Sika: wiederverwendete Baustoffe sparen CO2 ein

Sika, Anbieter von bauchemischen Produktsystemen, hat sich im Rahmen der Strategie 2028 zum Ziel gesetzt, seine Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Ein neues Projekt zahlt nun auf das so genannte Net Zero Vorhaben von ein, den CO2-Fußabdruck des Konzerns konkret zu senken.

Am Sika-Standort in Trostberg wurde ein bestehendes Bürogebäude unter Verwendung wiederverwendeter Baumaterialien neu gestaltet. - © © Sika Deutschland CH AG & Co KG

Gemeinsam mit dem Berliner Unternehmen Concular und dem Architekturbüro Diessbacher aus Traunstein hat die Sika Deutschland CH AG & Co KG am Standort Trostberg ein bestehendes Labor- und Bürogebäude neu gestaltet. Der Fokus lag dabei auf zirkulärem Bauen und der Wiederverwendung von hochwertigen Baustoffen, besonders bei der Innenraumausstattung. Insgesamt konnten so rund 18 Tonnen CO2, 55 Kubikmeter Wasser und 30.000 Euro Kosten eingespart werden.  

„Dieses Projekt zahlt voll auf das Net Zero Vorhaben von Sika ein, den CO2-Fußabdruck des Konzerns um mehr als dreißig Prozent bis zum Jahr 2032 und um neunzig Prozent bis 2050 zu senken, im Vergleich zum Basisjahr 2022“, betont Steffen Wache, Technology Explorer & Site Manager Trostberg.