Nach einem Vorjahresumsatz von 14 Millionen Euro konnte Hain Parkett erneut den Umsatz steigern. Wie das Familienunternehmen mitteilt, liegt der Umsatz im Geschäftsjahr 2014 bei 14,5 Millionen Euro. Um den Trend fortzuführen, wird sich Hain auch außerhalb Europas niederlassen.
Hain Parkett schließt das Geschäftsjahr 2014 mit einem Umsatzplus ab. Demnach konnte der Anbieter von Holzfußböden einen Umsatz von 14,5 Millionen Euro erwirtschaften. Der Auslandsumsatz liegt bei rund 45 Prozent, wobei Österreich und die Schweiz die „Hausmärkte“ von Hain darstellen. Wachsende Umsatzzahlen bescherte dem oberbayerischen Familienunternehmen auch das Geschäft mit der Türkei.
Niederlassungen in Indien geplant
„Erfolgreich gestalteten sich die Verlagerung der Produktion sowie der Neuaufbau von Produktionskapazitäten an unserem Unternehmensstandort in Rott am Inn“, unterstreicht Geschäftsführerin Susanne Hain. „Mit diesem Schritt realisierten wir auch die angestrebte Erweiterung unserer Kapazitäten.“
Für 2015 plant Hain eine weitere Umsatzsteigerung mit Absatzerweiterungen im außereuropäischen Markt. Konkret geplant sind zum Beispiel neue Hain-Niederlassungen in Indien: Zusammen mit ausgewählten Händlern werden in Mumbai und Bangalore Showrooms entstehen.
Zum Unternehmen
Die Hain Industrieprodukte Vertriebs-GmbH mit Sitz im oberbayerischen Rott am Inn ist Anbieter naturgeölter Holzböden. Als einer der ersten Hersteller in Deutschland hat Hain die Zertifizierung des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBT) für alle Hain Produkte.