Moderne Designbeläge gehören schon seit Langem zum Angebotsspektrum professioneller Verleger. Mag die private Leidenschaft mancher Handwerker auch beim Naturmaterial Holz liegen: Hochwertige elastische Beläge sind als zuverlässige, bewährte und etablierte Produkte einfach Alltag.

Was tut sich bei den Designbodenbelägen? Wie schätzen Hersteller den aktuellen Markt im Raum DACH ein, welche Varianten haben 2026 die Nase vorn und warum? Wir haben uns für diesen Beitrag bei Anbietern hochwertiger Produkte umgehört.
Klar, es handelt sich um Nachstellungen. Aber immer öfter um solche, die vom Original kaum noch zu unterscheiden sind. Der Finger spürt die „Maserung“ dort, wo das Auge sie sieht. Designbeläge der oberen Qualitätsstufe halten nicht nur einiges aus, sondern sind Holz in manchen Bereichen sogar überlegen.
Der Markt für diese hoch entwickelten Produkte ist stark umkämpft; vermeintlich günstige Anbieter stehen mit etablierten Unternehmen, die auf höchste Qualität und Service setzen, im harten Wettbewerb.
Wir haben Anbieter der Branche gebeten, die aktuelle Lage für uns einzuschätzen.
- Welche Chancen, welche Risiken sehen sie 2026 im DACH-Raum für das Segment elastische Bodenbeläge insgesamt und speziell für Designbodenbeläge?
- Welche Varianten dieser Bodengattung haben aus ihrer Sicht gute Karten, welche weniger?
- Wo sehen sie jeweils ihr Unternehmen in diesem Umfeld?
- Und welche Schwerpunkte setzen die Anbieter in diesem Jahr – produktseitig und unternehmensseitig?
Designbeläge: Chancen und Risiken
„Der Markt für Designbeläge bleibt 2026 herausfordernd, aber nicht chancenlos. Risiken sehen wir vor allem in der weiterhin gedämpften Bautätigkeit, hoher Preissensibilität und einer zunehmenden Austauschbarkeit vieler Produkte“, sagt Christoph Westermann, Vertriebsleiter DACH bei der Windmöller GmbH in Detmold.
Gleichzeitig rückten Nachhaltigkeit, regulatorische Anforderungen und die Frage nach der langfristigen Zukunftsfähigkeit von Bodenbelägen immer stärker in den Fokus und beeinflussten Investitionsentscheidungen zunehmend, erklärt Westermann.
Chancen sieht Bernd Greve, Geschäftsführer von Project Floors, aktuell vor allem im Objektbereich, „insbesondere durch eine hoffentlich zunehmende Zahl an Objektanfragen und -realisierungen infolge bereits genehmigter Förder- und Zuschussprogramme“. Hier bestehe ein erheblicher Nachholbedarf.
Im Endkundensegment liege die Auftragslage bei vielen der Handelspartner des Unternehmens aus Hürth dagegen weiterhin deutlich unter dem Niveau der Vorjahre. Greve: „Aufgrund der anhaltenden Unsicherheiten im privaten Umfeld ist aktuell noch keine nachhaltige Erholung erkennbar. In Österreich und der Schweiz zeigt sich die Marktsituation jedoch bereits etwas stabiler und normalisiert sich zunehmend.“
Auch für Anne Salditt, Marketing Director EMEA (Europa, Naher Osten und Afrika) beim Hersteller Interface, sind elastische Bodenbeläge insbesondere im Objektbereich gefragt. „Besonders Designbodenbeläge wie LVT wachsen überdurchschnittlich, da sie hohe Designvielfalt, Komfort und einfache Installation vereinen. Nachhaltigkeit – etwa VOC-arme oder recycelbare Produkte – wird ein zentraler Wachstumstreiber bleiben“, ist sich Salditt sicher.
Chancen ergeben sich aus ihrer Sicht vor allem durch eine steigende Nachfrage nach funktionalen, gleichzeitig ästhetischen Bodenlösungen in Büro-, Bildungs-, Hotel- und Gesundheitsbauten. Die Risiken? Steigender Wettbewerb mit günstigen Alternativen, was den Preisdruck auf hochwertige Lösungen erhöhe.
Positive Signale sichtbar
Der Geschäftsführer der Objectflor Art und Design Belags GmbH, Stephan Wolff, blickt positiv auf 2026 und erwartet eine schrittweise Erholung des Bausektors. „Erste positive Signale sind bereits sichtbar: Die Zahl der Baugenehmigungen steigt, und das Renovierungsgeschäft stabilisiert sich“, sagt Wolff.
Insbesondere im gehobenen Bereich für hochwertige Produkte sieht man bei Kährs enormes Wachstumspotenzial. „Auch im Bereich der PVC-freien Designböden sehen wir Potenziale, obwohl sich die Konsumenten hier stark am Preis orientieren. Bei Vinyl sehen wir weiterhin eine kontinuierlich hohe Nachfrage nach SPC. Hier gibt es noch klares Wachstumspotenzial, da es vom Laminat und Teppich Markt immer noch viel zu holen gibt“, teilt Franziska Herrmann, Assistenz der Geschäftsführung und Marketing & Sales Coordinator bei der Kährs Parkett Deutschland GmbH & Co. KG in Tübingen, mit.
Starker Preisdruck
Michael Stein ist Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing von Gerflor Mipolam in der gesamten DACH-Region. Auch er sieht das Jahr 2026 im Segment elastische Bodenbeläge von starkem Preisdruck geprägt: „Die Nachfrage bleibt schwach, gleichzeitig treten immer mehr Anbieter mit kurzfristigen Preisstrategien in den Markt. Designbeläge werden dadurch zunehmend als austauschbare Standardware angeboten. Das verschärft den Wettbewerb und setzt die Preise weiter unter Druck.“
Das Jahr 2026 sei im DACH-Raum weiterhin von Zurückhaltung im Neubau geprägt, stellt Désirée Fehlhauer, Produktmanager DACH LVT, Carpet, Wood bei der Tarkett Holding GmbH in Ludwigshafen, fest. „Gleichzeitig sehen wir aber großes Potenzial im Renovierungs- und Bestandsmarkt. Elastische Bodenbeläge und insbesondere Designbeläge bieten hier klare Vorteile durch ihre Vielseitigkeit, kurze Bauzeiten und funktionale Eigenschaften.“ Herausfordernd blieben der hohe Preisdruck und eine zunehmende Vergleichbarkeit im Markt, wenn Differenzierung über Qualität, Nachhaltigkeit und Service nicht gelinge, so die Produktmanagerin.
Hendrik Ober, Leiter Vertrieb DACH bei dem Hersteller Altro aus Dessau, geht davon aus, dass weiterhin Dryback Varianten sehr stark nachgefragt werden, „denn sie bieten einfach viele Vorteile für Endkunden, Handel und Handwerk“. Ober: „Selbst bei großer Belastung sind sie maßstabil, auch bei Räumen mit bodentiefen Fenstern. Sie sind besonders gut geeignet für Fußbodenheizungen und reduzieren Laufgeräusche, verbessern somit die Raumakustik. Handwerker schätzen Dryback, da sie effizient und sicher zu verarbeiten sind. Die Vielzahl an Dekoren macht diese Bodenbeläge zudem attraktiv.“
Gute und schlechte Karten
Welche Varianten haben gute Karten, welche eher weniger? Je funktionaler, desto besser, sagt Franziska Herrmann von Kährs: „Bei Vinyl punkten Produkte mit hoher Robustheit, Feuchtigkeitsbeständigkeit einfacher Verlegung und pflegeleichten Oberflächen sowohl im Wohn- als auch im Gewerbebereich. Natürliche Optik und Haptik bei Holz- und Steindekoren sind nach wie vor stark gefragt.“
Besonders realistische Oberflächenstrukturen, etwa Embossing mit erhöhter Authentizität sowie matte, natürliche Oberflächen, würden weiterhin hochglänzende Varianten ersetzen.
„Neben Dryback-Belägen mit 0,30 mm und 0,55 mm Nutzschicht, die jedoch stark preisgetrieben sind, gewinnen schwimmend verlegte Beläge zunehmend an Bedeutung“, erklärt Bernd Greve (Project Floors). Diese Entwicklung werde nicht zuletzt durch die rückläufige Zahl an Fachhandwerksbetrieben begünstigt, wodurch einfache und zeitsparende Verlegesysteme stärker nachgefragt würden.
Gefragt seien zunehmend formstabile LVT-Designbeläge mit Clic-Verlegesystem „Made in Europe“, hat Michael Stein (Gerflor) beobachtet: „Auch lose liegende Designbeläge (Looselay) werden weiter an Bedeutung gewinnen – vor allem im Renovierungsbereich.“
Gute Perspektiven sieht Anne Salditt (Interface) für zeitlose Designs, robuste Oberflächen und Produkte, die sich nahtlos mit anderen Produkten wie Teppichfliesen kombinieren lassen. Außerdem: Looselay-Lösungen und Böden mit akustischen Vorteilen. Salditt: „Weniger Zukunft haben stark preisgetriebene Produkte ohne klare Differenzierung oder starre Systeme, die Reparatur, Austausch oder spätere Anpassungen erschweren. Nachhaltigkeit und Lebensdauer werden zunehmend zu entscheidenden Auswahlkriterien.“
Gute Chancen sieht man bei Tarkett für klar positionierte Lösungen mit hoher technischer Leistungsfähigkeit und einem definierten Einsatzbereich – etwa homogene Beläge für stark beanspruchte Objektflächen oder Designbeläge, die Renovierungsfreundlichkeit mit hochwertigem Design verbinden. Désirée Fehlhauer: „Produkte ohne klares Profil oder mit Kompromissen bei Performance und Nachhaltigkeit werden es künftig schwerer haben. Gleichzeitig rücken Themen wie Lebensdauer, Reparierbarkeit und Recyclingfähigkeit stärker in den Fokus.“
Definierte Einsatzbereiche für Designbeläge
Standardisierte Designbeläge ohne klare Differenzierung geraten auch nach Ansicht von Christoph Westermann (Windmöller) weiter unter Margen- und Wettbewerbsdruck. „Perspektive haben Lösungen, die gezielt auf definierte Einsatzbereiche ausgerichtet sind und funktionale sowie nachhaltige Anforderungen berücksichtigen. Gefragt sind belastbare Systeme, einfache Verarbeitung und verlässliche Performance über den gesamten Lebenszyklus.“
Für Steffen Weber, Sales Director Deutschland/Österreich bei HMTX Global/Aspecta Flooring, haben zum einen technisch hochwertige Varianten gute Karten: „Wir versprechen uns in dieser Produktgruppe in Verbindung mit unserer neuen Ultramatt Oberfläche Duraspect Silk weitere Marktanteile.“ Zum anderen nehme die Bedeutung von „klassischen Varianten wie der SPC Click“ weiter zu.
Wo stehen die Unternehmen?
Interface positioniert sich als Anbieter für anspruchsvolle Objektlösungen, der Design, Performance und Nachhaltigkeit zusammendenkt. „Im LVT-Segment sehen wir unsere Rolle darin, gestalterische Trends aufzugreifen und sie in funktionale, langlebige Produkte zu übersetzen. LVT-Kollektionen wie In The Mix ermöglichen modulare, leistungsfähige und langlebige Gestaltungskonzepte. Die Kombinierbarkeit mit bspw. modularen textilen Bodenbelägen ohne Übergangsfliesen macht es Planern und Verlegern im Objekt einfach, ästhetisch anspruchsvolle Räume zu schaffen, die den Anforderungen der Nutzer entsprechen“, erklärt Anne Salditt.
„Wir sehen uns insgesamt sehr gut positioniert. Unser starkes Netzwerk und die stabilen, vertrauensvollen Partnerschaften bilden dafür eine verlässliche Basis“, sagt Stephan Wolff (Objectflor). Die hohe Lagerkapazität des Unternehmens unterstreiche seine Leistungsfähigkeit. „Und kurze Lieferzeiten sind ein zentraler Grund dafür, dass unsere Kunden uns ihr Vertrauen schenken.“
Windmöller bewege sich „an der Schnittstelle zwischen klassischem Designbelagsmarkt und zukunftsorientierten Bodenlösungen“, sagt Christoph Westermann. Während Designbeläge weiterhin ein relevantes Marktsegment darstellten, reagiere Windmöller auf die wachsende Bedeutung von Nachhaltigkeit mit der konsequenten Weiterentwicklung der PVC-freien Polyurethan-Böden der Marke Purline.
Kährs verfügt über ein allumfängliches Lieferprogramm für alle relevanten Beanspruchungsklassen. Standard- und Großformate, Fischgrat und Chevron: alles da. „Darüber hinaus führen wir ein PVC-freies Planken Sortiment. Zudem verfügen wir bereits über mehr als acht Jahre Erfahrung mit SPC-Technologie. Wir verwenden die derzeit hochwertigste verfügbare SPC-Qualität und bieten dadurch äußerst langlebige Produkte. Wir unterscheiden uns deutlich von günstiger Standardware durch Qualitätsmerkmale wie beispielsweise Keramikvergütung. Dadurch sind unsere Produkte sehr funktional“, berichtet Franziska Herrmann.
Fokus auf den Fachhandel
Project Floors legt den Fokus weiterhin auf den Fachhandel sowie das Objektgeschäft. „Aufgrund der steigenden Zahl an Wettbewerbern ist davon auszugehen, dass der Preisdruck – insbesondere im Objektbereich – weiter zunimmt. Der Wettbewerb im moderat wachsenden Objektmarkt wird künftig noch stärker über den Preis geführt werden. Dem begegnen wir bewusst mit einem hohen Serviceanspruch und umfassender Unterstützung: von der Begleitung bei Objektausschreibungen bis hin zu Einweisungen und Betreuung vor Ort durch unsere Anwendungstechniker“, sagt Bernd Greve.
Designbeläge und Zugehör – Schwerpunkte 2026
Der Start ins Jahr erfolgte für Objectflor mit der EuroShop Ende Februar (Bericht in der nächsten Ausgabe) als der wichtigsten Branchenplattform für das Retail-Netzwerk des Unternehmens. Stephan Wolff im Vorfeld der Messe: „Wir erwarten uns vom Besuch wertvolle Kontakte und gute Gespräche sowie Impulse für die kommenden Monate. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den neuen Kollektionen Expona Fabrik und Expona Commercial. Das erste Feedback aus dem Markt zu Dekoren, Formaten und der sichtbaren Expona Handschrift ist sehr positiv.“
Mit Allura Click Flexcore hat Forbo Flooring sein Loose-Lay-Portfolio erweitert. Dank einer speziellen Trägerplatte mit stabilem und trotzdem flexiblem Kern sei es möglich, Fugen oder Risse im Unterboden dauerhaft zu kaschieren und zugleich die Untergrundvorbereitungen und Ausfallzeiten zu minimieren, berichtet der Hersteller.
„Durch eine hohe Dimensionsstabilität verringert sich das Wachsen und Schrumpfen bei Temperaturänderungen. Damit können größere Flächen ohne Dehnfuge verlegt und mit geringeren Randabständen zu Wänden oder Bauteilen verlegt werden“, heißt es dazu von Forbo Flooring.
Altro, sagt Hendrik Ober, verfolge einen ganzheitlichen Ansatz: „Wir bieten Wand- und Bodenlösungen als System an. Ferner arbeiten wir als Unternehmen weiter an unserer Nachhaltigkeitsstrategie.“
Bei den Produkten liegt der Fokus von Interface auf der Weiterentwicklung langlebiger LVT- und Kautschukböden für den Objektbereich. Dazu gehören leistungsstarke Oberflächen, verbesserte Akustiklösungen und Designs, die sich flexibel in unterschiedliche Raumkonzepte integrieren lassen.
Neue Dekore bei LVT
2026 ist für Tarkett ein wichtiges Jahr im Bereich der elastischen Bodenbeläge: Februar/März ist der Zeitpunkt für die Einführung von iQ Motion – eine neue Kollektion im Segment der homogenen Bodenbeläge. Ergänzend kommt eine neue Linoleum-Kollektion auf den Markt, um die Kompetenz des Herstellers bei natürlichen, langlebigen Materialien weiter zu stärken. Im Sommer folgt die Überarbeitung der bestehenden LVT-Kollektion mit neuen Dekoren und einem vereinfachten Kollektionsaufbau.
Bei Kährs ist eine PVC-freie Designplanke aus Finnland als Nachfolger der Xpression in Planung. Updates gibt außerdem es bei ressourcenschonenden Holzprodukten, die bei der Domotex im Fokus standen: Parkett und Echtholzböden allesamt made in Europe.
Aktuell launcht Gerflor die neue Creation LVT Designbelagskollektion mit erweitertem Dekor- und Designspektrum, insgesamt 85 Farben und vielen sofort ab Lager verfügbaren Varianten. „Unsere partnerschaftlichen Aktivitäten und Listungen im Großhandel sowie die klare Objektausrichtung unterstützen uns in diesem anspruchsvollen Marktumfeld“, sagt Michael Stein.
Auf Domotex folgt Bau
Nach dem Auftritt auf der Domotex steht nun die Vorbereitung auf die Bau 2027 an. Im Juni eröffnet zudem in Troisdorf ein neuer Showroom mit Fokus auf Kundenbesuche und Veranstaltungen. Stein: „Produktseitig stehen die Markteinführung der neuen Creation Kollektion sowie die neue DLW LinoArt-Kollektion weiter im Mittelpunkt. Außerdem wird es mit Sicherheit Neuigkeiten rund um unsere bewährten Vinyl-Objektfliesen GTI, die dekorativen Wandbeläge Mural Revela und weitere Produkte geben.“
Steffen Weber (Aspecta flooring) führt die Einführung der neuen Kollektionen Aspecta Lifestyle und Aspecta Studio an, die neuen XXL-Formate im Bereich Rigid Klick und die neuen ultramatten Oberflächen im Bereich Dryback und Isocore. Ebenfalls neu: CeramiQ. Weber: „Hier ist jede Fliese mit einer integrierten Fugenlinie versehen und vermittelt so die authentische Optik traditioneller Fliesen, ganz ohne aufwendige Verlegung.“ Ein zweiter Schwerpunkt in diesem Jahr sei die Einführung der neuen zu hundert Prozent PVC-freien Kollektion Allure Forte auf PETG-Basis mit Klicksystem und zunächst zehn Dekoren.
Produktseitig steht bei Project Floors die Einführung der Mellow Woods Collection im Mittelpunkt. Alle Dekore sind dabei in den vier Varianten Kleben, Klicken, als Herringbone und Chevron zu haben. Die Tile Trends Collection erweitert die floors@work Kollektion um neue Steindekore. Mit der Neuauflage der Architektenkollektion Unique Design bewegen sich die Hürther jenseits der klassischen Holz- und Steindekore. „Unternehmensseitig“, sagt Bernd Greve, „investieren wir gezielt in den Ausbau unseres Vertriebsteams, insbesondere durch eine Verkleinerung der Verkaufsgebiete zur intensiveren Marktbearbeitung und besseren Kundenbetreuung.“
Autor
Alexander Radziwill, Kontakt: alexander.radziwill@holzmann-medien.de.