Schwedisches Möbelhaus legt beim Bau seines weltweit größten Distributionszentrums in Dortmund-Ellinghausen Wert auf widerstandsfähigen und verschleißfesten Industrieboden.
Ikea baut auf Korodur
Als Basislager für die derzeit 180 Ikea-Häuser in Europa baute der schwedische Möbelriese auf dem zirka 130 Hektar großen Gelände einer ehemaligen Kohlehalde in Dortmund-Ellinghausen sein weltweit größtes Distributionszentrum. Der Bau des bis zu 32 Meter hohen Komplexes mit einer Fläche von zirka 200.000 Quadratmetern wurde im September 2007 abgeschlossen.
„Entdecke die Möglichkeiten“ – der Slogan des Möbelhauses könnte nach eigener Einschätzung auch auf Korodur zutreffen. Denn für das Handling von zirka 430.000 Paletten werden an den Industrieboden hohe Ansprüche in Sachen Belastbarkeit und Verschleiß gestellt. Mit dem nach eigenen Angaben seit Jahrzehnten bewährten, hochverschleißfesten Hartstoffprodukt Korodur VS 0/5 seien diese Anforderungen erfüllt worden. Der Hartstoff der Gruppe A sei laut DIN 1100 zur Herstellung zementgebundener Hartstoffestriche nach DIN 18560, DIN EN 131813 geeignet. Das Produkt könne für kombiniert rollend/stoßend/schleifende Beanspruchung, Druck, Stoß und Schlag sowie je nach Belastung für Nenndicken von acht, zehn oder 15 Millimeter verwendet werden.
Als Trockenmörtel sind Korodur-Industrieböden wie Neodur HE 65 mit dem nach Herstellerangaben innovativen Silomischsystem als Siloware für Großbaustellen mit einer Tagesleistung bis zu 2.500 Quadratmetern lieferbar. Kunden können zwischen zementgrauem und farbigem Trockenmörtel gemäß der Korodur-Farbskala wählen. Dabei will Korodur innovative Produkte, gute Funktionalität und richtige Qualität zu einem guten Preis anbieten.-