformungsverhalten. Lediglich bei CEM II/B-M (S-LL) 32,5 ist Vorsicht geboten. Alle Estriche trockneten nach 28 Tage noch etwa um ein CM-Prozent bzw. ein Masse-Prozent aus. Eine zu schnelle Austrocknung führt zumeist zu [...] › mehr