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© Schwarzmann1 Die Flächen wurden nur kurz überschliffen. -
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© Schwarzmann2 Schollenartige Risse. -
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© Schwarzmann3 Nivelliermasse nach dem Abschlagen. -
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© Schwarzmann4 Die Unterseite der entfernten Nivelliermasse ist rau. -
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© Schwarzmann5 Der Quarzsand ist von EP-Grundierung überdeckt, daher konnte sich die Nivelliermasse nicht dauerhaft verbinden. -
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© Schwarzmann6 Der Quarzsand ist in die EP-Grundierung eingesunken „Glatzenbildung“. -
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© Schwarzmann6 Der Quarzsand ist in die EP-Grundierung eingesunken „Glatzenbildung". -
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© Schwarzmann7 Der Sand ist so tief eingesunken, dass sich eine Haut der Grundierung auf dem Sand befindet. -
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© Schwarzmann8 Die Sandkörner liegen fast lose auf dem Harz und lösen sich sehr leicht ab. -
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© Schwarzmann8 Die Sandkörner liegen fast lose auf dem Harz und lösen sich sehr leicht ab. -
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© Schwarzmann9 Optimale Einbindung des Quarzsandes ca. 1|3 im Harz 2|3 oberhalb des Harzes als griffige, raue Oberfläche optimal zur mechanischen Anhaftung der Nivelliermasse. -
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© Schwarzmann10 Raue und griffige Betonoberfläche. -
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© Schwarzmann11 Diese Risse waren erst nach dem Kugelstrahlen im Kreuzgang (längs und quer) zu erkennen. -
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© Schwarzmann12 Füllender Auftrag der EP-Grundierung mit abgeschliffenen Erhöhungen. -
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© Schwarzmann13 Höhengleiches Anpassen an einem Deckel. -
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© Schwarzmann14 Die Waage am Mischplatz. -
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© Schwarzmann15 die Füllstoffe, welche exakt abgewogen zugegeben werden. -
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© Schwarzmann16 Das Vorlegen der Harzmischung. -
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© Schwarzmann17 Verteilen mit dem Kammrakel. -
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© Schwarzmann18 Unmittelbares Entlüften nach dem Auftrag der Harzmischung. -
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© Schwarzmann19 Der Quarzsand wird eingestreut. -
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© Schwarzmann20 Der Quarzsand sinkt ein und muss nachgesandet werden. -
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© Schwarzmann21 Erst wenn ein Übermaß an Quarzsand auf der Fläche verbleibt, ist das Absanden in diesem Bereich abgeschlossen. -
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© Schwarzmann22 Der Sandüberschuss wird abgekehrt.