Diese Kriterien führen zum Erfolg
Quellarme, formstabile Holzarten z.B. Eiche, Teak (ölhaltig), Merbau oder Doussie einsetzen.
Bei Massivparkett auf Schlankheit achten.
Bei Mehrschichtparkett Verleimfestigkeit ggf. hinterfragen (Prüfzeugnis).
Langfristige Belastungszyklen im Blick
behalten.
Estriche bzw. Estrichfestigkeiten mit Klebstoffformulierungen abstimmen.
Vorsicht bei diffusionsoffenen Oberflächensystemen.
Zu erwartende Raumluftfeuchtezustände zwingend beachten.
Planer unbedingt verantwortlich in die Problematik einbeziehen.
Die Schnittstellenkoordination bezüglich der abgestimmten Vorgehensweise beachten.
Geschuldete Hinweis- und Sorgfaltspflichten walten lassen.
Bauherr in seine Pflichten einweisen und Sachverhalt dokumentieren.
Kritische Gegebenheiten bei der Sonderkonstruktion in Pflegeanweisung berücksichtigen.
Viel Erfahrung, Fach- und Materialkenntnisse sowie handwerkliches Fingerspitzengefühl mitbringen.