Inku Elastischer Bodenbelag für den Objektbereich Robust und innovativ

LifeLine wird überall dort eingesetzt, wo es eine starke Beanspruchung des Bodens gibt, beispielsweise in Eingangshallen, Kaufhäusern, Klassenzimmern, Krankenhäusern und Seniorenresidenzen. - © Inku

Robust und innovativ

Die Anforderungen an Bodenbeläge sind heutzutage vielfältiger Natur. Das verwendete Material muss gute Gebrauchs- und Pflegeeigenschaften mitbringen, eine einfache Verlegung gewährleisten und gleichzeitig strengste Unmweltauflagen erfüllen.

Der elastische Bodenbelag LifeLine von Inku verfolgt den Anspruch, diese Kriterien zu erfüllen. Er wird aus Enomer hergestellt, ein Material, das aus finnischen Mineralien und thermoplastischen Polymeren besteht. Dieses enthält weder Weichmacher noch Stabilisatoren und ist daher säure-, laugen- und alkoholbeständig. Die Lauffläche des Bodenbelags wurde mit Ionomeren behandelt und ist Schlägen, Druck, kratzenden und ritzenden Belastungen gewachsen. Diese Oberfläche und die antistatische Ausrüstung des Belags wirkt Vermschmutzungen entgegen und erleichtert die Bodenpflege. Die Abriebfestigkeit von LifeLine entspricht der Verschleißklasse T. Ein Wachsen der Lauffläche ist nach Herstellerangaben nicht nötig. Eine leichte Oberflächenprägung macht den Bodenbelag rutschfest und trittsicher. Der Umweltgedanke spiegelt sich nicht nur in der Erzeugung von LifeLine wider. Auch bei der Entsorgung hat der Hersteller Wert auf nachhaltige Umweltverträglichkeit gelegt. Bei der Verbrennung des Materials entstehen keine Schadstoffe.

Die einzelnen Kollektionen von LifeLine umfassen klassische, aber auch moderne und kräftige Farben. Die Muster entstehen durch Aufstreuen von Granulatkörnern. Die Körner, die Gesamtfarbmenge, das Verhältnis der Farben zueinander und die gewählten Farbtöne ergeben schließlich das endgültige Muster. Neu im Programm sind Dessins in Holzoptik in Farbstellungen von Ahorn bis Nuss. Obwohl ursprünglich für den Objektbereich konzipiert, wird LifeLine, nach Firmenangaben, auch immer häufiger im Privatbereich eingesetzt. Michael Smolka, Vorstand der Inku AG, fühlt das auf die gelungene Kombination von Design und Funktionalität zurück.-