Im ersten Quartal 2014 erreiche die Kooperation HolzLand ein zentralreguliertes Netto-Einkaufsvolumen von mehr als 189 Millionen Euro.
Die Umsatzsteigerung entspricht laut der Geschäftsleitung von HolzLand nach Bereinigung um die Volumen der zuletzt ausgeschiedenen Partner einem Zuwachs von elf Prozent im Vorjahresvergleich. Zudem seien Volumen, die sich aus der kürzlich geschlossenen Allianz mit dem Baustoffring ergeben, noch nicht berücksichtigt.
Mildes Klima war positiv
Maßgeblich beeinflusst worden sei der positive Jahresbeginn für HolzLand durch das milde Klima in den ersten drei Monaten des Jahres: „Projektierte Bauvorhaben lassen sich zwar nicht einfach vorverlegen, doch muss man dieses Ergebnis vor dem Hintergrund der guten Witterung betrachten“, sagt HolzLand-Geschäftsführer Andreas Ridder.
Wachstum ausbauen
In den vergangenen Monaten sei aber auch zu beobachten gewesen, dass die Intensivierung der gemeinsamen Sortimentsarbeit innerhalb der HolzLand-Kooperation für positive Effekte sorgt. „Es ist unser erklärtes Ziel, das qualitative Wachstum innerhalb unserer Strukturen auszubauen. Hier zeichnen sich erste Erfolge ab“, erklärt Ridder.