Bona Nachhaltigkeit - Ökologisches Handeln"> Bona Nachhaltigkeit Ökologisches Handeln

Bei Bona wird bereits seit Jahrzehnten auf nachhaltige Lösungen gesetzt. Diese sollen Anwender, Endkunden und Umwelt gleichermaßen schützen und schonen.

Das Versprechen, das Beste aus Holzböden zu machen, verstehen die Verantwortlichen des Unternehmens ganzheitlich: Es umfasst nach eigenen Angaben die Entwicklung von umweltgerechten Produkten und Lösungen. Jeder Produktionsschritt werde auf seine ökologische Wirkung und vorhandene Optimierungspotenziale hin überprüft.

Angefangen bei der ersten Generation der wasserbasierten Parkettlacke, deren Lösemittelanteil bei ca. 15 Prozent lag, ist Bona jetzt mit verschiedenen Produkten bei rund fünf Prozent. Ab 2009 wird der Anbieter seine lösemittelbasierten Lacke in der EU vollständig vom Markt nehmen.

Aber auch sonst gehört Ökologie zu den Grundwerten des Unternehmens. In der Produktion wird auf nachwachsende Rohstoffe, insbesondere Pflanzenöle, als Basis für die Polymere in Lacken und Klebstoffen gesetzt. Substanzen, bei denen neue Gefahrenpotenziale bekannt werden, wie z.B. bei NMP (N-Methyl-Pyrrolidon), werden frühzeitig aus der Produktion genommen. Durch die Umstellung von lösemittelbasierten auf silanmodifizierte Klebstoffe werden jährlich 500 Tonnen weniger Lösemittel freigesetzt. Als Partner des Handwerks ist es dem Unternehmen nach eigenen Angaben möglich, frühzeitig in der Produktentwicklung auf Trends und Anforderungen einzugehen.

Anerkennung motiviert

Bona ist zertifiziert nach ISO 14000 und hat sich verpflichtet, am umweltgerechten Ausbau der Produktion zu arbeiten. Das Unternehmen ist GEV-Mitglied, darf – jeweils produktabhängig – die „Grüne Blume“ der Europäischen Gemeinschaft führen und hat das Greenguard-Zertifikat der USA erhalten – Auszeichnungen, die man als Ansporn versteht, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen.