Alles, was Recht ist Vereinbarung einer Stundenlohnvergütung Die Pflichten des Auftragnehmers

Die Pflichten des Auftragnehmers Nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs vom 28. Mai 2009 VII ZR 74/06 muss der Unternehmer zur Begründung eines nach Zeitaufwand zu bemessenden Vergütungsanspruchs grundsätzlich darlegen, wie viele Stunden für die Erbringung der Vertragsleistungen angefallen sind. Die vereinbarte Vergütung ergibt sich aus dem Produkt des jeweiligen Stundensatzes und der Stundenzahl. Demgegenüber muss [...] › mehr

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bwd Fachinfo Der BGH ist der Meinung, dass es nur zwischen Bauunternehmen und Geschäftskunden gerechtfertigt ist, dem Vertrag unverändert die VOB/B zugrunde zu legen. Wird sie dagegen auf Vorschlag des Handwerkers mit einem Privatkunden vereinbart, gilt dies nicht. Geklagt hatte die Verbraucherzentrale gegen den Deutschen Vergabe-/ Vertragsausschuss, der die VOB erstellt. 24 Klauseln im Teil [...] › mehr

Webworker des Monats www.fichtnerestriche.de

www.fichtnerestriche.de Die Bedeutung der eigenen Internetseite sollte ein Handwerker nicht unterschätzen. Diesen Tipp gibt Estrichlegermeister Michael Fichtner seinen Kollegen. Als Visitenkarte für den ersten Eindruck beim Kunden hält er das Medium Internet für extrem wichtig. Dabei ist es entscheidend, ein eigenes Design zu entwickeln und nicht mit Baukästen für Internetseiten zu arbeiten. Dies hat sich [...] › mehr
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bwd -Schadensfallarchiv Online recherchieren

Online recherchieren In unserem Onlinearchiv haben Sie mit wenigen Mausklicks Zugriff auf mehr als 160 interessante Schadensfälle. Das Nachschlagewerk finden Sie auf www.boden-wand-decke.de im Kasten bwd Service unter „Schadensfälle“ auf der linken Seite. Dort suchen Sie mit Stichworten gezielt nach Fällen ihrer Wahl. Alternativ geben Sie auf der Homepage in der Suchfunktion am rechten oberen [...] › mehr

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Votum pro Fliese Bei der jüngsten Onlineumfrage sind wie es scheint jede Menge Fliesenfans ins Netz gegangen. Ist die Fliese eine Alternative zur Bahnenware? 54 Prozent der Teilnehmer stimmten für die Antwortmöglichkeit „Ja, absolut“ und 25 Prozent der User für „Ja, zum Teil“; „Eher nicht“ als Alternative zur Bahnenware sahen die Fliese 14 Prozent der [...] › mehr

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bwd fachinfo Elektrisch leitfähige Bodenbeläge werden eingesetzt, um in speziellen Arbeitsbereichen elektrostatische Aufladungen zu verhindern. Solche Bereiche sind zum Beispiel Produktionsstätten für elektrische Erzeugnisse, Datenverarbeitungsanlagen, Operationssäle, Produktions- und Lagerstätten von Explosivstoffen. Die Anforderungen an die hier infrage kommenden elastischen Bodenbeläge sind in entsprechenden Richtlinien und Normen festgelegt, ebenso die durch den Bodenleger erfolgende Verlegung und [...] › mehr

Die CTA informiert Bläschen ignoriert Schaden nicht verhindert Augen zu und durch kommt teuer

Augen zu und durch kommt teuer Ein Parkettleger beschichtet im Drei-Familien-Haus das neue Parkett per dreifachem Rollenaufbau mit Wassersiegel. In der ersten Wohnung stellt er bei der zweiten Schicht Bläschen auf der getrockneten Oberfläche fest. Statt den Hersteller zu kontaktieren, führt er nach Zwischenschliff auch den dritten Auftrag mit dem Material aus. Die andere Kolonne [...] › mehr

Frage und Antwort Warum sieht der verlegte Parkettboden aus wie ein Waschbrett? Estrich nicht belegreif

Estrich nicht belegreif Frage: Einer meiner Kunden hat über eine Baugesellschaft ein schlüsselfertiges Haus gekauft und sich als Bodenbelag für Parkett entschieden. Das Buche-Stabparkett mit 22 Millimetern Dicke wurde von einer Fremdfirma auf Anhydrit-Fließestrich verklebt. Nach gut einem Jahr ruft mich der Kunde an, und moniert, ich solle mir das Parkett anschauen und sagen, was [...] › mehr

Oberflächenfestigkeit Was der Bodenleger prüfen muss und was nicht Wenn aus dem PVC-Belag eine Hügellandschaft wird

Das Thema Oberflächenfestigkeit des Verlegeuntergrunds unterschätzen viele Parkett- und Bodenleger. Nach dem Motto: So lange sich auf dem Estrich die Fußspuren nicht abzeichnen, wird er schon fest sein. Hier droht Gefahr: Hat der Verleger die Eignung des Untergrunds nicht exakt geprüft, fehlt oft die Verbindung zum Belag und ihm das Geld aus dem Auftrag. › mehr

Mit Sachverstand Gerhard Heigel, Sachverständiger für Parkett und Laminat Ein schnell behobener Schadensfall ist die beste Werbung

Ein schnell behobener Schadensfall ist die beste Werbung Aktuelle Trends bei Schadensfällen fallen Gerhard Heigel nicht auf. „Es sind immer wieder die gleichen Dinge. Viele Kunden monieren die Oberflächenbehandlung ihres Parkettbodens“, sagt der Parkettlegermeister und ö.b.u.v. Sachverständige bei der Handwerkskammer Kaiserslautern. Dabei geht es oft um Lappalien: „Selbst mikroskopische Fugen werden reklamiert. Bei vielen fehlt [...] › mehr