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HolzLand: Mehr Umsatz, weniger Gesellschafter

Für HolzLand, die führende europäische Kooperation im Holzhandel, war 2019 ein bewegtes Geschäftsjahr, das die negativen Effekte durch den Abgang von zwei umsatzstarken Gesellschaftern nicht vollständig kompensieren konnte. Bereinigt konnte trotzdem ein Umsatzplus von 2,5% erwirtschaftet werden.

Gleichzeitig erzielten die Eigenmarken deutliche, zweistellige Zuwachsraten - eine Entwicklung, auf die auch in 2020 weiterhin von HolzLand fokussiert wird. Für Nicole Averesch, Geschäftsführerin der HolzLand-Kooperation, ist der leichte Umsatzrückgang "ein bedauerlicher, aber erwarteter Effekt. Deutlich wichtiger ist es in die Zukunft zu blicken und die Potenziale unserer Händler individuell herauszuarbeiten", betont sie. "Wir haben durch den Fokus auf die Nachhaltigkeit des Unternehmenserfolgs unserer Mitglieder bereits viel erreicht und werden unserem Geschäft 2020 mit zahlreichen neuen Ideen und Maßnahmen wirkungsvolle Impulse geben."

Die bereinigten Umsatzzahlen zeigen außerdem, dass HolzLand in Deutschland nach wie vor am meisten Umsatz generiert und weiter wächst (+3,2 % im Vergleich zu 2018). Die Eigenmarken-Palette (HQ-BodenWelt, HQ-GartenWelt, HQ-TürenWelt und seit 2018 auch HQ-MöbelWelt) trägt zur positiven Entwicklung bei. Laut Johannes Schulze, Bereichsleiter Warenmanagement bei HolzLand, lag das Umsatzplus hier bei 14,7%.

HolzLand-EXPO 2020 mit neuem Konzept

HolzLand sieht sich für 2020 optimal aufgestellt und wird weiter daran arbeiten, den Unternehmenserfolg der Mitglieder nachhaltig und innovativ zu fördern. "Auf der kommenden HolzLand-EXPO 2020 in München werden bestehende und neue HolzLand-Leistungen präsentiert. Durch das neue EXPO-Konzept machen wir es für unsere Gesellschafter noch einfacher, mit den Lieferanten in Kontakt zu treten und sich mit Ihnen auszutauschen, um neue Geschäfte zu initiieren", erklärt Nicole Averesch. Ein weiteres wichtiges Zukunftsthema für die Kooperation ist die Digitalisierung der Geschäftsprozesse und Endkunden-Kommunikation, wie Nicole Averesch betont. Grundsätzlich sieht die Geschäftsführerin "viel Anlass dazu, sehr optimistisch auf das neue Geschäftsjahr 2020 zu blicken" – auch aufgrund des anhaltenden Baubooms und der immer noch sehr guten Finanzierungsbedingungen.

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