Falschaussagen in Publikumspresse

Falschaussagen in Publikumspresse In der Buchpresse sind zurzeit Veröffentlichungen über Wohnen in. Unter anderem wird auch über Fußböden geschrieben, welche Arten es gibt und welche Eigenschaften sie haben. Meist sind es Übersetzungen aus dem englischen Raum. Dagegen ist nichts einzuwenden, wenn da nicht die haarsträubendsten Dinge wären, die dem Leser aufgetischt werden. Ob es sich [...] › mehr

Innung Nordost Kurs ab Februar 2008 Vorbereitung für Meisterprüfung

Vorbereitung für Meisterprüfung Der Meisterprüfungsvorbereitungskurs im Parkettlegerhandwerks soll im Februar 2008 beginnen. Veransstaltet wird der Kurs von der Handwerkskammer Halle (Saale) im Bildungs- u. Technologiezentrum (BTZ). Der Teilzeitkurs im zweiwöchentlichen Rhythmus – jeweils von Donnerstag bis Sonnabend – dauert einschließlich der Meisterprüfung bis Juli 2008. Das BTZ bietet eine preiswerte Übernachtungsmöglichkeit. Interessenten wenden sich an [...] › mehr

Fachartikel Parkettklebstoff Die lang erhoffte Lösung?

Bereits die Gefahrstoffverordnung von 1984 – jeder kennt sie, wenige halten sich daran – regelte, dass gefährliche Arbeitsstoffe nur in begründeten Ausnahmefällen angewendet werden dürfen. Mit der kürzlich in Kraft getretenen neuen Gefahrstoffverordnung wurde dies noch verschärft. Norbert Strehle, Institut für Fußbodentechnik Koblenz, nimmt dazu Stellung. › mehr
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Knauf-Baukongress: Austrocknung von Calciumsulfatestrichen im Vergleich zu Zementestrichen Alles eine Frage der Zeit

Bauphysikalisch besteht laut Diplom-Chemiker Heinz-Dieter Altmann kein Unterschied. Doch bei zementären Estrichen dauert es länger, ehe mit der Zwangstrocknung begonnen werden kann. Außerdem kommt es häufiger zu Verformungen. › mehr

Bauherr, Architekt, Handwerker

Bauherr, Architekt, Handwerker In der Regel schließt ein Bauherr mit einem Architekten einen Vertrag. Aufgabe des Architekten ist es, den vorgesehenen Bau zu planen und die Ausführung der Bauarbeiten zu überwachen. Allgemein ist es so, dass der Architekt dem Handwerker gegenüber innerhalb eines vertretbaren Maßes Weisungsbefugnis besitzt. Es gibt aber auch Fälle, in denen der [...] › mehr

bwd Fachinfio: Verschnitt

bwd Fachinfio: Verschnitt Verschnitt – wer zahlt ihn und welche Modalitäten gibt es bei der Abrechnung? eBeim Architektenobjekt, ausgeschrieben nach VOB, erfolgt die Abrechnung fast ausschließlich nach der tatsächlich verlegten Fläche nach Quadratmetern. Der Verschnitt kann nicht gesondert in Rechnung gestellt werden. Er ist in den Quadratmeterpreis mit einzukalkulieren. bei ungünstigen Raummaßen, die eine hohe [...] › mehr

Rohre und Kabel auf der Rohdecke

Rohre und Kabel auf der Rohdecke Rohre, Kabel und Kabelkanäle auf der Rohdecke eines Bauwerks gehören heute zum gewohnten Bild, das sich dem Estrichleger auf seinen Baustellen bietet. Diese „Fremdkörper“ – manchmal abenteuerliche Konstruktionen von über- und untereinanderverlaufenden Leitungen aller Art – muss er bei der Ausführung seiner Leistung, beim Aufbau der Fußbodenkonstruktion berücksichtigen. Leider [...] › mehr

Werkstoffkunde Bilinga/Aloma – ein afrikanisches Parkettholz Farbwechsel durch Licht und Luft

Das gelbrote Bilingaholz gehört zu den ausdruckstärksten Parketthölzern Afrikas. Seit Jahrzehnten wird es zu Stab-, Mosaik- oder Fertigparkett verarbeitet und dank der hervorragenden Eignung des Kernholzes mittlerweile auch zu Terrassendielen. › mehr

Räuchereiche, Teil 1 Herstellung, Materialeigenschaften – und was passiert bei zu hohem Restammoniakgehalt? Tücken rechtzeitig erkennen

Der dunkle Farbton der Räuchereiche ist wieder „in“. Dr. Andreas Rapp stellte deshalb auf dem Forum Handwerk während der Domotex die Charakteristiken dieses Trendholzes vor und gab Tipps, was der Verleger bei der Verarbeitung beachten sollte. › mehr

Verlegepraxis Schadenfälle und ihre Ursachen (Teil 2) Auf Spurensuche

Bereits in der Märzausgabe von ’bwd‘ wurden Schadenfälle vorgestellt, deren Ursachen nicht immer beim Handwerker lagen. Diese Serie wird nun mit weiteren interessanten Beispielen fortgesetzt, die zeigen, dass so mancher Schaden bereits im Vorfeld verhindert werden kann. Das bedeutet zwar oft Mehrarbeit für den Bodenleger, erspart aber im Nachhinein großen Ärger. › mehr