Der Netto-Umsatz von Tarkett weist im ersten Quartal 2014 ein organisches Wachstum von 3,6 Prozent auf.
Der Nettoumsatz belief sich auf 492.9 Millionen Euro, entwickelte sich um 5.4 Prozent im Vergleich zum erstem Quartal 2013 rückläufig. Das erste Quartal sei strukturell betrachtet die umsatzschwächste Periode des Jahres für die Tarkett Gruppe, speziell im Sportsegment und in der GUS-Staaten Region. Dieses Jahr wurde das erste Quartal von schwierigen, ökonomischen Umständen und von starken Währungsabwertungen in den GUS-Staaten geprägt. Trotz dieser Gegenwinde habe es Tarkett geschafft, die organische Umsatzeinbuße auf -0.2 Prozent zu minimieren.
Investitionskostens im Einklang mit Erwartungen
Die Tarkett Gruppe erreichte ein bereinigtes EBITDA in Höhe von 35.8 Millionen Euro im Gegensatz zu 45.1 Millionen Euro des ersten Quartals 2013. Die bereinigte EBITDA-Gewinnspanne fiel um 140 Basispunkte auf 7.3 Prozent. Dieses Defizit wird grundlegend von einer 8.5 Millionen Euro Nachwirkung des Preisanstiegs in den GUS-Staaten erklärt, teilweise kompensiert durch die Kosteninhalte. Zusätzlich hatten die Entwicklung des US-Dollars und anderer Währungen einen Effekt auf das EBITDA mit weiteren 3.9 Millionen Euro. Investitionskosten und Produktivitätskosten stehen im Einklang mit den Erwartungen.
Führungsposition erhalten
Die bisherigen Ergebnisse erklärte CEO Michel Giannuzzi folgendermaßen: „Tarketts Leistung des ersten Quartals in 2014 demonstriert die Stärke des ausgewogenen Geschäftsmodells von Tarkett zwischen Regionen und Endmärkten. In den GUS-Staaten haben unsere Teams ihre Fähigkeit bewiesen, unsere Führungsposition zu erhalten und schnell auf ein herausforderndes Umfeld zu reagieren“.