Uzin Utz erwirtschaftete im dritten Quartal Umsatzerlöse in Höhe von 360,2 Mio. Euro. Damit wurde das Umsatzniveau des Vorjahres geringfügig verfehlt (365,1 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) entwickelte sich positiv und liegt bei 29,5 Mio. Euro und somit um 10,2 % über dem Vorjahreswert.
Zum Ende September erzielte Uzin Utz Umsatzerlöse in Höhe von 360,2 Mio. Euro und blieb somit 1,3 % hinter den Umsatzerlösen des Vorjahreszeitraums (365,1 Mio. Euro) zurück. Das EBIT lag bei 29,5 Mio. Euro mit einer EBIT-Marge von 8,2 % (2023: 7,3 %). Im Vergleich zum Vorjahr ergab sich beim EBIT ein Anstieg in Höhe von 10,2 %.
Analyse
Das gestiegene Ergebnis resultierte nach eigenen Angaben maßgeblich aus konsequenten Optimierungen und einer Entspannung auf dem Beschaffungsmarkt. Bereits zum Halbjahr konnte eine Verbesserung im Frachtkostenbereich erzielt werden, die unter anderem zur Entwicklung der Materialkosten positiv beitrug. In Kombination mit einer Optimierung des Lagerbestands, der in den Vorjahren aufgrund erschwerter Lieferbedingungen und gelegentlicher Rohstoffmängel aufgebaut wurde, konnte die Materialeinsatzquote um 3,4 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr gesenkt werden. Durchschnittlich wurden zum dritten Quartal 1.482 Mitarbeitende (ohne Auszubildende) beschäftigt. Hier konnte das Niveau des Vorjahresvergleichszeitraums gehalten werden.
Ausblick
„Trotz aller Herausforderungen blicken wir zuversichtlich auf das Jahr 2025, getragen von der Erwartung, dass sich die Nachfrage im Baugewerbe weiter belebt. Die bereits erfolgten und noch geplanten Leitzinssenkungen sind ein robustes Fundament für diese positive Entwicklung. Derartige Maßnahmen erleichtern die Finanzierungskonditionen und setzen wichtige Impulse für Investitionen in der Baubranche“, meint Julian Utz, Mitglied im Vorstand. Parallel dazu ist eine Entspannung bei den Inflationsraten in den Kern- und Wachstumsmärkten der Unternehmensgruppe zu spüren.
