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Auktionshaus Kinsky in Wien Kostbare Intarsien erhalten

Wenn ein über hundert Jahre alter Parkettboden saniert werden muss, dann sind echte Spezialisten gefragt. Nikolaus Christoforetti entschied sich bei der Behandlung der Holz­oberflächen der 400 m² großen Fläche für Produkte von Bona.

Das Palais Kinsky in Wien ist nicht nur geschichtsträchtig, sondern war auch sanierungsbedürftig, besonders die schönen, über einhundert Jahre alten Parkettböden in Eiche, Ahorn und Wengé in diversen Verlegearten wie Fisch­grät oder Tafelparkett mit kostbaren Intar­sien. Zur fachgerechten Sanierung entschieden sich die Planer, die das Palais als Auktionshaus nutzen, für zwei Spezialisten: den ausführenden Handwerker Nikolaus Christoforetti sowie Bona als Material­lieferant.

Es galt, über 400 m² der feinen Holz­böden schonend und ­dauerhaft zu sanieren. Dabei mussten nicht nur kaputte ­Segmente denkmalschutzgerecht unter Einsatz von Knochenleim ausgetauscht und ergänzt werden, sondern auch die oft sehr dünnen Nutzschichten händisch abgezogen werden. Danach ging es an den dauerhaften Schutz der empfindlichen Oberflächen mit zwei Produkten von Bona.

Als Grundierung und zum Anfeuern der Farbe fungierte „Bona Craft Oil 2K neutral“. Danach wurde „Bona Traffic HD“ – eine nach Herstellerangaben Hochleistungs­versiegelung für extrem beanspruchte Holzböden – als Finish-Schicht aufgebracht. Durch die kurze Aushärtezeit war der Parkettboden nach nur zwölf Stunden Trockenzeit wieder voll belastbar. Die schöne Optik entsteht dabei sofort und vergilbt laut Bona nicht. Am Schluss der Arbeiten waren sich die Handwerker und der Auftraggeber einig, dass sich der Aufwand für die Sanierung mehr als gelohnt hatte.

Objekt: Auktionshaus Kinsky, Wien
Hersteller: Bona
Produkte: Grundierung „Bona Craft Oil 2K neutral“, Versiegelung „Bona Traffic HD matt“
Ausführender Betrieb: „holz:manufaktur christoforetti“, Nikolaus Christoforetti, Steinaweg bei Furth
Verlegte Fläche: rund 400 m2
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