Webworker des Monats www.egle-boeden.de

www.egle-boeden.de Handwerker sind nicht innovativ genug? Allen Vorurteilen zum Trotz hat Manfred Egle im Februar 2004 seine Homepage in Auftrag gegeben. „Wir wollten uns einen modernen Anstrich geben und unsere Marktpräsenz stärken“, erklärt Egle. Dass ihm seine Website fünf Jahre später im Schnitt zwei zusätzliche Aufträge pro Monat einbringt, hätte er damals nicht gedacht. Die [...] › mehr

▪ Tuftingteppich

▪ Tuftingteppich Tuftingteppichböden haben ihren Ursprung in einer indianischen Sticktechnik. Die Technik wurde bereits im 19. Jahrhundert in den USA für die manuelle Anfertigung von Läufern angewendet. Die industrielle Anwendung dieses Herstellungsverfahrens geht auf ein Patent zurück, das 1943 den Amerikanern Joe Cobble und George Muse für die Erfindung einer „Vielnadelnähmaschine“ erteilt wurde. Mit ihr [...] › mehr

Fachinfo ▪ Outdoorbeläge

▪ Outdoorbeläge Outdoorbeläge sind Bodenbeläge, die im Freien verlegt werden können. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Nadelvliese oder Tuftingbeläge, die vollkommen aus feuchtigkeitsunempfindlichen, nassfesten Fasern, Trägergeweben und Beschichtungen aufgebaut sind. Dieser vollsynthetische, verrottungsfeste Aufbau gewährleistet, dass die Beläge allen Wettersituationen standhalten. Außer der Feuchtigkeitsbeständigkeit muss der gesamte Aufbau unempfindlich gegen eine direkte UV-Bestrahlung durch [...] › mehr
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▪ Fugen

▪ Fugen Größere Fugen zwischen Sockelleiste und Bodenbelag hängen in der Regel nicht mit einer falschen Anbringung der Sockelleisten zusammen. Fugen entstehen, weil Zementestriche gefördert durch Sonneneinstrahlung oder Zugluft an der Oberfläche schneller austrocknen als im unteren Bereich. Durch das Austrocknen schüsseln sie und stellen die Ränder auf. Diese Aufwölbungen bilden sich im Laufe der [...] › mehr

▪ Haftschutzfolien

▪ Haftschutzfolien Haftschutzfolien sollen verlegte Bodenbeläge in Neubauten vor dem Verschmutzen so lange schützen, bis die eigentliche Nutzung beginnt. Gegen den Einsatz solcher Folien ist dann nichts einzuwenden, wenn feststeht, dass der Untergrund (Estrich) bereits ausgetrocknet ist. Ist dies nicht der Fall, sammelt sich die noch aufsteigende Restfeuchte unter der Folie, verhindert das Austrocknen und [...] › mehr

Webworker des Monats www.parkett-wachter.de

www.parkett-wachter.de Neue Kunden findet Parkettlegermeister Gerd Wachter übers Web. Oder besser gesagt: Dort finden seine Kunden ihn. „Wenn mich Leute beauftragen, die nicht aus der Region kommen, haben sie mich meistens im Internet entdeckt.“ Auf seiner Homepage stellt der Fußbodenfachmann seine Produkte und Leistungen vor und überzeugt mit kurzen, knackigen Infos und hochwertigen Bildern. Einen [...] › mehr

▪ Untergründe

▪ Untergründe Neuuntergründe sind Untergründe, die noch nie mit Nutzbelagen belegt waren. Zu diesen zählen etwa neue Betondecken, Estriche oder Holzspanplatten. Sie sind zur Aufnahme von Bodenbelägen auf übliche Art zum Beispiel durch Schleifen, Saugen, Vorstreichen, Spachteln vorzubereiten. Im Gegensatz dazu haben Altuntergründe bereits einige Zeit als Nutzbelag gedient. Sie können nach entsprechenden Vorbereitungsarbeiten belegt [...] › mehr

Alles, was Recht ist K Rückforderung eines überbezahlten Werklohns

Alles, was Recht ist K Rückforderung eines überbezahlten Werklohns Die spätere Prüfung eines bereits ausbezahlten Werklohns ergab, dass dieser überhöht war. Der Auftraggeber verlangte deshalb eine Rückzahlung des zu viel gezahlten Betrages. Demgegenüber machte der Auftragnehmer geltend, der Rückforderungsanspruch des Auftraggebers wäre nach mehr als drei Jahren verjährt. Gemäß § 199 BGB beginnt die regelmäßige [...] › mehr

Verlegepraxis Bedenken anmelden bei größeren Unebenheiten Auch das Kleingedruckte beachten

Nach DIN 18365 muss der Bodenleger bei größeren Unebenheiten des Unterbodens Bedenken anmelden. Lesen Sie, wann es sich um eine „größere Unebenheit“ handelt und wie diese exakt gemessen wird. › mehr

Alles, was Recht ist K Zugesicherte Eigenschaften erfüllen

K Zugesicherte Eigenschaften erfüllen Nach der Fertigstellung einer Werkleistung ergab sich, dass der eingebrachte Estrich eine zu geringe Höhe hatte, was der Auftraggeber nicht hinnehmen wollte. Es lag eine rechtsgeschäftliche Vereinbarung vor. Danach war der Estrich bis zu einer Höhe von 101 Zentimeter unterhalb des Meterrisses zu verlegen. Dabei handelte es sich um eine Eigenschaftszusicherung [...] › mehr