Objektfakten Objekt: Business Club Schloss Solitude, Stuttgart Verleger: Meisterbetrieb Parkett Francke, Leonberg Parkett-/Holzart: Eiche-Stabparkett, Nussbaumfries in Fischgrat Fläche: 150 m² Produkte: Bona Prime Amberseal, Bona Mega Extramatt Hersteller: Bona
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Technik (Print)
ZVPF Mitgliederversammlung 2008 Berichte, Themen, Diskussionen
Berichte, Themen, Diskussionen Mindestlohn: Der Antrag der Landesinnung Hamburg „Beratung und Verabschiedung eines Mindestlohnes für das Parkett- und Bodenlegerhandwerk“ wurde wegen der neuen EU-Rechtsprechung, die neue Tatsachen schafft, zurückgezogen. Ralf Wollenberg: „Diese Regelung bringt für uns nichts. Eine Mindestlohnüberwachung ist bei Akkordarbeiten problematisch.“ Willi Nürnberger: „Eine Mindestlohnvereinbarung schafft nur zusätzliche Bürokratie.“ Europäische Verlegenorm 15717: Das [...]
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Heinz Brehm Der Berufsweg
Der Berufsweg 1959Parkettlegergesellenprüfung 1968Parkettlegermeisterprüfung 1974Übernahme des väterlichen Betriebes 1976 bis 1993Ehrenamtlicher Sozialrichter am Arbeits- u. Sozialgericht BT 1978 bis 1995Praktischer Unterricht an der Parkettlegerberufsschule in Neustadt/Aisch seit 1991Bundeslehrlingswart und Vorstandstätigkeit im ZVPF seit 1991Öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger seit 1996Herausgeber „Fachbuch für Parkettleger und Bodenleger“ seit 2000Obermeister der Innung Mittel- und Oberfranken seit 2003Vorstand des [...]
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Holzmerkmale Bolletrie (Massaranduba)
Bolletrie (Massaranduba) Bolletrie (Manilkera huberi spp.) ist in Surinam geschützt. Nur das Holz aus dem Blommesteinsee darf genutzt werden. Bei zwölf Prozent Holzfeuchte ist die Rohdichte mit zirka 1.110 Kilogramm pro Kubimmeter sehr hoch. Entsprechend groß ist die Quellung beziehungsweise Schwindung (0,37 Prozent pro Prozent) bei sehr langsamer Feuchtewechselzeit des fleischroten Holzes. Die Brinellhärte beträgt [...]
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Azubis in der Mediengalerie
Azubis in der Mediengalerie Sind die Azubis klargekommen? Und wie sehen eigentlich Marie-Sophie und Philipp aus? Antworten in Bildern gibt’s in der Mediengalerie auf unserer Homepage.
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Fazit Warum sich die Methode lohnt Zeit und Geld gespart
Zeit und Geld gespart Kein Zeitaufwand für das Einschneiden der Risse. Kein Staubanfall innerhalb des Gebäudes. Keine Kosten für Trennscheiben. Keine Kosten für Estrichklammern. Kostensenkung durch geringeren Materialverbrauch. Kein Zeitverlust durch Entweichen der Lösungsmittel. Keine Geruchsbelästigung.
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Messung von Unebenheiten So gehen Sie vor
So gehen Sie vor
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Wissen kompakt Die Beschichtungstypen
Die Beschichtungstypen EWerkseitige Schichtstärken: Fünf bis 15 µ; es stehen auch UV-Filter für eine nachträgliche Beschichtung zur Verfügung. ENachträgliche Systemaufträge: Zehn bis 30 µ; die Bandbreite reicht von 50 Teilen Harz und einem Teil Härter bis zu einem Verhältnis von 4:1. Auch 50 bis 60 µ sind möglich, jedoch nicht auf Linoleum anzuwenden. EWeitere Varianten: [...]
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Terrassendielen-Oberflächen Glatt ist besser
Glatt ist besser schnellere Abtrocknung einfachere Beseitigung von Moos und Algen Reinigung ist grundsätzlich leichter rechte und linke Seite sind besser erkennbar holztypisches Maserbild ist sichtbar gefälligere Fortsetzung des Holzfußbodens vom Wohnzimmer in den Garten
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Tipps zum Verbrauch Hier lässt sich sparen
Hier lässt sich sparen Vorstriche sind recht teuer, einige können aber verdünnt werden. Entscheidenden Einfluss hat der richtige Auftrag (Spachtel aus Metall oder Kunststoff, Rollen aus Lammfell oder Schaumstoff). Bei Klebstoffen ist die entscheidende Größe das spezifische Gewicht. Richtige Zahnung beachten. Verbräuche bei Spachtelmassen lassen sich exakt berechnen. Nachkalkulation ist angeraten.
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