Der anhaltende Trend zu Dielenformaten und zu einer immer vielfältigeren Angebotspalette an Eichenoberflächenvariationen bescherte den zweischichtigen Landhausdielen in den ersten drei Quartalen des Jahres 2014 einen weiteren Zuwachs.
Der Verband der Deutschen Parkettindustrie (vdp) traf sich am vergangenen Dienstag und Mittwoch zu einem „internationalen“ Treffen in Lustenau, dem Städtchen an der österreichischen Grenze. Auf dem Programm stand auch ein Besuch der Bauwerk-Parkettfabrik in St. Margarethen.
Plus aber auch Minus
Michael Schmid, Vorsitzender des vdp, nutze das Treffen auch um die Zahlen des laufenden Jahres zu veröffentlichen: Ein Plus von 58,3 % bei den Zweischichtdielen. Das kann aber nicht darüber hinweg täuschen, dass die Produktionsvolumen der Segmente Mosaikparkett, Massivholzdielen, klassisches Mehrschichtparkett und dreischichtige Landhausdielen sich von Januar bis September um insgesamt 8,2 % verringert hat. Nationale „Stimmungseintrübungen“, das Schwächeln wichtiger europäischer Absatzmärkte wie Frankreich, die Niederlande oder Italien und die preisaggressive Konkurrenz aus Osteuropa und Asien, seinen für die Entwicklungen mitverantwortlich, hieß es von Seiten des vdp.