Armstrong World Industries hat die Ergebnisse des Geschäftsberichts aus dem dritten Quartal veröffentlicht. Das Ergebnis: Obwohl die Nachfrage und damit die Umsatzzahlen im Parkettgeschäft gestiegen sind, wurde weniger Gewinn gemacht.
Trotz einer Steigerung beim Verkauf sind Betriebseinkommen und Nettoeinkommen bei Armstrong gesunken. Der Grund dafür sind laut Unternehmen unter anderem höhere Rohstoffkosten sowie gestiegenen Lohnkosten aufgrund der vermehrten Produktnachfrage.
Der angepasste EBITDA-Wert (adjusted EBITDA) aus laufenden Geschäften sei im Vergleich zum Zeitraum aus dem Vorjahr im Bereich von 13 Prozent auf 9 Prozent gesunken. Dieser Rückgang ist laut Armstrong unter anderem auf die Zunahme von Herstellungskosten und gestiegenen SG&A-Ausgaben für den aufkommenden Markt zurückzuführen.
Im Bereich der elastischen Bodenbeläge seien das Netto- und Betriebseinkommen ebenfalls gesunken. Schuld daran sei die ungünstige Preislage. Geringere Herstellungskosten konnten daran kaum etwas ändern. Das Wachstum der Verkaufsmengen in Amerika sei durch die geringere Nachfrage aus Europa und Australien ausgeglichen worden.