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Hirschfelder Parkett: Insolvenzverfahren eröffnet

Der Massivparketthersteller Hirschfelder Parkett aus Sachsen hat beim zuständigen Amtsgericht Chemnitz die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beantragt. Nach Angaben des Online-Mediendienstes EuWid wird der Betrieb aktuell aufrecht gehalten.

Aussagen über die Hintergründe für den Schritt in die Insolvenz, die Zahl der betroffenen Mitarbeiter und mögliche Fortführungsoptionen liegen demnach bislang nicht vor. Geschäftsführer und Eigentümer der Hirschfelder Parkett GmbH ist Ernest Kukshausen, der Ende Juli 2017 sämtliche Anteile von dem in Ruhestand getretenen vorherigen Inhaber Bernhard Assing übernommen hatte. Seit 2018 ist Kukshausen zudem Geschäftsführer Vertrieb Deutschland bei Designflooring.

Zum Zeitpunkt der Übernahme hatte Hirschfelder 14 Mitarbeiter. Das Unternehmen mit Sitz in Hirschfeld südlich von Zwickau produziert Tafelparkett, Massivholzdielen und Stabparkett sowie dreischichtig aufgebauten Dielenboden. Das zuständige Amtsgericht in Chemnitz ist dem Insolvenzantrag gefolgt und hat jüngst die vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet. Rechtsanwalt Andreas Schenk von der Kanzlei Schenk Lechleitner Krösch wurde zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt.

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