▪ Verlegerichtung

▪Verlegerichtung ▪Verlegerichtung Die Verlegerichtung eines Bodenbelags ob elastisch oder textil bleibt nach VOB DIN 18365 dem Auftragnehmer überlassen. Dadurch hat dieser die Möglichkeit, Bahnenbeläge so im Raum anzuordnen, dass möglichst wenig Nähte entstehen und nur geringer Verschnitt anfällt. Da die Verlegerichtung oft auch Ansichtssache des Kunden ist, empfiehlt es sich, vor der Einteilung mit ihm [...] › mehr

▪ Gipskarton

▪ Gipskarton Gipskartonplatten an Zwischenwänden oder an Außenwänden von Fertighäusern sind beim Verspannen von Teppichböden gefährdet. Der gängige Hebelspanner zum Ausspannen wird in der Regel an den Wänden angesetzt und entwickelt Kräfte, die die schwachen Gipskartonplatten nicht aushalten. Findige Experten haben eine Verspannhilfe entwickelt, die eine Beschädigung der Wände ausschließt, weil die beim Spannen entstehende [...] › mehr

Leserbrief Zum Leserbrief „Armes deutsches Handwerk“ aus bwd Ausgabe 11/2009 Reklamationsgrund kostenlos beseitigen

Reklamationsgrund kostenlos beseitigen Gerade habe ich den Leserbrief „Armes deutsches Handwerk“ von Detlev Hörner in bwd 11/2009 gelesen. Die beste (und kostengünstigste) Werbung für uns Handwerker ist eine positive Mundpropaganda. Diese entsteht durch qualitativ hochwertige und saubere Arbeit, Termintreue und Zuverlässigkeit. Das spricht sich schnell herum und bringt Folgeaufträge. Gab es Ärger und ist der [...] › mehr
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IBF Untersuchungen an Zementestrichen unter Verwendung von CEM-I-Zementen und CEM-II-Zementen Der Prüfbericht in Kürze

Der Prüfbericht in Kürze Der Bundesverband Estrich und Belag (BEB) hat das Institut für Baustoffprüfung und Fußbodenforschung (IBF) mit der Prüfung von Zementestrichen beauftragt. Dabei wurde der BEB von einigen Fördermitgliedern unterstützt. Bei dieser Untersuchung wurden die CEM-II-Zemente im Vergleich zu den bisher verwendeten CEM-I-Zementen untersucht. Ziel der Untersuchung war es, Aussagen zur Eignung der [...] › mehr

Alles was Recht ist Alles, was Recht ist K Handwerker müssen DIN beachten

Alles, was Recht ist K Handwerker müssen DIN beachten Wer sich nicht an die einschlägige DIN hält, macht sich anfechtbar: Er zieht die Vermutung auf sich, gegen die allgemein anerkannten Regeln der Technik verstoßen und einen Werkmangel begangen zu haben. In so einem Fall ist der Auftragnehmer in der Pflicht, zu beweisen, dass kein Mangel [...] › mehr

Im Brennpunkt Parkettböden in medizinischen Einrichtungen Bitte immer aufrichtig beraten!

Parkett und Krankenhaus sind beileibe kein Widerspruch. Allerdings muss man genau differenzieren. Welche Anforderungen werden in welchen Bereichen an den Boden gestellt? Wo kann Parkett diese Anforderungen erfüllen, wo nicht? › mehr

▪ Übermäßige Sicherheit für den Auftraggeber

▪ Übermäßige Sicherheit für den Auftraggeber Bei der Erteilung von größeren Aufträgen verwendet der Auftraggeber vielfach seine Allgemeinen Geschäftbedingungen, die seinen Interessen Rechnung tragen. Jedoch kann damit vom Auftragnehmer nicht allzu viel verlangt werden. Beispielsweise kann der in einem Werkvertrag formularmäßig vereinbarte Sicherungseinbehalt von fünf Prozent der Auftragssumme zu einer unangemessenen Benachteiligung des Unternehmers führen. [...] › mehr

▪ Fugen

▪ Fugen Bei Elastomerbelägen (Gummibelägen) empfiehlt sich eine Verfugung immer, wenn feuchtigkeitsempfindliche Untergründe vorliegen. Verfugt werden sollte auch bei Belägen mit Schaumrücken und in Räumen, die einer intensiven Nassreinigung ausgesetzt sind. Die Thermoverfugung darf frühestens nach 24 Stunden und erst nach vollständigem Abbinden des Klebstoffes erfolgen. Besser ist eine Liegezeit von zwei bis drei Tagen. [...] › mehr

Baustellenreport Bahnhof Flughafen Frankfurt Der Estrichflüsterer

Im Keller unter dem Bahnhof am Frankfurter Flughafen sollte der Estrich für den neuen Standort einer Autovermietung eingebracht werden. Die Verarbeiter standen vor einer logistischen Herausforderung und sollten auch noch möglichst leise sein. › mehr

Baustellenreport Justiz- und Verwaltungszentrum, Wiesbaden Ein echter Kraftakt

Mit 65.400 Quadratmeter Bruttogeschossfläche und fünf- bis sechsstöckiger Bauweise zählt das 80 Millionen Euro teure Justiz- und Verwaltungszentrum Wiesbaden zu den größten Public-Private-Partnership-(PPP-)Projekten deutschlandweit. › mehr