Verlegepraxis Stolper-, Rutsch- und Sturzunfälle auf Fußböden Prüfung der Rutschsicherheit

Die Berufsgenossenschaften klagen vermehrt über hohe Unfallzahlen durch Rutschunfälle auf Fußböden. Dipl.-Ing. Hans-Joachim Scheewe sagt, wie DIN und EN in Verbindung mit einem neuen Prüfgerät Abhilfe schaffen wollen. › mehr

Verlegeplatten

Verlegeplatten Verlegeplatten (Holzspanplatten) dienen dem Ausgleich alter Dielenböden, können aber auch auf Lagerhölzern oder Holzbalken im Altbau eingesetzt werden. Die schwimmende Verlegung wird immer öfter praktiziert, sie bietet sowohl schall- als auch wärmetechnisch besondere Vorteile. Die vielseitigen Einsatzgebiete für Verlegeplatten reichen vom Neubau bis zur Althausrenovierung und Sanierung alter Böden, meist dienen sie als idealer [...] › mehr

Elastomerbeläge Zwölf Schadensbilder aus der Praxis Die Verklebung muss korrekt sein

Uwe Bauer, Leiter der Anwendungstechnik Bodenbeläge bei Freudenberg Bausysteme, zeigt hier einige Schadensbilder aus der Praxis. Sein Fazit: Insbesondere bei der Vorbereitung des Untergrundes und der Verklebung dieser hochwertigen Beläge werden immer wieder Fehler gemacht. › mehr
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Fachthema Nahtfestigkeitsbestimmung Zerreißprobe bestanden

Mit dem iff-Prüfinstitut für Bau- und Fußbodentechnik in Koblenz hat die Werner Müller GmbH in einer umfangreichen Testreihe die Nahtfestigkeit kaltverschweißter PVC-Bodenbeläge untersucht. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, nach Herstellerangaben wurden die Normanforderungen klar übertroffen. ’bwd‘ schildert die Einzelheiten. › mehr

Parkett-/Laminatunterlagen Wann ist welche Schalldämmmatte zu verwenden? Die Qual der Wahl

Rund zwei Drittel aller Mehrschichtparkettverlegungen – und alle Laminatböden ohnehin – werden schwimmend verlegt. Trotzdem haben Händler und Bodenleger teilweise noch erhebliche Defizite im Know-how, wann welche Schalldämmmatte zu verwenden ist. Ewifoam, Spezialist für Unterlagsbahnen, sagt, wie man die optimale Verlegeunterlage auswählt. › mehr

Kolloquium Industrieböden 2007 Ganz hart im Nehmen

Ganz hart im Nehmen Die Technische Akademie Esslingen veranstaltet vom 16. bis 18. Januar in Ostfildern bei Stuttgart die sechste Auflage des Kolloquiums Industrieböden. Festigkeit, Kohäsion und Adhäsion beschreiben die wichtigsten Anforderungen an diese Böden, die den unterschiedlichsten Beanspruchungen gewachsen sein müssen. Funktionieren sie nicht, sind Umwelt- und Gesundheitsschäden, Unfälle, Transportschäden und vorzeitiger Verschleiß von [...] › mehr

Restfeuchtigkeit

Restfeuchtigkeit Restfeuchtigkeit und nachschiebende Feuchtigkeit sind zwei Faktoren, die bei der Beschichtung von Beton und Estrichen besonders zu beachten sind. Infolge des Auftrags hochverschleißfester, öl-, benzin- und chemikalienfester Versiegelungs- und Beschichtungssystemen wird die Oberfläche derart dicht, dass keine Feuchtigkeit mehr nach oben abwandern kann. Entstehender Dampfdruck kann zunächst zur Blasenbildung und später zum Abheben der [...] › mehr

Lösemittelklebstoffe

Lösemittelklebstoffe Aus Lösemittelklebstoffen unter Bodenbelägen könne – wie durch Gerichtsentscheidungen bestätigt – noch nach Jahren einen Geruch verursachende und die Gesundheit gefährdende Lösemitteldämpfe austreten. Selbst bei Vorliegen sehr geringer Lösemittelspuren in der Atemluft kann eine Beeinträchtigung des Wohlbefindens der Raumnutzer nicht ausgeschlossen werden. Allein die subjektive Befürchtung einer solchen Beeinträchtigung kann schon als Mangel am [...] › mehr

Teilung bei Tufting-Teppichböden

Teilung bei Tufting-Teppichböden Als „Teilung“ (in Englisch „gauge“; geetsch gesprochen) wird der seitliche Abstand der Nadeln einer Tuftingmaschine bezeichnet. Die Teilung gibt an, wie viel Nadeln auf 1 englischen Zoll (= 2,54 cm) entfallen. Je dichter die Nadeln angeordnet sind, desto feiner fällt der Flor aus – was im Übrigen nichts über seine Gebrauchstüchtigkeit aussagt. [...] › mehr